24.02.2025, 3830 Zeichen
Union gewinnt Bundestagswahl, Merz will schnell Regierung bilden
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DekaBank steigt in den An- und Verkauf von Kryptowährungen ein O2D -
TELEFONICA DEUTSCHLAND - Der Netzbetreiber Telefónica (Marke O2) hat den Vertrag mit Deutschlandchef Markus Haas bis 2028 vorzeitig verlängert. Das geht aus einer Mitteilung im Intranet hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. Eine Firmensprecherin bestätigte den Inhalt auf Anfrage. Haas hat seine gesamte Karriere im Unternehmen absolviert. Der Jurist trat 1997 der damaligen Firma Viag Interkom bei. Seit 2012 ist er Mitglied des Vorstandes bei Telefónica Deutschland. Fünf Jahre später stieg er zum Chef auf. Im Interview mit dem Handelsblatt sagte Haas im Herbst 2023, er habe es nicht als Manko begriffen, nie den Arbeitgeber gewechselt zu haben. (Handelsblatt)
VODAFONE - Der Netzbetreiber Vodafone könnte einen wichtigen Partner beim Glasfaserausbau in Deutschland verlieren. Nach Handelsblatt-Informationen sucht der Kabelnetzbetreiber Altice nach einem Käufer für seine Anteile an dem Joint Venture OXG. Vodafone hatte 2023 das Ziel ausgegeben, gemeinsam mit dem französischen Investor Altice in sieben Jahren sieben Millionen Haushalte an das besonders schnelle Breitbandnetz anzuschließen. Ein Sprecher von Vodafone wollte sich zu einem möglichen Ausstieg des Partners nicht äußern. Altice ließ eine Anfrage unbeantwortet. (Handelsblatt)
SPACE X - Die US-Regierung lässt eine Klage gegen das Raumfahrtunternehmen SpaceX fallen und dürfte damit Fragen nach Interessenkonflikten von Elon Musk weitere Nahrung geben. Die Klage wurde im August 2023 eingereicht, also noch unter dem früheren US-Präsidenten Joe Biden. Musk, der Vorstandschef und Großaktionär von SpaceX ist, ist einer der engsten Berater des heutigen Präsidenten Donald Trump und hat eine führende Rolle in einer als "Department of Government Efficiency" bekannten Arbeitsgruppe, die Einsparungen im Regierungsapparat durchzusetzen versucht. Dies hat eine Diskussion um Interessenkonflikte ausgelöst, weil Musk in seinem Unternehmensimperium oft Aufträge von der US- Regierung bekommt und sich Auseinandersetzungen mit Behörden liefert. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
APPLE - Apples Diversitätspolitik und die Partnerschaft mit OpenAI werden auf der jährlichen Aktionärsversammlung unter Beschuss konservativer Organisationen geraten, da sich der iPhone-Hersteller nach der Wahl von Donald Trump zum US- Präsidenten gegen Unternehmensaktivismus wehrt. Die Investoren des 3,7-Billionen-Dollar-Unternehmens werden am Dienstag über einen Antrag des National Center for Public Policy Research abstimmen, der Apple zwingen soll, seine Politik der Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) aufzugeben. Die konservative Non-Profit-Gruppe argumentiert, dass die jüngsten Urteile des Obersten Gerichtshofs der USA zu DEI-Richtlinien das Unternehmen potenziellen Klagen aussetzen. In einem separaten Aktionärsantrag wird ein Bericht darüber gefordert, wie Apple eine "ethische" Strategie für Künstliche Intelligenz sicherstellt. Der Antrag warnt davor, dass Apples Partnerschaft mit OpenAI zu Datenschutz- und Sicherheitsrisiken führen könnte. (Financial Times)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Wiener Börse Party #1105: Iran bringt schwachen März-Start auch im ATX, irre Volumina, Verbund gesucht und ein Prost mit mir auf den ATX
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