03.09.2025, 1665 Zeichen
Die Wiener Privatbank hat ihren Halbjahresbericht veröffentlicht und fasst zusammen: "Im wirtschaftlich volatilen Umfeld des ersten Halbjahres 2025, geprägt von Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank, globalen Handelskonflikten und dem Nachhall eines herausfordernden Jahres 2024, konnte die Wiener Privatbank ein solides Halbjahresergebnis erzielen." Der Zinsüberschuss ist im Periodenvergleich aufgrund von Zinssenkungen und einer vorsichtigen Kreditvergabe von 4,17 Mio. Euro auf nunmehr 2,31 Mio. Euro gesunken, der Provisionsüberschuss blieb mit 3,16 Mio. Euro nahezu stabil (vs. 3,26 Mio. Euro). Das Ergebnis im Immobilienhandel liegt bei 0,57 Mio. Euro (vs. 1,66 Mio. Euro). Die Risikovorsorge wird mit +0,68 Mio. Euro ausgewiesen (vs.-7,36 Mio. Euro). Das Periodenergebnis hat sich auf -0,695 Mio. Euro verbessert (vs. -5,03 Mio. Euro).
Zum Stichtag 30. Juni 2025 beläuft sich die Bilanzsumme auf 310,64 Mio. Euro, nach 325,81 Mio. Euro zum Ultimo 2024. Das Eigenkapital (exklusive Minderheiten) beläuft sich zum Halbjahresende auf 32,44 Mio. nach 32,71 Mio. zum 31. Dezember 2024. Die Kernkapitalquote (CET1) liegt um 30. Juni 2025 bei 26,51 Prozent und damit über dem Wert von 22,46 Prozent zum Jahresende 2024. Die Assets under Management blieben mit 1,433 Mrd. konstant.
Die Wiener Privatbank SE erwartet für 2025 eine deutliche Ergebnisverbesserung gegenüber dem sehr schwierigen Geschäftsjahr 2024 (Periodenergebnis: -12,16 Mio. Euro), geht aber nach wie vor von einem herausfordernden Geschäftsjahr aus. Durch die gezielte Erweiterung des internationalen Private Banking Teams stärkt die Bank ihre Präsenz in den "zweiten Heimatmärkten" CIS und CEE.
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