15.07.2024, 1647 Zeichen
Laut dem neuen Deloitte-Report „Global Powers of Construction” ist die internationale Baubranche im vergangenen Geschäftsjahr beim Umsatz um 3,4 Prozent gewachsen. Und auch die Marktkapitalisierung ist – nach einem Rückgang 2022 – um 25 Prozent angestiegen. Aber: „Die Bauwirtschaft in Österreich steht auf der Bremse. Erst kürzlich berichtete die Wirtschaftskammer von einem signifikanten Rückgang der Neubauprojekte“, erklärt Gabriele Etzl, Partnerin und Head of Real Estate bei Deloitte Legal. „Global hatte sich diese Entwicklung offenbar noch nicht durchgeschlagen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Gesamtumsatz von rund zwei Billionen US-Dollar erzielt. Das ist ein erneuter Anstieg, wenn auch auf niedrigerem Niveau als noch in den Vorjahren.“
Erneut haben es Strabag und Porr unter die Top 100 des Deloitte Rankings geschafft. Mit einem Jahresumsatz von 19,109 Milliarden US-Dollar konnte die Strabag im Vergleich zum Vorjahr einen Platz gut machen und belegt aktuell Rang 20. Für die Porr ging es im Ranking um vier Plätze nach oben: Sie findet sich auf Rang 51 und erwirtschaftete einen Umsatz von 6,542 Milliarden US-Dollar.
International wird das Ranking heuer wieder von den chinesischen Bauriesen dominiert: Alle Ränge von 1 bis 6 bleiben fest in der Hand von chinesischen Unternehmen. Insgesamt hält die Volksrepublik acht Konzerne in den Top 10 und weitere drei im gesamten Top 100 Ranking. Sie erwirtschafteten 2023 gemeinsam 54 Prozent des gesamten Branchenumsatzes. Mit der französischen Vinci Gruppe und einem Umsatz von 74,459 Milliarden US-Dollar befindet sich das umsatzstärkste europäische Bauunternehmen auf Platz 7.
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
Strabag, Kräne, Seestadt Aspern, Oktober 2013
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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