Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





RBI - Geringeres Konzernergebnis wegen höherer Verwaltungsaufwendungen

Magazine aktuell


#gabb aktuell



06.05.2025, 4684 Zeichen

Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im 1. Quartal 2025 ein Konzernergebnis (ohne Russland) in Höhe von 260 Mio. Euro erwirtschaftet (Q1 2024: 303 Mio. Euro). Die Bank erklärt den Rückgang mit gestiegenen Verwaltungsaufwendungen. Der Zinsüberschuss blieb mit 1046 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal (1060 Mio. Euro) - trotz Zinssenkungen in den meisten Märkten der RBI - stabil, der Provisionsüberschuss stieg um 8,3 Prozent auf 466 Mio. Euro (Q1 2024: 431 Mio. Euro). Die harte Kernkapitalquote der RBI ohne Russland betrug zum Ende des ersten Quartals 2025 rund 15,9 Prozent. Bei der Berechnung dieser Kennzahl geht die RBI von einem Worst-Case- Szenario aus, in dem sie die Raiffeisenbank Russland entkonsolidieren muss und dabei deren gesamtes Eigenkapital verliert. RBI-Vorstandsvorsitzender Johann Strobl: „Wir haben die Eigenkapitalquote im Kernkonzern weiter gestärkt und sind damit für jedes Szenario in Russland gewappnet." Die Forderungen an Kunden im Kernkonzern stiegen im Vergleich zum Jahresende 2024 um 0,7 Prozent auf rund 96 Mrd. Euro.

Im ersten Quartal 2025 seien im Kernkonzern keine nennenswerten Kreditausfälle zu verzeichnen gewesen. Die Risikokosten beliefen sich auf 46 Mio. Euro, hauptsächlich infolge eines weiteren Aufbaus von Risiko-Overlays aufgrund des sehr unsicheren makroökonomischen Umfelds. Ende des ersten Quartals 2025 betrug der Gesamtbestand an Risiko-Overlays ohne Russland rund 450 Mio. Euro. Die Risiko-Overlays stehen der RBI für den Fall einer unerwarteten Verschlechterung der Kreditqualität als Puffer zur Verfügung. Die NPE Ratio verbesserte sich aufgrund von Abschreibungen und Sanierungserfolgen im Head Office auf 1,9 Prozent.

„Die Qualität unseres Kreditportfolios ist sehr gut. Angesichts der sehr großen geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheit halten wir an unserer Prognose für die Risikokosten fest und werden die weiteren Entwicklungen sehr genau beobachten“, so RBI-Risikovorstand Hannes Mösenbacher. Die RBI bildete im ersten Quartal 2025 Rückstellungen für ihr Fremdwährungsportfolio in Polen in Höhe von 67 Mio. Euro. Dies war deutlich weniger, als im vierten Quartal 2024 zurückgestellt werden musste, betont die Bank. „Der Großteil des Vorsorgebedarfs für das Fremdwährungsportfolio ist gebucht. In den kommenden Jahren werden die Belastungen geringer ausfallen“, sagte Mösenbacher.

Die Raiffeisenbank Russland erwirtschaftete trotz ihrer anhaltenden Geschäftsreduzierung weiterhin hohe Zinserträge, weil sie auf Wunsch der EZB ihre Überschussliquidität bei der russischen Zentralbank anlegt, wo diese mit 21 Prozent verzinst wird. Gleichzeitig zahlte die Raiffeisenbank Russland ihren Kunden keine Guthabenzinsen, um die Kundeneinlagen zu reduzieren. Die Kombination aus hohen Zinserträgen auf die Einlagen bei der russischen Zentralbank und einer Nullzinspolitik gegenüber ihren Kunden war für 70 Prozent des Zinsüberschusses der Raiffeisenbank Russland im ersten Quartal verantwortlich. „Wir setzen den Geschäftsabbau in Russland ungeachtet der geopolitischen Entwicklungen kontinuierlich fort“, sagte Strobl. „Parallel zum Geschäftsabbau arbeiten wir weiterhin an einem Verkauf unserer russischen Tochterbank und sprechen mit mehreren Interessenten. Es bleibt abzuwarten, ob die geopolitischen Entwicklungen den Ausstieg aus Russland erleichtern werden“, erklärte Strobl.

Die Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils im Rasperia-Fall durch ein russisches Berufungsgericht am 25. April belastet die Erfolgsrechnung des RBI-Konzerns nicht weiter. Die Raiffeisenbank Russland legte bereits Berufung in der nächsten Instanz ein. Außerdem wird der RBI-Konzern seine Klage gegen Rasperia in Österreich finalisieren. Das Urteil gegen die Raiffeisenbank Russland wurde teilweise vollstreckt, indem das Rubel- Äquivalent von rund 1,87 Milliarden Euro von der russischen Zentralbank eingezogen und an Rasperia übertragen wurden. Dies entspricht dem Schadenersatz ohne Zinsen in Höhe von rund 174 Millionen Euro, der Rasperia vom russischen Gericht zugesprochenen wurde. Auch für die Zinsen kann Rasperia jederzeit die Vollstreckung verlangen. Es wird erwartet, dass die Verfügungsbeschränkung über die Aktien der Raiffeisenbank Russland, die zur Sicherung der Zahlung von Schadenersatz an Rasperia auferlegt worden war, nach Zahlung des Schadenersatzes plus Zinsen aufgehoben wird.

Die deutlichen Fortschritte beim Geschäftsabbau in Russland, der erfolgreiche Ausstieg aus Belarus sowie die robuste Compliance-Organisation der RBI waren wesentliche Gründe dafür, dass Standard & Poor‘s Ende März das Rating der RBI von A- negative auf A- stable heraufsetzte.



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1080: ATX nahe Rekorden, Warimpex-Day bzw. vor spannendem Bookbuildung bei Asta Energy




 

Bildnachweis

1. Raiffeisen Bank International RBi   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, Porr, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Zumtobel, Addiko Bank, FACC, Andritz, CA Immo, Lenzing, Polytec Group, Amag, Pierer Mobility, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.


Random Partner

wikifolio
wikifolio ging 2012 online und ist heute Europas führende Online-Plattform mit Handelsstrategien für alle Anleger, die Wert auf smarte Geldanlage legen. wikifolio Trader, darunter auch Vollzeitinvestoren, erfolgreiche Unternehmer, Experten bestimmter Branchen, Vermögensverwalter oder Finanzredaktionen, teilen ihre Handelsideen in Musterportfolios, den wikifolios.

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Raiffeisen Bank International RBi


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Frequentis(1), Bawag(1), SBO(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: SBO(6), Bawag(1), Frequentis(1)
    Star der Stunde: Polytec Group 1.42%, Rutsch der Stunde: Pierer Mobility -2.08%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(1)
    Star der Stunde: Rosenbauer 1.47%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.88%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: OMV(1), Verbund(1), Kontron(1)
    BSN MA-Event Airbus Group
    Star der Stunde: Strabag 0.81%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.09%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Österreichische Post(4), OMV(2), Verbund(1)

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1078: ATX schon wieder auf All-time-High-Kurs, Do&Co gesucht, Good News für AT&S, cyan und Novomatic

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Joselito Verschaeve
    As Long as the Sun Lasts
    2025
    Void

    Man Ray
    Photographie n'est pas L'Art
    1937
    GLM

    JH Engström
    Dimma Brume Mist
    2025
    Void

    Livio Piatti
    Schtetl Zürich
    2001
    Offizin Verlag

    Livio Piatti
    zooreal
    2003
    Kontrast Verlag

    RBI - Geringeres Konzernergebnis wegen höherer Verwaltungsaufwendungen


    06.05.2025, 4684 Zeichen

    Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im 1. Quartal 2025 ein Konzernergebnis (ohne Russland) in Höhe von 260 Mio. Euro erwirtschaftet (Q1 2024: 303 Mio. Euro). Die Bank erklärt den Rückgang mit gestiegenen Verwaltungsaufwendungen. Der Zinsüberschuss blieb mit 1046 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal (1060 Mio. Euro) - trotz Zinssenkungen in den meisten Märkten der RBI - stabil, der Provisionsüberschuss stieg um 8,3 Prozent auf 466 Mio. Euro (Q1 2024: 431 Mio. Euro). Die harte Kernkapitalquote der RBI ohne Russland betrug zum Ende des ersten Quartals 2025 rund 15,9 Prozent. Bei der Berechnung dieser Kennzahl geht die RBI von einem Worst-Case- Szenario aus, in dem sie die Raiffeisenbank Russland entkonsolidieren muss und dabei deren gesamtes Eigenkapital verliert. RBI-Vorstandsvorsitzender Johann Strobl: „Wir haben die Eigenkapitalquote im Kernkonzern weiter gestärkt und sind damit für jedes Szenario in Russland gewappnet." Die Forderungen an Kunden im Kernkonzern stiegen im Vergleich zum Jahresende 2024 um 0,7 Prozent auf rund 96 Mrd. Euro.

    Im ersten Quartal 2025 seien im Kernkonzern keine nennenswerten Kreditausfälle zu verzeichnen gewesen. Die Risikokosten beliefen sich auf 46 Mio. Euro, hauptsächlich infolge eines weiteren Aufbaus von Risiko-Overlays aufgrund des sehr unsicheren makroökonomischen Umfelds. Ende des ersten Quartals 2025 betrug der Gesamtbestand an Risiko-Overlays ohne Russland rund 450 Mio. Euro. Die Risiko-Overlays stehen der RBI für den Fall einer unerwarteten Verschlechterung der Kreditqualität als Puffer zur Verfügung. Die NPE Ratio verbesserte sich aufgrund von Abschreibungen und Sanierungserfolgen im Head Office auf 1,9 Prozent.

    „Die Qualität unseres Kreditportfolios ist sehr gut. Angesichts der sehr großen geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheit halten wir an unserer Prognose für die Risikokosten fest und werden die weiteren Entwicklungen sehr genau beobachten“, so RBI-Risikovorstand Hannes Mösenbacher. Die RBI bildete im ersten Quartal 2025 Rückstellungen für ihr Fremdwährungsportfolio in Polen in Höhe von 67 Mio. Euro. Dies war deutlich weniger, als im vierten Quartal 2024 zurückgestellt werden musste, betont die Bank. „Der Großteil des Vorsorgebedarfs für das Fremdwährungsportfolio ist gebucht. In den kommenden Jahren werden die Belastungen geringer ausfallen“, sagte Mösenbacher.

    Die Raiffeisenbank Russland erwirtschaftete trotz ihrer anhaltenden Geschäftsreduzierung weiterhin hohe Zinserträge, weil sie auf Wunsch der EZB ihre Überschussliquidität bei der russischen Zentralbank anlegt, wo diese mit 21 Prozent verzinst wird. Gleichzeitig zahlte die Raiffeisenbank Russland ihren Kunden keine Guthabenzinsen, um die Kundeneinlagen zu reduzieren. Die Kombination aus hohen Zinserträgen auf die Einlagen bei der russischen Zentralbank und einer Nullzinspolitik gegenüber ihren Kunden war für 70 Prozent des Zinsüberschusses der Raiffeisenbank Russland im ersten Quartal verantwortlich. „Wir setzen den Geschäftsabbau in Russland ungeachtet der geopolitischen Entwicklungen kontinuierlich fort“, sagte Strobl. „Parallel zum Geschäftsabbau arbeiten wir weiterhin an einem Verkauf unserer russischen Tochterbank und sprechen mit mehreren Interessenten. Es bleibt abzuwarten, ob die geopolitischen Entwicklungen den Ausstieg aus Russland erleichtern werden“, erklärte Strobl.

    Die Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils im Rasperia-Fall durch ein russisches Berufungsgericht am 25. April belastet die Erfolgsrechnung des RBI-Konzerns nicht weiter. Die Raiffeisenbank Russland legte bereits Berufung in der nächsten Instanz ein. Außerdem wird der RBI-Konzern seine Klage gegen Rasperia in Österreich finalisieren. Das Urteil gegen die Raiffeisenbank Russland wurde teilweise vollstreckt, indem das Rubel- Äquivalent von rund 1,87 Milliarden Euro von der russischen Zentralbank eingezogen und an Rasperia übertragen wurden. Dies entspricht dem Schadenersatz ohne Zinsen in Höhe von rund 174 Millionen Euro, der Rasperia vom russischen Gericht zugesprochenen wurde. Auch für die Zinsen kann Rasperia jederzeit die Vollstreckung verlangen. Es wird erwartet, dass die Verfügungsbeschränkung über die Aktien der Raiffeisenbank Russland, die zur Sicherung der Zahlung von Schadenersatz an Rasperia auferlegt worden war, nach Zahlung des Schadenersatzes plus Zinsen aufgehoben wird.

    Die deutlichen Fortschritte beim Geschäftsabbau in Russland, der erfolgreiche Ausstieg aus Belarus sowie die robuste Compliance-Organisation der RBI waren wesentliche Gründe dafür, dass Standard & Poor‘s Ende März das Rating der RBI von A- negative auf A- stable heraufsetzte.



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1080: ATX nahe Rekorden, Warimpex-Day bzw. vor spannendem Bookbuildung bei Asta Energy




     

    Bildnachweis

    1. Raiffeisen Bank International RBi   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, Porr, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Zumtobel, Addiko Bank, FACC, Andritz, CA Immo, Lenzing, Polytec Group, Amag, Pierer Mobility, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.


    Random Partner

    wikifolio
    wikifolio ging 2012 online und ist heute Europas führende Online-Plattform mit Handelsstrategien für alle Anleger, die Wert auf smarte Geldanlage legen. wikifolio Trader, darunter auch Vollzeitinvestoren, erfolgreiche Unternehmer, Experten bestimmter Branchen, Vermögensverwalter oder Finanzredaktionen, teilen ihre Handelsideen in Musterportfolios, den wikifolios.

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Raiffeisen Bank International RBi


    Autor
    Christine Petzwinkler
    Börse Social Network/Magazine


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Frequentis(1), Bawag(1), SBO(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: SBO(6), Bawag(1), Frequentis(1)
      Star der Stunde: Polytec Group 1.42%, Rutsch der Stunde: Pierer Mobility -2.08%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(1)
      Star der Stunde: Rosenbauer 1.47%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.88%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: OMV(1), Verbund(1), Kontron(1)
      BSN MA-Event Airbus Group
      Star der Stunde: Strabag 0.81%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.09%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Österreichische Post(4), OMV(2), Verbund(1)

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1078: ATX schon wieder auf All-time-High-Kurs, Do&Co gesucht, Good News für AT&S, cyan und Novomatic

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Krass Clement
      Født af mørket
      2025
      Gyldendal

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Elizabeth Alderliesten
      Not Shameless
      2025
      Self published

      Sasha & Cami Stone
      Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
      1933
      Arts et Métiers Graphiques

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void