28.08.2025, 1868 Zeichen
Anlässlich des bevorstehenden Schulbeginns erneuert die Wiener Börse ihre Forderung, Finanzbildung auf allen Bildungsniveaus zu verankern. „Junge Menschen sollten die Schule mit einem grundlegenden Verständnis von Schulden, Zinsen und Anlagemöglichkeiten verlassen. Das ist Grundbildung und kein Nice-to-have. Sie müssen erkennen können, wo Investition aufhört und Spekulation beginnt und sollten drei wesentliche Finanzfragen selbstbewusst beantworten können: Was kostet es, was bringt es, und welches Risiko gehe ich ein? Bildung ist der beste Schutz für Anlegerinnen und Anleger“, betont Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse AG.
Der Zugang zum Kapitalmarkt ist stark mit dem Bildungsgrad verknüpft. Während nur 16 Prozent der Personen mit Pflichtschulabschluss in Wertpapiere investieren, nimmt der Anteil mit steigendem Bildungsniveau deutlich zu: Unter Fachschulabgängern liegt dieser bereits bei 25 Prozent, bei Maturanten bei 42 Prozent. Unter Hochschulabsolventen verfügt schließlich mehr als die Hälfte (51 Prozent) über Wertpapiere. Der Börse-CEO verdeutlicht: „In Österreich liegen über 330 Milliarden Euro in niedrigverzinsten Anlagen geparkt. Hier wird angesichts der Inflation sehenden Auges Kaufkraft vernichtet. Das verdeutlicht die verzerrte Risikowahrnehmung bei großen Teilen der Bevölkerung, wo die Aktie fälschlicherweise als Spekulation verkannt wird. Anstatt dem, was die breit gestreute Aktienanlage wirklich ist: die langfristig sicherste und ertragreichste Anlageform und somit der verlässlichste Inflationsschutz.“
Die Wiener Börse engagiert sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der finanziellen Allgemeinbildung, ist Teil der nationalen Finanzbildungsstrategie des Bundesministeriums für Finanzen und unterhält bekanntlich gemeinsam mit dem WIFI Management Forum die Wiener Börse Akademie, die heuer ihr 20-jähriges Bestehen feiert.
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