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Guten Morgen mit Hensoldt, Gerresheimer, Bosch, Elbtower ...

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07.04.2025, 3375 Zeichen



HAG - - Der Rüstungskonzern Hensoldt hat in den vergangenen Jahren die Kapazitäten erhöht. "Seit 2022 haben wir eine halbe Milliarde Euro in die Entwicklung neuer Technologien investiert, die andere halbe Milliarde in Lieferketten und Infrastruktur", sagte Vorstandschef Oliver Dörre der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). "Wir verfügen nun über eine Kapazität, die uns in die Jahre 2026 und 2027 trägt." Mit den höheren Rüstungsausgaben müsse das Unternehmen die Kapazitäten weiter erhöhen. Eine Konsolidierung der europäischen Rüstungsindustrie "um der Konsolidierung willen" lehnt der Manager ab. "Wir brauchen ein neues Miteinander und kein Gegeneinander. Dann kann die Konsolidierung in einigen Jahren die Konsequenz daraus sein. Doch gegenwärtig wäre das Risiko zu groß, dass die Zusammenschlüsse von Unternehmen wichtige Bereiche aufgrund der Integrationsprozesse lahmlegen." (FAZ)

GERRESHEIMER - Der Finanzinvestor KKR hat sich aus einem Konsortium zurückgezogen, das über eine Übernahme der Gerresheimer AG verhandelt, wie Bloomberg berichtet. Der Investor hatte sich laut früheren Berichten für eine Übernahme mit Warburg Pincus zusammengetan. Warburg Pincus arbeite immer noch ein einem Deal für den Spezialisten für Pharmaverpackungen. (Bloomberg)

BOSCH - Der Bosch-Unternehmensbereich Industrietechnik beobachtet aktuell weitere Zurückhaltung der Kunden bei Investitionen. Das erste Quartal zeige dennoch erste Anzeichen einer gewissen Stabilisierung, sagte Boschs Digital- und Industriechefin Tanja Rückert dem Handelsblatt. "Aber wir müssen das zweite Quartal abwarten, ob wir vom Auftragseingang eine nachhaltige Trendwende ableiten können", fügte sie hinzu. (Handelsblatt)

ELBTOWER - Die Pläne zur Übernahme des Hamburger Elbtowers durch ein regionales Käuferkonsortium könnten schon zum Monatsende vor dem Aus stehen. Der Hamburger Milliardär Klaus-Michael Kühne hat seine zugesagte Beteiligung an dem Konsortium bis Ende April befristet. Sollten bis dahin keine festen Vereinbarungen getroffen sein, will Kühne aussteigen. Dies teilte ein Sprecher dem Handelsblatt auf Nachfrage mit. "Ein hierüber hinausgehendes Commitment ist unsererseits aktuell nicht vorgesehen", sagte der Sprecher. (Handelsblatt)

QUANTUM SYSTEMS - Der Münchener Drohnenhersteller Quantum Systems sammelt einen dreistelligen Millionenbetrag bei Investoren ein. Das erfuhr das Handelsblatt von mehreren mit den Verhandlungen vertrauten Personen. Die neue Finanzierungsrunde macht Quantum Systems zum Einhorn, also zu einem Unternehmen, das von Investoren mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet wird. Es wäre das erste Mal in diesem Jahr, dass ein deutsches Startup diesen Wert erreicht. Im vergangenen Jahr war das nur dem Fitnessanbieter Egym gelungen. (Handelsblatt)

Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, Rosgix, Österreichische Post, Warimpex, Flughafen Wien, AT&S, FACC, Frauenthal, Frequentis, Semperit, SW Umwelttechnik, UBM, CA Immo, Zumtobel, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Marinomed Biotech, Amag, Polytec Group, Verbund.


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    HAG - - Der Rüstungskonzern Hensoldt hat in den vergangenen Jahren die Kapazitäten erhöht. "Seit 2022 haben wir eine halbe Milliarde Euro in die Entwicklung neuer Technologien investiert, die andere halbe Milliarde in Lieferketten und Infrastruktur", sagte Vorstandschef Oliver Dörre der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). "Wir verfügen nun über eine Kapazität, die uns in die Jahre 2026 und 2027 trägt." Mit den höheren Rüstungsausgaben müsse das Unternehmen die Kapazitäten weiter erhöhen. Eine Konsolidierung der europäischen Rüstungsindustrie "um der Konsolidierung willen" lehnt der Manager ab. "Wir brauchen ein neues Miteinander und kein Gegeneinander. Dann kann die Konsolidierung in einigen Jahren die Konsequenz daraus sein. Doch gegenwärtig wäre das Risiko zu groß, dass die Zusammenschlüsse von Unternehmen wichtige Bereiche aufgrund der Integrationsprozesse lahmlegen." (FAZ)

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