18.09.2024, 4414 Zeichen
CON - Conti treibt Automotive-Abspaltung voran - trotz Bremsen-Debakel
NDX1 - UKA bestellt bei Nordex zehn Turbinen der Delta4000-Baureihe
CBK - Der Druck auf Commerzbank-Chef Manfred Knof steigt. Angesichts der Übernahmeavancen von Unicredit erwägt Deutschlands zweitgrößte Privatbank, ihren CEO vorzeitig auszutauschen, wie mehrere Insider am Dienstag dem Handelsblatt sagten. Eine Entscheidung dazu sei aber noch nicht gefallen. Ein Banksprecher wollte sich dazu nicht äußern. Knof hatte vergangenen Dienstag angekündigt, nach dem Ablauf seines Vertrags Ende 2025 abzutreten. Wenige Stunden später teilte Unicredit mit, mit 9 Prozent bei der Commerzbank eingestiegen zu sein. Die Fondsgesellschaft Deka dringt angesichts der Übernahmeavancen von Unicredit auf eine schnelle Entscheidung über die künftige Führung der Commerzbank. "Die Commerzbank ist durch den bevorstehenden Chefwechsel in dieser kritischen Phase geschwächt", sagte Andreas Thomae, Spezialist für Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei Deka Investment, dem Handelsblatt. "Der Aufsichtsrat sollte nun schnell Klarheit schaffen und zügig bekannt geben, wer die Bank künftig führen wird." (Handelsblatt)
ZF - Die Schließung von Standorten in Deutschland ist für den Vorstandsvorsitzenden des Automobilzulieferers ZF, Holger Klein, die Ultima Ratio. "Es gibt aktuell eine Liste von Standorten, die nicht die notwendigen Zielmargen erreichen. Dort müssen Verbesserungsmaßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit steigern", sagte Klein der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). "Das ist aber keine Schließungsliste - zunächst geht es darum, Transparenz für alle Beteiligten zu schaffen und die Frage zu beantworten, was wir tun können, um eine Schließung zu verhindern. Denn das wäre dann wirklich die Ultima Ratio." ZF hatte Ende Juli angekündigt, bis 2028 zwischen 11.000 und 14.000 Stellen in Deutschland zu streichen und Fabriken in Deutschland zu sogenannten Standortverbünden zusammenzulegen. Wie viele Stellen ZF in Deutschland genau streichen wird, hänge von den Märkten und der Konjunktur ab. (FAZ)
DTG - Daimler Truck versucht, die schwache Nachfrage nach Lkw in Europa, vor allem in Deutschland, abzufedern. "Wir treten sehr auf die Kostenbremse, um die Profitabilität in diesem Jahr auf einem akzeptablen Niveau zu halten. So haben wir gleich Anfang August einen Ausgabestopp verhängt", sagte CFO Eva Scherer. Alle Kosten, die nicht zu Umsätzen führen, würden heruntergefahren, so wie Reisen und Veranstaltungen. "Zudem vermeiden wir Neueinstellungen und das Ersetzen von Beschäftigten, wenn es nicht unbedingt nötig ist." (Börsen-Zeitung)
FLINK - Der Berliner Express-Lieferdienst Flink hat nach dem Rückzug seiner Rivalen Getir und Gorillas aus Deutschland frisches Geld von Investoren eingesammelt. In einer neuen Finanzierungsrunde seien 115 Millionen Dollar an Wagniskapital und 35 Millionen Dollar an Krediten zusammengekommen, teilte die 2020 gegründete Firma mit. An der Runde haben sich bestehende Geldgeber wie der US-Tech-Investor Bond, der Staatsfonds Mubadala aus Abu Dhabi, der britische Start-up-Investor Northzone und die Supermarktkette Rewe beteiligt. Die neu eingestiegenen Investoren nannte Flink nicht. (Börsen-Zeitung/Handelsblatt)
SELLERX - Die für Dienstag geplante öffentliche Versteigerung des Onlinehändlers SellerX ist kurzfristig abgesagt worden. Weil SellerX seine Zinsen nicht mehr zahlen konnte, wollte der Gläubiger Blackrock, der eine Kreditlinie von mehr als 400 Millionen Euro bereitgestellt hatte, das Start-up zur Auktion stellen. Doch kurz vor Mitternacht wurde die Auktion abgesagt. Das teilte die betreuende Rechtsanwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer dem Handelsblatt mit. Gründe für die Absage wurden nicht genannt. Auch Blackrock wollte sich zunächst nicht äußern. (Handelsblatt)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Börsepeople im Podcast S23/25: Peter Thier
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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