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Raiffeisen-Holding NÖ-Wien setzt auch 2025 auf neue Kooperationen und aktives Beteiligungsmanagement

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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09.05.2025, 4450 Zeichen

Wien (OTS) - - Konzernergebnis mit 434,7 Mio. Euro weiterhin auf hohem Niveau
- Steigerung der Gesamtkapitalquote auf 24,0 % unterstreicht Resilienz und übererfüllt regulatorische Vorgaben
- Neue Beteiligungen und Kooperationen: Mavie, Biogena, JÖ Bonus Club und Falstaff
- Raiffeisenbanken in Niederösterreich bleiben auf Erfolgskurs
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien erzielte im Jahr 2024 ein sehr gutes Ergebnis – trotz eines wirtschaftlichen Umfelds, das von geopolitischen Spannungen, dynamischen Marktveränderungen sowie steigenden regulatorischen Anforderungen geprägt war: Das Konzernjahresergebnis nach Steuern erreichte im Berichtsjahr mit 434,7 Mio. Euro (VJ: 961,2 Mio. Euro) – trotz negativen BayWa-Effekts – erneut ein hohes Niveau.
"Das Ergebnis der Raiffeisen-Holding konnte auf einem erfreulich hohen Level gehalten werden. Es ist das Resultat solider Entwicklungen, sowohl bei den Bank- als auch den Industriebeteiligungen. Insbesondere die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien mit einer sehr guten operativen Geschäftsentwicklung und die at Equity-bilanzierten Beteiligungen an der Raiffeisen Bank International (RBI) und der STRABAG leisteten einen wesentlichen Beitrag zum Gesamterfolg", betont Raiffeisen NÖ- Wien Generaldirektor Michael Höllerer . "Wir sind stabil aufgestellt", so Höllerer , "um den eingeschlagenen Wachstumskurs konsequent weiterzuverfolgen".
Sehr gute Kapitalquoten – weit über den regulatorischen Vorgaben
Die sehr gute Kapitalausstattung unterstreicht die Resilienz der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien – auch in volatilen Zeiten. Zum 31.12.2024 betrug die CET1 Ratio 22,5%
(VJ: 20,9%), die Total Capital Ratio 24,0% (VJ: 22,4%). Diese starke Kapitalisierung ist nicht zuletzt auch eine wichtige Voraussetzung für zukünftige Investitionen.
Ausblick: Beteiligungen an und Investments in führende Marken
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien setzt als eine der größten privaten österreichischen Beteiligungsholdings auf aktives Beteiligungsmanagement. Der Fokus liegt darauf, die bestehenden Kerngeschäfts- sowie die neuen Investitionsfelder Energie, Gesundheit und Unternehmertum & Regionale Verantwortung sukzessive zu erweitern.
Zusätzlich zu den 2025 neu eingegangenen Beteiligungen im Bereich Energie baut die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ein Gesundheitsökosystem auf, das über klassische Vorsorge hinausgeht: So setzt sie auf den Gesundheitsdienstleister Mavie NEXT – als erste Angebote für Kund:innen im Fokus: Mitarbeitervorsorge und 24-Stunden-Betreuung.
Neu ist auch eine Kooperation mit dem heimischen Familienunternehmen und Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln Biogena – ein Angebot, das Kund:innen ab Juni zur Verfügung steht. Auch bei einer weiteren Partnerschaft steht der Mehrwert für Kund:innen im Fokus: Künftig setzt die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien auf eine exklusive Zusammenarbeit mit dem JÖ Bonus Club – dem größten Treueprogramm Österreichs.
Die Angebote aus den Kooperationen mit Biogena und dem JÖ Bonus Club werden Kund:innen im Vollausbau Ende 2025 zur Verfügung stehen.
"Wir wollen ein echter Lebensbegleiter für unsere Kundinnen und Kunden sein – im Alltag, in der Energieversorgung, in der Gesundheit und im Geschäftsleben", so Michael Höllerer .
Zudem erweitert die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien erneut ihr Medien- Portfolio und beteiligt sich am Falstaff-Verlag – mit seinem Flaggschiff, dem gleichnamigen heimischen Gastronomie- und Gourmet- Magazin –, wobei die Transaktion noch unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe (ebenso wie die Beteiligung an Mavie NEXT) und der Freigabe durch die Organe steht.
Raiffeisenbanken in Niederösterreich: führende Kraft in der Region
Auch die 42 niederösterreichischen Raiffeisenbanken bleiben weiterhin auf Erfolgskurs. Das voraussichtliche Betriebsergebnis beläuft sich auf 680 Mio. Euro (VJ: 755 Mio. Euro). Das Ergebnis gewöhnlicher Geschäftstätigkeit (EGT) liegt nach Bildung von Risikovorsorgen bei rd. 300 Mio. Euro (VJ: 368 Mio. Euro). Von der gesamten Raiffeisen Bankengruppe NÖ-Wien werden rund 1,3 Mio. Kund:innen betreut.
"Die Bankengruppe Raiffeisen NÖ-Wien konnte ihre Stärke als führende Kraft in der Region auch vergangenes Jahr eindrucksvoll untermauern. Im engen Schulterschluss mit den Raiffeisenbanken in Niederösterreich haben wir einmal mehr bewiesen: Wir sind verlässlicher Partner unserer Kundinnen und Kunden, wenn es darum geht, innovative Lösungen zu entwickeln", betont Höllerer .
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    - Neue Beteiligungen und Kooperationen: Mavie, Biogena, JÖ Bonus Club und Falstaff
    - Raiffeisenbanken in Niederösterreich bleiben auf Erfolgskurs
    Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien erzielte im Jahr 2024 ein sehr gutes Ergebnis – trotz eines wirtschaftlichen Umfelds, das von geopolitischen Spannungen, dynamischen Marktveränderungen sowie steigenden regulatorischen Anforderungen geprägt war: Das Konzernjahresergebnis nach Steuern erreichte im Berichtsjahr mit 434,7 Mio. Euro (VJ: 961,2 Mio. Euro) – trotz negativen BayWa-Effekts – erneut ein hohes Niveau.
    "Das Ergebnis der Raiffeisen-Holding konnte auf einem erfreulich hohen Level gehalten werden. Es ist das Resultat solider Entwicklungen, sowohl bei den Bank- als auch den Industriebeteiligungen. Insbesondere die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien mit einer sehr guten operativen Geschäftsentwicklung und die at Equity-bilanzierten Beteiligungen an der Raiffeisen Bank International (RBI) und der STRABAG leisteten einen wesentlichen Beitrag zum Gesamterfolg", betont Raiffeisen NÖ- Wien Generaldirektor Michael Höllerer . "Wir sind stabil aufgestellt", so Höllerer , "um den eingeschlagenen Wachstumskurs konsequent weiterzuverfolgen".
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