17.09.2025, 2230 Zeichen
Die Marinomed Biotech AG hat die Umsatzerlöse im Halbjahresvergleich von 2,4 Mio. Euro auf 7,2 Mio. Euro gesteigert. Darin enthalten sind erste Zahlungen in Höhe von 5 Mio. Euro aus dem Verkauf des Carragelose-Geschäfts. Weitere Umsätze stammen aus dem zunächst verbliebenen Carragelose-Geschäft, dem Service Agreement mit Unither und Solv4U.
Das Betriebsergebnis (EBIT) liegt im Halbjahr bei 21,0 Mio. Euro, verglichen mit –3,2 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Das Ergebnis ist maßgeblich durch sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 19,3 Mio. Euro beeinflusst, in denen ein Sanierungsgewinn von 18,9 Mio. Euro enthalten ist. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit liegt bei –0,2 Mio. Euro (Vorjahr -1,8 Mio. Euro), die liquiden Mittel zum Ende Juni bei 1,5 Mio. Euro (nach 0,9 Mio. im Vorjahr). Wie aus dem Halbjahres-Bericht hervorgeht, bleiben die Umstände für das Unternehmen herausfordernd. Dennoch seien die Chancen auf eine kommerziell erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens mehr als intakt, wie es heißt.
Finanzvorständin Gabriele Ram: „Der Verkauf des Carragelose-Geschäfts hat unsere finanzielle Basis deutlich gestärkt. Wir sehen dies als wichtigen Zwischenschritt, um unsere Pipeline mit Marinosolv-Projekten weiter voranzubringen und die Grundlage für nachhaltiges Wachstum zu legen. Mit der angestrebten Zulassung für Budesolv haben wir in den vergangenen Monaten operativ große Fortschritte gemacht. Wir sind auf einem sehr guten Weg. Unsere operativen Fortschritte sind auch in der Entwicklung unserer Kennzahlen ersichtlich. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit nunmehr nur noch leicht negativ. Durch die kürzlich veröffentlichten Kapitalmaßnahmen haben wir unseren finanziellen Spielraum zusätzlich gestärkt.“
Laut CEO Andreas Grassauer würden die geplante Wandelanleihe in der Höhe von 2,5 Mio. Euro, sowie die gestern bekannt gegebene Kapitalerhöhung in der Höhe von 1,1 Mio. Euro nicht nur die Verhandlungsposition gegenüber potenziellen Lizenzpartnern für die Entwicklungsprojekte Budesolv und Tacrosolv stärken, sondern auch ermöglichen, operativ schneller voranzukommen. "Die aktuelle Finanzplanung von Marinomed sieht keine weiteren Kapitalmaßnahmen vor“, so der CEO.
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Gabriele Ram, CFO Marinomed, Fotoquelle: Marinomed
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