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Zum fünften Mal in Folge ist Österreich im März Strom-Importland

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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08.05.2025, 7157 Zeichen

Wien (OTS) - Vor diesem Hintergrund musste Österreich in diesem Monat – wie auch bereits in den vier vorangegangenen Monaten – bilanziell Strom importieren.
Konkret konnte Österreich (Regelzone APG*) im März an nur einem einzigen Tag bilanziell Strom ins Ausland exportieren. Per Saldo ergab sich über den Gesamtmonat ein Import in der Höhe von 927 GWh ( auf Basis der Fahrpläne). Im Gegensatz dazu war Österreich im Vorjahres-März an 19 Tagen Strom-Exportland, wobei damals im Saldo ein Export in der Höhe von 158 GWh (auf Basis der Fahrpläne) erzielt wurde. Der Hauptgrund dafür kann in der im Frühjahr 2024 außergewöhnlich guten Laufwassereinspeisung im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt gesehen werden.
„Die geringe Wasserführung und das geringe Winddargebot konnten auch durch den Zubau von nahezu 2.000 MW PV-Erzeugung im Jahr 2024 nicht kompensiert werden“, sagt APG-Vorstandssprecher Gerhard Christiner.
Rückgang in erneuerbarer Erzeugung
Wie auch bereits im Februar brachte der März klare Rückgänge der erneuerbaren Produktion im Jahresvergleich. Konkret ging die Einspeisung erneuerbarer Energien in den März-Wochen 2025 (KW 10-13) um etwa ein Drittel (30,9 Prozent) verglichen mit dem Vorjahr zurück. Und obwohl der März in der Rückschau als recht niederschlagsreich zusammengefasst werden kann, gab es deutliche Unterschiede in der regionalen Verteilung der Niederschläge im Bundesgebiet.
Vor diesem Hintergrund machte die Wasserkraft mit 1.560 GWh zwar noch den Großteil der Erneuerbaren aus, jedoch reduzierte sich ihr Anteil an der erneuerbaren Erzeugung um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Windenergie steuerte 753 GWh (plus 3 Prozent Anteil an den Erneuerbaren zu März 2024) zur Erzeugung nachhaltigen Stroms bei, während die Photovoltaik-Einspeisung bei 417 GWh zu liegen kam (plus 5 Prozent).
Der Anteil der erneuerbaren Energien (2.913 GWh) am österreichischen Stromverbrauch (4.587 GWh) betrug etwa 63,5 Prozent.
Mannigfaltige Herausforderungen zeigen die Wichtigkeit einer kapazitätsstarken Strominfrastruktur
Der März unterstrich die Komplexität beziehungsweise Volatilität des gesamten Stromsystems in Österreich.
Der nationale Stromverbrauch kam erneut auf einem hohen Niveau zu liegen. Gleichzeitig zeigten die energiewirtschaftlichen Dynamiken – und hier insbesondere die Rückgänge in der erneuerbaren Produktion – plakativ jene Volatilität auf, mit der ein auf erneuerbaren Energien basierendes Stromgesamtsystem konfrontiert ist. Defizite in der Netzinfrastruktur mussten durch diverse Überbrückungsmaßnahmen kompensiert bzw. abgefedert werden. So waren der gezielte Einsatz thermischer beziehungsweise hydraulischer Kraftwerke wie auch das Abregeln von Erneuerbaren zur Abwendung von Netzüberlastungen auch im März notwendig.
„Neben umfangreichen Strom-Importen aus dem europäischen Binnenmarkt zur Deckung des Strombedarfs in Österreich war auch der Betrieb kalorischer Kraftwerke als gesicherte Netzreserve zur Absicherung der heimischen Stromversorgung sowie zum Abwenden von Netzengpässen im März unabdingbar. Diese Entwicklungen unterstreichen einmal mehr die Dringlichkeit des sorgsamen und vorausschauenden Ausbaus hin zu unserem kapazitätsstarken und sicheren Stromnetz“, sagt Christiner.
Im März 2025 musste an 16 Tagen die Fahrweise der Kraftwerke in Österreich korrigiert werden, um Überlastungen im Stromnetz zu verhindern. Um drei Tage mehr als noch im März 2024. Dabei entstehen Kosten, die der Stromkunde zahlen muss. Im März 2025 lagen diese Kosten gesamt bei rund 4,1 Millionen Euro – Kosten, die das Fehlen von Netzkapazitäten widerspiegeln.
Ein negativer Effekt neben den Kosten bzw. dem steigenden CO2- Verbrauch ist das „Abregeln“ erneuerbarer Kraftwerksproduktion. Dabei werden beispielsweise Windkraftwerke oder Laufwasserkraftwerke, die zu dieser Zeit Strom produzieren, heruntergefahren, um Überlastungen im Stromnetz zu vermeiden. Seit Anfang des Jahres sind auf diese Art und Weise durch Redispatch-Maßnahmen 1.907 Megawattstunden (MWh) Strom „verloren“ gegangen.
Diese Zahlen belegen die Notwendigkeit eines modernen, resilienten, energiewirtschaftlichen Gesamtsystems mit insbesondere einer kapazitätsstarken Übertragungsnetzinfrastruktur.
Energieaustausch innerhalb Österreichs
Über das Übertragungsnetz wird von APG der Energieaustausch im gesamten Bundesgebiet gemanagt. Stromüberschüsse der einzelnen Bundesländer können dadurch österreichweit verteilt und Defizite kompensiert werden.
Im Burgenland (231 GWh) und in Niederösterreich (189 GWh) wurden im März die höchsten Energiemengen in das APG-Netz eingespeist und damit österreichweit zur Verfügung gestellt. Von Tirol (214 GWh) und der Steiermark (210 GWh) wurde der meiste Strom aus dem APG-Netz bezogen.
Verantwortungsvoller Stromverbrauch
Im März (KW 10-13) wurden in Österreich auf Basis der aktuell vorliegenden Daten 4.587 GWh Strom aus dem öffentlichen Netz verbraucht – um rund 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr (4.565 GWh). Dies ist der Strombezug aus dem öffentlichen Netz in der Regelzone APG. Darin ist der Verbrauch, der durch eigenproduzierten PV-Strom gedeckt wird, nicht enthalten.
Tipps zum Stromsparen finden Sie unter www.apg.at/stromspartipps/ . Mit dem APG Powermonitor ist es der österreichischen Bevölkerung möglich, die effektivsten Stromsparstunden zu sehen und somit einen aktiven Beitrag zur CO2-Reduktion und zur Systemsicherheit zu leisten. Den APG Powermonitor finden Sie unter: www.apg- powermonitor.at/
APG verfolgt laufend die Entwicklung der heimischen E-Wirtschaft und veröffentlicht unter www.apg.at/infografiken/ regelmäßig Grafiken zu folgenden Themen: Energieaustausch, Stromverbrauch Österreich, Stromerzeugung Erneuerbare, Import/Export u. v. a. m.
* Die Regelzone APG umfasst ganz Österreich mit Ausnahme je eines Korridors in Vorarlberg und Tirol.
Über Austrian Power Grid (APG)
Als unabhängiger Übertragungsnetzbetreiber verantwortet Austrian Power Grid (APG) die sichere Stromversorgung Österreichs. Mit unserer leistungsstarken und digitalen Strominfrastruktur, sowie der Anwendung von State-of-the-art-Technologien integrieren wir die erneuerbaren Energien und reduzieren somit die Importabhängigkeit, sind Plattform für den Strommarkt, schaffen Zugang zu preisgünstigem Strom und bilden so die Basis für einen versorgungssicheren sowie zukunftsfähigen Wirtschafts- und Lebensstandort. Das APG-Netz erstreckt sich auf einer Trassenlänge von etwa 3.500 km, welches das Unternehmen mit einem Team von rund 1.000 Spezialist:innen betreibt, instand hält und laufend den steigenden Anforderungen der Elektrifizierung von Gesellschaft, Wirtschaft und Industrie anpasst. Über die Steuerzentrale in Wien wird ein Großteil der insgesamt 67 Umspannwerke, die in ganz Österreich verteilt sind, remote betrieben. Auch 2024 lag die Versorgungssicherheit, dank der engagierten Mitarbeiter:innen, bei 99,99 Prozent und somit im weltweiten Spitzenfeld. Unsere Investitionen in Höhe von 640 Millionen Euro 2025 (2024: 440 Mio., 2023: 490 Mio. Euro) sind Wirtschaftsmotor und wesentlicher Baustein für die Erreichung der Energieziele Österreichs. Insgesamt wird APG bis 2034 rund 9 Milliarden Euro in den Netzaus- und Umbau investieren.



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    Wien (OTS) - Vor diesem Hintergrund musste Österreich in diesem Monat – wie auch bereits in den vier vorangegangenen Monaten – bilanziell Strom importieren.
    Konkret konnte Österreich (Regelzone APG*) im März an nur einem einzigen Tag bilanziell Strom ins Ausland exportieren. Per Saldo ergab sich über den Gesamtmonat ein Import in der Höhe von 927 GWh ( auf Basis der Fahrpläne). Im Gegensatz dazu war Österreich im Vorjahres-März an 19 Tagen Strom-Exportland, wobei damals im Saldo ein Export in der Höhe von 158 GWh (auf Basis der Fahrpläne) erzielt wurde. Der Hauptgrund dafür kann in der im Frühjahr 2024 außergewöhnlich guten Laufwassereinspeisung im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt gesehen werden.
    „Die geringe Wasserführung und das geringe Winddargebot konnten auch durch den Zubau von nahezu 2.000 MW PV-Erzeugung im Jahr 2024 nicht kompensiert werden“, sagt APG-Vorstandssprecher Gerhard Christiner.
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    Vor diesem Hintergrund machte die Wasserkraft mit 1.560 GWh zwar noch den Großteil der Erneuerbaren aus, jedoch reduzierte sich ihr Anteil an der erneuerbaren Erzeugung um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Windenergie steuerte 753 GWh (plus 3 Prozent Anteil an den Erneuerbaren zu März 2024) zur Erzeugung nachhaltigen Stroms bei, während die Photovoltaik-Einspeisung bei 417 GWh zu liegen kam (plus 5 Prozent).
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    Im März 2025 musste an 16 Tagen die Fahrweise der Kraftwerke in Österreich korrigiert werden, um Überlastungen im Stromnetz zu verhindern. Um drei Tage mehr als noch im März 2024. Dabei entstehen Kosten, die der Stromkunde zahlen muss. Im März 2025 lagen diese Kosten gesamt bei rund 4,1 Millionen Euro – Kosten, die das Fehlen von Netzkapazitäten widerspiegeln.
    Ein negativer Effekt neben den Kosten bzw. dem steigenden CO2- Verbrauch ist das „Abregeln“ erneuerbarer Kraftwerksproduktion. Dabei werden beispielsweise Windkraftwerke oder Laufwasserkraftwerke, die zu dieser Zeit Strom produzieren, heruntergefahren, um Überlastungen im Stromnetz zu vermeiden. Seit Anfang des Jahres sind auf diese Art und Weise durch Redispatch-Maßnahmen 1.907 Megawattstunden (MWh) Strom „verloren“ gegangen.
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