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Shell startet Testphase des RECUP-Mehrwegsystems in Wien

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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13.05.2025, 3734 Zeichen

Wien/München (OTO) - Mit dieser Testphase startet Shell als erster Tankstellenbetreiber in Wien mit dem etablierten Pfandsystem für Mehrwegbecher aus Deutschland
Bereits über 150 Gastronomie-Partner in ganz Österreich sind Teil des RECUP-Systems.
Zwtl.: Aktion zur Testphase
Zum Start der Testphase bietet Shell an den teilnehmenden Standorten einen besonderen Anreiz: Kund:innen erhalten generell 20 Cent Rabatt auf ihr Heißgetränk, wenn sie sich für den RECUP- Mehrwegpfandbecher entscheiden.
Das RECUP-System funktioniert ganz einfach: Kund:innen hinterlegen 1 Euro Pfand für den Mehrwegbecher, den sie bei über 150 Partnern in Österreich oder rund 20.000 Partnern in Deutschland zurückgeben können. Der Becher wird vor Ort beim Gastronomiepartner gereinigt und direkt wieder verwendet.
„Wir freuen uns, als erster Tankstellenanbieter in Österreich das RECUP-Mehrwegsystem zu testen. Mit dieser Kooperation möchten wir unseren Kund:innen eine einfache und praktische Möglichkeit bieten, auf Mehrwegkaffeebecher umzusteigen,“ sagt Saghi Naglis, Mobility Manager Shell Austria.
Mit der Testphase in Wien leistet Shell einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Einwegplastik und setzt ein Zeichen für abfallfreien Konsum – eine Maßnahme, die nicht nur umweltfreundlich, sondern auch zukunftsweisend für die gesamte Branche ist.
Zwtl.: Österreichweite Infrastruktur des RECUP-Systems wächst
Der Kaffeekonsum spielt an Tankstellen eine große Rolle. Dass sich Shell nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in Deutschland nun auch in Österreich dem Pfandsystem anschließen will, ist für den Mehrweganbieter RECUP ein großer Meilenstein:
„Mit einem Partner wie Shell wird die Nutzung des Pfandsystems für viele Coffee-to-go-Trinker potenziell noch zugänglicher: Das Pfandnetz in Österreich wird weiter verdichtet und je dichter das Netz an RECUP-Partnerbetrieben geknüpft ist, desto einfacher lässt sich das Pfandsystem in den Alltag integrieren und desto mehr Einwegbecher werden eingespart“, so Philipp Goos, Geschäftsführer von RECUP.
Alle teilnehmenden Partner sind über die Webseite www.recup.at oder über die kostenlose RECUP-App zu finden.
Zwtl.: Über die reCup GmbH
Laut dem Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (vormals Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie) werden in Österreich jährlich 680 Millionen Einwegverpackungen verbraucht, das entspricht 77.625 Verpackungen pro Stunde. RECUP bietet eine effektive Lösung, um diese Zahl zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Das Münchner Unternehmen hat das Ziel, Mehrweg in der Gastronomie zum Standard zu machen und neben Deutschland auch in Österreich, mit einem flächendeckenden, analogen Mehrweg-Pfandsystem, welches auf Zugänglichkeit, Verfügbarkeit und starken Partnerschaften basiert, einen positiven Wandel in Sachen Verpackungsmüll anzustoßen. Mit rund 20.000 Partnerbetrieben in Deutschland und über 150 in Österreich, darunter Denn’s BioMarkt, Shell, LeCrobag, aber auch Systemgastronomien wie Tchibo, Bäckereien wie Gragger und vielen inhabergeführten Cafés und Restaurants, zeigt RECUP, dass Mehrweglösungen in der Gastronomie einfach und kostengünstig umsetzbar sind.
Zwtl.: Über Shell
Ziel von Shell ist es, bis 2050 ein Netto Null CO2 -Unternehmen zu sein. Schwerpunkt bei dieser Transformation liegt bei Aktivitäten, die Treibhausgas-Emissionen verringern oder vermeiden.
So investiert das Unternehmen beträchtlich in CO2 -arme und - freie Produkte und Angebote wie etwa grünen Wasserstoff, Biokraftstoffe und den Aufbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Mit diesem Kraftstoff-Mosaik können Kund:innen maßgeschneiderte Angebote gemacht werden, um ihnen zu helfen, die Energiewende voranzutreiben.



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