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Neue ISG-Studie: KI-Agenten können Probleme mit alten Datenbeständen umgehen

Nachrichtenquelle Business Wire



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12.06.2025, 6822 Zeichen

Laut einer neuen Studie der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), einem weltweit tätigen, KI-zentrierten Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen, werden Lösungen mit KI-Agenten eingesetzt, um komplexe Herausforderungen mit Unternehmensdaten zu bewältigen, indem Agenten für die Datenüberwachung, -profilerstellung und -anreicherung zum Einsatz kommen.

Die neue Studie „ISG State of the Agentic AI Market“ kommt zum Schluss, dass 50 Prozent der Unternehmen einen Dienstleister beauftragen, um das Datenmanagement zu verbessern. Jedoch haben mehr als die Hälfte immer noch mit Bestandsdaten zu kämpfen, die sich in alten Anwendungen befinden. Viele Probleme mit Bestandsdaten können durch Lösungen mit KI-Agenten wirksam umgangen werden. Diese werden derzeit von Serviceanbietern entwickelt, um die Akzeptanz und den Mehrwert des Datenmanagements zu steigern.

Die Ergebnisse der Studie werden auf dem ISG AI Impact Summit präsentiert, der am 23. und 24. Juni im Westin Grand in Frankfurt (Main) stattfindet. Führungskräfte von Unternehmen wie Henkel, Mercedes-Benz Tech Innovation, Pfizer, Siemens AG, Merck KGaA, Lufthansa Innovation Hub, FORVIA HELLA und fischer Group werden teilnehmen und diskutieren, mit welchen Strategien sich der Mehrwert von KI vollständig erschließen lässt.

„KI-Agenten sind keine IT-Lösung – sie sind eine neue Art der Geschäftstätigkeit“, sagt Olga Kupriyanova, Principal Consultant bei ISG AI and Data Engineering und Mitautorin der Studie. „KI-Agenten gehen mit Daten anders um, als Menschen es tun. Viele führende Anbieter setzen auf KI-Agenten, um ihren Unternehmenskunden dabei zu helfen, ihre über die Jahre angestauten Probleme zu lösen. Dazu verbinden sie unterschiedliche Datenquellen und verwalten kontextbezogene Informationen domänenübergreifend.“

Kupriyanova wird die Ergebnisse im Rahmen der ISG Insights-Sitzung zum Thema „From Hype to Impact: Preparing for the Agentic AI Enterprise“ am Eröffnungstag des ISG AI Impact Summit präsentieren.

Der erste Tag der Veranstaltung bietet außerdem eine Keynote-Präsentation von Peter Hartmann, Leiter der digitalen Transformation, und Victoria Sibatorkina, Global Digital Transformation Manager, beide bei Henkel. Sie werden über den Weg des multinationalen Chemie- und Konsumgüterunternehmens mit Blick auf GenAI sprechen.

Die Nutzung von Daten für die nächste Phase der KI-Transformation wird in der Podiumsdiskussion „Make an AI Impact: Focus on Your Data“ Thema sein. Moderatoren sind Daniel Eckelt, Leiter des Digital Office von FORVIA HELLA, und Alec Sproten, CDAO der fischer Group. Im Forum „Strategy and Value Realization with AI“ werden Holger Janssen, Director Enterprise Technology Services bei FrieslandCampina, Wawi Kantz, Director Enterprise AI Adoption and Enablement bei Pfizer, und Pierre Scokaert, IT Director bei Sonova, darüber berichten, wie KI ihren operativen Betrieb beeinflusst hat.

Nils Möbus, GenAI Product Owner bei Mercedes-Benz Tech Innovation, wird am zweiten Tag der Veranstaltung in seinem Vortrag „In the Driver's Seat - Best Practices for GenAI Use Case Implementation“ Anwendungsfälle präsentieren, die zeigen, wie sich die Entwicklerproduktivität, die internen Abläufe und die Kundenerfahrung verbessern lassen.

Constance Stein, GenAI Manager, cosnova GmbH, Connie Hwong, Corporate Communications GenAI Lead bei der Siemens AG, und Martin Schraub, Director und Program Lead for digital R&D bei Merck KGaA, werden im Forum „Decoding the AI Noise and Uncovering Value“ erörtern, wie ein Unternehmen in die Lage versetzt werden kann, ein KI-gestütztes Datenprodukt der nächsten Generation aufzubauen und zu pflegen.

In der Paneldiskussion „Risk and Reward: AI in Action Today“ werden Christian Hüttermann, Lead Enterprise Architect bei Exyte Management GmbH, und Ivan Terekhov, Director of Research and Intelligence beim Lufthansa Innovation Hub, ein Rahmenkonzept vorstellen, mit dem sich KI-Anwendungsfälle mit hohem ROI-Potenzial identifizieren und priorisieren lassen.

Die nachmittägliche Keynote „Empowering AI Success: People, Culture and Enterprise Maturity“ wird neue Forschungsergebnisse von Dorotea Baljević, Principal Consultant, ISG EMEA AI Lead und Co-Moderatorin des ISG AI Impact Summit, sowie Eryn Peters, Mitbegründerin des AI Maturity Index, vorstellen. Sie zeigen, wie regionale und kulturelle Unterschiede den Erfolg einer KI-Implementierung beeinflussen und wie sich Effizienzmetriken tatsächlich auswirken, etwa die Anzahl der eingesparten Arbeitsstunden, sobald ein KI-System im Einsatz ist.

„Die erfolgreichsten Unternehmen, so unsere Studie, sparen mit KI nicht unbedingt die meiste Zeit ein“, sagt Baljević. „Die Unternehmen, die ihren KI-Implementierungsansatz an den kulturellen Kontext angepasst haben, erzielen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil, da sie erkannt haben, dass die Einführung von KI letztendlich eine menschliche und kulturelle Herausforderung ist. In der DACH-Region beinhaltet die kulturelle Ausrichtung von KI-Implementierungen, dass es einen klaren Qualitätssicherungsrahmen und klar definierte Verantwortlichkeiten gibt.“

In der ISG Startup Challenge werden Entrepreneure von Focus Tiger, Museful und Scavenger AI GmbH ihre Business-Innovationen vor einer Jury pitchen und das Publikum abstimmen lassen.

IBM, adesso Group, Devoteam, Infosys, Tata Consultancy Services, EY und Accenture sind Sponsoren des ISG AI Impact Summit-Events. CIO Applications, CIO Insights und Hifo.co sind Medienpartner.

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ISG (Nasdaq: III) ist ein weltweit tätiges, KI-zentriertes Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 900 Kunden, darunter 75 der Top-100-Unternehmen weltweit, zählt ISG schon lange zu den führenden Anbietern in den Bereichen Technologie und Unternehmensdienstleistungen. ISG steht heute an der Spitze der Entwicklung, wenn es darum geht, Organisationen durch den Einsatz von KI zu operativer Exzellenz und schnellerem Wachstum zu verhelfen. Das 2006 gegründete Unternehmen ist bekannt für seine exklusiven Marktdaten, sein fundiertes Wissen über Anbieter-Ökosysteme und die Expertise seiner 1.600 Fachkräfte weltweit. Gemeinsam unterstützen sie die Kunden von ISG, den Wert ihrer Technologie-Investitionen zu maximieren.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.



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    Laut einer neuen Studie der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), einem weltweit tätigen, KI-zentrierten Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen, werden Lösungen mit KI-Agenten eingesetzt, um komplexe Herausforderungen mit Unternehmensdaten zu bewältigen, indem Agenten für die Datenüberwachung, -profilerstellung und -anreicherung zum Einsatz kommen.

    Die neue Studie „ISG State of the Agentic AI Market“ kommt zum Schluss, dass 50 Prozent der Unternehmen einen Dienstleister beauftragen, um das Datenmanagement zu verbessern. Jedoch haben mehr als die Hälfte immer noch mit Bestandsdaten zu kämpfen, die sich in alten Anwendungen befinden. Viele Probleme mit Bestandsdaten können durch Lösungen mit KI-Agenten wirksam umgangen werden. Diese werden derzeit von Serviceanbietern entwickelt, um die Akzeptanz und den Mehrwert des Datenmanagements zu steigern.

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