20.05.2025, 1569 Zeichen
Wien (OTS) - Aktuelle Medienberichte verdeutlichen einmal mehr,
Österreich kann
seinen Bedarf an Erdgas nur zu einem extrem geringen Anteil aus
heimischer Förderung decken und dieser Anteil (weit unter 10 %) geht
sogar noch zurück. Damit bleibt die große Importabhängigkeit von
Drittländern weiter bestehen.
Spätestens seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine ist aber
klar, dass Energiepolitik auch Sicherheitspolitik ist. Daher ist es
nun an der Zeit, rasch Schritte zur Erhöhung der heimischen
Versorgungssicherheit zu setzen. Im Regierungsprogramm wurde dazu
festgelegt, dass der Anteil an heimischen erneuerbaren Gasen bis 2030
deutlich ausgebaut werden soll. Das sogenannte Erneuerbares-Gas-
Gesetz soll dabei analog zu dem aus dem Strombereich bekannten
Marktprämienmodell konzipiert werden und wurde zurecht als eines der
drei Leuchtturmprojekte im Energiebereich bis Sommer 2025
hervorgehoben. Die rechtliche Umsetzung dürfte dabei nicht viel Zeit
in Anspruch nehmen, da das bestehende Modell aus dem Strombereich
lediglich in Hinblick auf einige gasspezifische Charakteristika
anzupassen wäre.
Norbert Hummel, Biogas-Obmann des Kompost- und Biogas Verbandes
Österreich, meint dazu: „Heimische Produzenten erneuerbarer Gase
stehen bereit, ihren Anteil zur Versorgungssicherheit unseres Landes
beizutragen, jedoch braucht es endlich den notwendigen rechtlichen
Rahmen dafür. Dieser muss nun rasch umgesetzt werden, um
Importabhängigkeiten zu reduzieren, Wertschöpfung wieder nach
Österreich zu holen und dadurch auch einen Beitrag zum Umwelt- und
Klimaschutz zu leisten.“
Books from Friends #3: Die guten Kräfte (Walter Gröbchen)
Aktien auf dem Radar:Porr, Kapsch TrafficCom, AT&S, Semperit, RHI Magnesita, Amag, OMV, Lenzing, Strabag, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Bajaj Mobility AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care, Rheinmetall, SAP, Volkswagen Vz., BMW.
3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1182: ATX etwas fester, erneut die Umsatzmilliarde geknackt, AT&S bleibt die Aktie dieser Phase
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
JH Engström
CDG / JHE
2008
Steidl
Larry Clark
Tulsa (first edition)
1971
Lustrum Press
Moi Wer (Moi Ver, Moses Vorobeichic)
Ci-contre
2004
Ann und Jürgen Wilde