30.08.2024, 1544 Zeichen
Warimpex verbucht im 1. Halbjahr ein Periodenergebnis von -8,8 Mio. Euro (Vorjahr: +214.000 Euro). Das EBITDA sank auf 8,6 Mio. Euro, im Vergleich zu 11,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, das EBIT von 6,4 Mio. Euro auf -2,1 Mio. Euro. Der Gesamt-Umsatz blieb im Halbjahr mit 26,0 Mio. Euro in etwa auf Niveau des Vorjahreswerts (26,3 Mio. Euro), während der direkt den Umsatzerlösen zuordenbare Aufwand um 6 Prozent auf 9,5 Mio. Euro anstieg. Im Hotelbereich war die Umsatzentwicklung trotz des schwächeren Rubelkurses im 1. Halbjahr 2024 positiv, während die Umsatzerlöse aus der Vermietung von Büroimmobilienleicht sanken. „Trotz der andauernden Herausforderungen entwickelte sich das operative Geschäft stabil und die Projektentwicklungen schreiten planmäßig voran. Im Fokus stehen die aktuellen Entwicklungen in Krakau und Darmstadt.“, so Warimpex-CEO Franz Jurkowitsch.
Aufgrund des anhaltenden Konflikts in der Ukraine und des geringen Wirtschaftswachstums sei auch weiterhin mit einem herausfordernden Marktumfeld zu rechnen, so das Unternehmen. „Dennoch gehen wir von einer positiven Entwicklung unserer operativen Tätigkeiten aus und führen die aktuellen Projektentwicklungen planmäßig fort. Unser Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Bauvorbereitung und Erlangung von Baugenehmigungen für unsere Projektentwicklungen, um zum geeigneten Zeitpunkt mit dem Bau starten zu können. Auch die Umsetzung von Nachhaltigkeitskonzepten bei unseren Immobilien durch die entsprechenden Zertifizierungen wird fortgeführt.“, schließt Franz Jurkowitsch.
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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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