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Uniqa hebt Dividende um 20 Prozent an

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13.03.2026, 2517 Zeichen

Der Versicherungskonzern Uniqa hat die Prämieneinnahmen im abgelaufenen Jahr um 8,2 Prozent auf 8,36 Mrd. Euro steigern können. Das Wachstum kam laut Uniqa aus allen Geschäftsbereichen, Haupttreiber seien insbesondere die Schaden- und Unfallversicherung gewesen. Das Ergebnis vor Steuern konnte um 16,9 Prozent auf 516,4 Mio. Euro erhöht werden.  Das Konzernergebnis netto wuchs um 22,2 Prozent auf 424,8 Mio. Euro. Als wesentlicher Treiber dieser Entwicklung wird eine weiter verbesserte Netto Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote nach Entlastung durch die externen Rückversicherungspartner) genannt, diese liegt nun bei 91,7 Prozent. Diese positive Entwicklung ist laut Uniqa unter anderem auf das weitgehende Ausbleiben von Naturkatastrophen zurückzuführen. Es soll eine Dividende in Höhe von 0,72 Euro je Aktie vorgeschlagen werden ((2024: 60 Cent). Uniqa-CEO Andreas Brandstetter: „2025 war ein ausgezeichnetes erstes Jahr unseres Strategieprogramms ‚UNIQA 3.0 – Growing Impact 2025–2028‘. Dank starker Performance und konsequenter Kosten- und Kapitaldisziplin sind wir schneller als geplant und liegen ein Jahr vor den ursprünglichen Prognosen." Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Ergebnis vor Steuern zwischen 540 Millionen und 570 Millionen Euro erwartet.

Weitere Kennzahlen: Der Versicherungsumsatz – die versicherungstechnischen Erträge nach IFRS 17 – der Uniqa Group stiegen 2025 um 8,5 Prozent auf 7.115,5 Mio. Euro (2024: 6.557,2 Mio. Euro). Dazu haben alle Sparten und Segmente beigetragen: Die Schaden- und Unfallversicherung hat im Jahr 2025 um 8,0 Prozent, die Krankenversicherung um 6,9 Prozent und die Lebensversicherung um 14,3 Prozent zugelegt. In Österreich stieg der Versicherungsumsatz 2025 um 6,1 Prozent auf 3.947,6 Mio. Euro (202: 3.720,0 Mio. Euro), in den internationalen Gesellschaften um 10,9 Prozent auf 3.054,0 Mio. Euro (2024: 2.755,0 Mio. Euro). Die versicherungstechnischen Aufwendungen erhöhten sich 2025 um 6,4 Prozent auf 6.280,6 Mio. Euro (2024: 5.900,4 Mio. Euro). Das versicherungstechnische Ergebnis erhöhte sich im Jahr 2025 auf 710,8 Mio. Euro (2024: 560,5 Milo. Euro). Das Kapitalanlageergebnis stieg im Jahr 2025 aufgrund des laufenden Ertrags auf 798,8 Mio. Euro (2024: 749,7 Mio.Euro). Das Finanzergebnis blieb mit 209,4 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres (2024: 210,2 Mio. Euro). Die regulatorische Kapitalquote nach Solvency II, die als Gradmesser für die Kapitalisierung gilt, lag bei Uniqa am Stichtag 31. Dezember 2025 bei rund 275 Prozent (2024: 264 Prozent).



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Autor
Christine Petzwinkler
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    Der Versicherungskonzern Uniqa hat die Prämieneinnahmen im abgelaufenen Jahr um 8,2 Prozent auf 8,36 Mrd. Euro steigern können. Das Wachstum kam laut Uniqa aus allen Geschäftsbereichen, Haupttreiber seien insbesondere die Schaden- und Unfallversicherung gewesen. Das Ergebnis vor Steuern konnte um 16,9 Prozent auf 516,4 Mio. Euro erhöht werden.  Das Konzernergebnis netto wuchs um 22,2 Prozent auf 424,8 Mio. Euro. Als wesentlicher Treiber dieser Entwicklung wird eine weiter verbesserte Netto Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote nach Entlastung durch die externen Rückversicherungspartner) genannt, diese liegt nun bei 91,7 Prozent. Diese positive Entwicklung ist laut Uniqa unter anderem auf das weitgehende Ausbleiben von Naturkatastrophen zurückzuführen. Es soll eine Dividende in Höhe von 0,72 Euro je Aktie vorgeschlagen werden ((2024: 60 Cent). Uniqa-CEO Andreas Brandstetter: „2025 war ein ausgezeichnetes erstes Jahr unseres Strategieprogramms ‚UNIQA 3.0 – Growing Impact 2025–2028‘. Dank starker Performance und konsequenter Kosten- und Kapitaldisziplin sind wir schneller als geplant und liegen ein Jahr vor den ursprünglichen Prognosen." Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Ergebnis vor Steuern zwischen 540 Millionen und 570 Millionen Euro erwartet.

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