13.11.2025, 1608 Zeichen
Der Umsatz der Austriacard Holdings ist in den ersten neun Monaten um 14 Prozent auf 262,4 Mio. Euro zurückgegangen, zurückzuführen auf die Normalisierung des türkischen Zahlungskartenmarktes sowie die vorübergehende Abschwächung von Metallkartenverkäufen an Fintechs in Europa, so das Unternehmen. Das angepasste EBITDA fiel, beeinflusst durch den Umsatzrückgang, um 17 Prozent auf 36,1 Mio. Euro. Im 3. Quartal wuchs das angepasste EBITDA allerdings um 16 Prozent auf16,8 Mio. Euro, was auf die robuste Pipeline sowie den Beitrag margenstärkerer Dienstleistungen und Lösungen zurückzuführen ist, so das Unternehmen. Der Konzerngewinn liegt nach drei Quartalen bei 9,8 Mio. (vs. 16,3 Mio. Euro in 2024), belastet durch den EBITDA-Rückgang und höhere Abschreibungen. Im 3. Quartal lag der Konzerngewinn jedoch bei 7,4 Mio. Euro, was einem Anstieg um 45 Prozent gegenüber dem 3. Quartal 2024 bedeutet. Manolis Kontos, Vorstandsvorsitzender und Group CEO, kommentiert: "Das 3. Quartal 2025 markierte für Austriacard die Rückkehr zum Wachstumskurs. Die starke Performance sowohl im Document Lifecycle Management als auch bei Digital Technologies milderte die durch zyklische und makroökonomische Faktoren verursachte Umsatzbelastung, die unsere Leistung im Bereich Payment Solutions im H1 2025 belastet haben. Trotz dieser Herausforderungen bleibt unsere Strategie, uns zu einem ganzheitlichen Anbieter von Zahlungs- und Identitätslösungen zu entwickeln, fest auf Kurs und sorgt weiterhin für ein nachhaltiges Umsatzwachstum, welches auf unserer starken Performance der letzten Jahre aufbaut."
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