11.12.2024, 1786 Zeichen
Die Uniqa hat ihre neue Strategie „Growing Impact 2025 – 2028“ vorgestellt und für den Zeitraum einige Kennzahlen definiert. So soll ein durchschnittliches Prämienwachstum von rund 5 Prozent pro Jahr erreicht werden, und zwar 3 Prozent in Österreich, getrieben durch das Geschäft im Bereich Schaden und Unfall sowie Gesundheit. International werden es rund 8 Prozent sein. Des weiteren soll das Konzernergebnis im Durchschnitt über die Periode um mindestens 6 Prozent jährlich wachsen. Die Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote), die das Verhältnis der gesamten versicherungstechnischen Aufwendungen zu den versicherungstechnischen Erträgen angibt, wird nach Rückversicherung netto unter 94 Prozent liegen, wie Uniqa mitteilt. Die Contractual Service Margin (CSM) Sustainability Ratio, die die Nachhaltigkeit der erwarteten Gewinne aus Versicherungsverträgen bewertet, soll in der Uniqa Gruppe bis 2028 auf rund 90 Prozent steigen. Darüber hinaus plant die Uniqa einen stabilen und nachhaltigen Return on Equity (Eigenkapitalrendite) von über 12 Prozent netto sowie eine regulatorische Kapitalquote nach Solvency II, die als Gradmesser für die Kapitalisierung gilt, bis 2028 in einer stabilen Bandbreite von über 180 Prozent. CEO Andreas Brandstetter: „Wir werden unsere operative Exzellenz steigern, die gruppenweit vorhandenen, ausgezeichneten Kompetenzen noch besser nutzen sowie Digitalisierung, Investitionen in den chancenreichen Gesundheitsbereich und strategische Partnerschaften weiter vorantreiben. Wir adressieren Megatrends wie die alternde Gesellschaft oder den Kampf gegen den Klimawandel und integrieren diese in unser Geschäftsmodell. Für unsere Investoren ist aber besonders wichtig, dass wir auf Basis weiter wachsender Erträge eine attraktive Dividendenaktie bleiben."
Börsepeople im Podcast S22/21: Roland Sinkovits
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