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Fazits zu Frequentis, VIG, EVN, CPI, UBM, DO & CO ...

Magazine aktuell


#gabb aktuell



31.05.2025, 4035 Zeichen

Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" die Unternehmens-News von heimischen Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:

Zu Frequentis: "In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Frequentis stufen wir unsere Emp- fehlung auf Akkumulieren von Kaufen zurück mit neuem Kursziel EUR 50,0/Aktie (zuvor: EUR 37,0). Seit Aufnahme unserer Coverage der Frequentis-Aktie Mitte Februar 2025, legte der Aktienkurs um rund die Hälfte zu. Obwohl wir die Multiple-Expansion von einem EV/EBITDA bei rund 7-8,0x im Februar auf aktuell knapp 10,0x infolge der starken operativen Performance sowie der langfristig positiven Nachfragetrends (angekündigte Erhöhung der Militärausgaben in Europa, steigender Bedarf an Investitionen in das Flugverkehrsmanagement und die öffentliche Sicherheit) als gerechtfertigt ansehen, so wird das kurzfristige Aufwärtspotenzial doch geringer. Die Bewertungsabschläge zur Peer Group von rund 30% auf Basis EV/EBITDA sowie 10-20% beim KGV bleiben jedenfalls weiter attraktiv."

Zu VIG: "Für das Gesamtjahr 2025 erwartet der Vorstand unverändert ein Vorsteuerergebnis zwischen EUR 950 Mio. bis EUR 1 Mrd. Das Update zum 1. Quartal 2025 zeigt eine Fortsetzung des dynamischen Prämienwachstums aus dem Vorjahr und eine gute Gewinnentwicklung zu Beginn des Jahres."

Zu EVN: "Nach den starken Halbjahreszahlen mit einem Nettogewinn von rund EUR 250 Mio. sowie der jüngst ausgeschütteten Verbund-Dividende stufen wir das bestätigte Ziel für das Gesamtjahr mit EUR 400-440 Mio. als sehr konservativ ein. Wir bleiben klar bei unserer positiven Einschätzung der Aktie, deren operatives Geschäft (ohne Verbund-Anteil) derzeit mit einem KGV von 4,1- 4,7x bewertet ist."

Zu CPI Europe: "Der Vorstand gibt weiter keinen konkreten Finanzausblick für 2025. Obwohl die Q1-Ergebnisse schwächer als erwartet ausfielen, erwarten wir aufgrund des niedrigen Streubesitzanteils von nur mehr 17% keine kursrelevanten Auswirkungen. Mit Abschlägen von rund 40% zum EPRA NTA sieht die CPI-Aktie auf den ersten Blick attraktiv bewertet aus. Wir denken aber, dass fehlende Dividendenzahlungen und Fragezeichen über die weitere Strategie jedenfalls Abschläge rechtfertigen."

Zu UBM: "Der Vorstand gibt zwar keinen konkreten Finanzausblick, erwartet aber eine Rückkehr in die Gewinnzone im 2. Halbjahr. Im Wohnbau sieht das Management die Talsohle durchschritten, im Segment Light Industrial & Büro sind erste Signale eines Aufschwungs sichtbar. Wir stufen die Q1-Zahlen als neutral ein. Wir erwarten, dass das Unternehmen in den nächsten Quartalen in die Gewinnzone zurückkehren wird. Auch die Stimmung gegenüber Immobilienwerten sollte sich stetig verbessern. Auch bewertungstechnisch notiert die UBM-Aktie immer noch nicht einmal zur Hälfte ihres Buchwerts, der derzeit bei EUR 44,1/Aktie liegt."

Zu DO&CO: In unserer neuen Unternehmensanalyse zur DO&CO stufen wir unsere Empfeh- lung auf Kaufen hoch (von Akkumulieren) mit neuem Kursziel EUR 217,50/Aktie (zuvor: EUR 214,50). Der Kurs der DO&CO-Aktie kam die letzten drei Monate trotz Re- kordergebnissen unter Druck infolge der Unsicherheiten, wie sich die neuen Maßnahmen der Trump-Administration auf die US-Flugindustrie auswirken. DO&CO ist aufgrund seiner lokalen Präsenz und Produktion in den USA zunächst nicht von den Zöllen betroffen. Darüber hinaus verfügt der Konzern über ein breites Portfolio an Geschäftskooperationen sowohl im Airline Catering als auch Event Catering Bereich, welche ständig erweitert werden. Wir denken daher, dass die Stärken des Unternehmens, unnachlässig nach Innovation, Exzellenz und Expansion zu streben, auf aktuellen Kursniveaus nicht adäquat eingepreist sind."

Ausblick: Kommende Woche präsentiert die voestalpine ihre Ergebnisse zum GJ 2024/25. Die AT&S veröffentlicht ihren Geschäftsbericht 2024/25. Tele- kom Austria, Uniqa, Euro TeleSites, Frequentis und Flughafen Wien halten ihre Hauptversammlungen ab. Die OMV handelt Ex-Dividende.



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1. Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).   >> Öffnen auf photaq.com

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Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Zu VIG: "Für das Gesamtjahr 2025 erwartet der Vorstand unverändert ein Vorsteuerergebnis zwischen EUR 950 Mio. bis EUR 1 Mrd. Das Update zum 1. Quartal 2025 zeigt eine Fortsetzung des dynamischen Prämienwachstums aus dem Vorjahr und eine gute Gewinnentwicklung zu Beginn des Jahres."

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    Zu UBM: "Der Vorstand gibt zwar keinen konkreten Finanzausblick, erwartet aber eine Rückkehr in die Gewinnzone im 2. Halbjahr. Im Wohnbau sieht das Management die Talsohle durchschritten, im Segment Light Industrial & Büro sind erste Signale eines Aufschwungs sichtbar. Wir stufen die Q1-Zahlen als neutral ein. Wir erwarten, dass das Unternehmen in den nächsten Quartalen in die Gewinnzone zurückkehren wird. Auch die Stimmung gegenüber Immobilienwerten sollte sich stetig verbessern. Auch bewertungstechnisch notiert die UBM-Aktie immer noch nicht einmal zur Hälfte ihres Buchwerts, der derzeit bei EUR 44,1/Aktie liegt."

    Zu DO&CO: In unserer neuen Unternehmensanalyse zur DO&CO stufen wir unsere Empfeh- lung auf Kaufen hoch (von Akkumulieren) mit neuem Kursziel EUR 217,50/Aktie (zuvor: EUR 214,50). Der Kurs der DO&CO-Aktie kam die letzten drei Monate trotz Re- kordergebnissen unter Druck infolge der Unsicherheiten, wie sich die neuen Maßnahmen der Trump-Administration auf die US-Flugindustrie auswirken. DO&CO ist aufgrund seiner lokalen Präsenz und Produktion in den USA zunächst nicht von den Zöllen betroffen. Darüber hinaus verfügt der Konzern über ein breites Portfolio an Geschäftskooperationen sowohl im Airline Catering als auch Event Catering Bereich, welche ständig erweitert werden. Wir denken daher, dass die Stärken des Unternehmens, unnachlässig nach Innovation, Exzellenz und Expansion zu streben, auf aktuellen Kursniveaus nicht adäquat eingepreist sind."

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