09.09.2024, 3888 Zeichen
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Aktien auf dem Radar:Polytec Group, AT&S, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Semperit, Amag, Rosgix, Agrana, Mayr-Melnhof, Uniqa, Frequentis, EVN, Lenzing, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Marinomed Biotech, Palfinger, Porr, SBO, Strabag, voestalpine, FACC, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Deutsche Boerse, MTU Aero Engines, Zalando, Airbus Group.
Kontron
Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.
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Wiener Börse Party #1184: ATX schwächer, Palfinger darf FACC-Fan sein, Respekt Addiko und die NLB-Argumente werden immer besser
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Joan van der Keuken
Wij zijn 17
1955
C.A.J. van Dishoeck
Keizo Kitajima
USSR 1991
2012
Little Big Man
Ryuji Miyamoto
Kobe 1995 After the Earthquake
1995
Telescope
EASTFischer (EASTTOP4): Verkauf EXXON MOBIL Seitwärtstrend setzt sich fort, Unterstützung bei 110 $ wird angelaufen.Ichimoku 4 Verkaufssignale . Ölpreis (Brent) Tagesausblick für Montag, 09. September: Der Ölpreis Brent bewegte sich am Freitag weiter abwärts. Die Abwärtsbewegung führte den Kursverlauf durch die Unterstützung bei 72,51 USD direkt auf neue Tiefs. Die Abwärtsbewegung ist kurzfristig intakt, sodass auch weitere Abgaben einkalkuliert werden müssen. Spielraum bietet sich zunächst bis in den Bereich der 70,15 USD. Davon ausgehend ist eine klare Gegenbewegung möglich. Gelingt diese, könnte ein Pullback bis in den Bereich 74,77 USD nochmals anstehen. Erst oberhalb der 75,72 USD wird jedoch das Chartbild wieder bullischer. (09.09. 07:49)
TFimNetz (TFIMNET2): Visa ist charttechnisch "wieder da"! Der Weltmarktführer bei Zahlungssystem ist hochrentabel und mit einem riesigen Burggraben ausgestattet. Trotzdem habe ich die Aktie beim Fallen unter die 200-Tage-Linie aus Risikogründen verkauft. Jetzt ist sie "wieder da", sodass die nach meinem Kennzahlen-System ausgezeichnet bewertete Aktie wieder in allen meinen Marktfuehrer-Wikifolios landet. Bei MarktfuehrerVolatil habe ich mich von der gerade letzte Woche gekauften TSMC-Aktie wieder mit kleinem Verlust getrennt, da mir TSMC in der fragilen September-Börse am riskantesten erscheint. (09.09. 07:11)
ShareRadar (GGAMING): Microsoft wurde mit +37%, der Übersichtlichkeit wegen, komplett verkauft (die Performance wurde leider nicht mehr angezeigt) Wiedereinstieg mit gleicher Anzahl der Anteile. (08.09. 17:25)
ROGO79 (BESTGRTH): Über die letzten Jahrzehnte sind die größten Unternehmen kontinuierlich gewachsen und haben kleinere Unternehmen in ihrer Performance übertroffen. Untersuchungen zeigen, dass selbst geringe Kapitalflüsse in Indexfonds einen sogenannten "Schmetterlingseffekt" auslösen können. Der Schmetterlingseffekt beschreibt das Phänomen, dass kleine Veränderungen in einem komplexen System große Auswirkungen haben können. In diesem Fall führt der Schmetterlingseffekt dazu, dass die Volatilität und die Marktkapitalisierung großer Unternehmen stärker ansteigen als bei kleineren Unternehmen. Obwohl diese Kapitalflüsse auf den ersten Blick gering erscheinen – im Durchschnitt nur 0,05% der Marktkapitalisierung pro Quartal – summieren sich diese Verschiebungen über 25 Jahre zu einem erheblichen Effekt von 30,25% auf die Marktkapitalisierung der größten Unternehmen. Ein Grund für diesen Effekt liegt in der unelastischen Nachfrage nach großen Aktien. Je größer ein Unternehmen ist, desto weniger flexibel reagieren Investoren auf Preisänderungen. Das bedeutet, dass schon kleine Nachfragesteigerungen zu erheblichen Preisanstiegen führen. Dies liegt daran, dass nahezu jeder Investor – ob aktiv oder passiv – gezwungen ist, Aktien der größten Unternehmen zu halten. Aktive Fondsmanager können es sich leisten, kleinere, überbewertete Unternehmen zu verkaufen, aber sie riskieren, von ihren Investoren kritisiert zu werden, wenn sie große Unternehmen wie Apple oder Nvidia nicht halten und dadurch hinter dem Markt zurückbleiben. Dieser leichte Nachfrageunterschied führt über die Jahre hinweg zu einem erheblichen Vorteil für die größten Unternehmen. Die größten Unternehmen in einem Index müssen nicht mehr zwangsläufig alle zehn Jahre variieren - "what goes up must come down" - wie es in der Vergangenheit oft geschah. Stattdessen könnten sie aufgrund dieser Dynamiken ihre dominante Position über längere Zeiträume hinweg behaupten. (08.09. 13:44)