22.04.2026, 2156 Zeichen
Marinomed Biotech steigt in das Zulieferungsgeschäft für Rezepturarzneimittel (magistralische Zubereitung) ein. Die Gesellschaft erwartet, dass kurz- bis mittelfristig mehrere Kunden Dienstleistungen auf Basis der Marinosolv-Technologie beauftragen werden. Erste Umsätze werden für das vierte Quartal 2026 bzw. Anfang 2027 erwartet. Ziel ist es, die laufenden Betriebskosten künftig über das so ausgebaute Servicegeschäft zu decken. CEO Andreas Grassauer erklärt: "Die Positionierung als Anbieter von Rezepturgrundlagen für Apotheken zur Herstellung von Rezepturarzneimittel eröffnet Marinomed eine zusätzliche, kurzfristig realisierbare Geschäftsmöglichkeit. Wir sind überzeugt, dass unsere Technologie und Lösungen einen klaren Mehrwert für die tägliche Arbeit von Apothekerinnen und Apothekern sowie für Patientinnen und Patienten bieten können, die auf individualisierte Arzneimittel angewiesen sind. Unsere Plattform ermöglicht es, neue Formulierungsansätze zu erschließen und Lösungen bereitzustellen, die über die Grenzen standardisierter Massenprodukte hinausgehen."
Technologien wie Marinosolv sind laut Marinomed insbesondere relevant für: Ophthalmologische und HNO-Zubereitungen, orale Flüssigformulierungen für schwer lösliche Wirkstoff, Topische und transdermale Anwendungen, schnell wirksame Spezialformulierungen und verbesserte, patientenfreundliche Alternativen zu herkömmlichen Darreichungsformen.
Marinomed beabsichtigt, sich auf Märkte zu konzentrieren, in denen die Nachfrage nach Rezepturarzneimittel wächst und Gesundheitssysteme individualisierte Therapieansätze besonders schätzen. Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) zeichnen sich laut Marinomed durch eine starke Apothekentradition, hohe regulatorische Standards sowie eine ausgeprägte Nachfrage nach magistralen Zubereitungen aus. Darüber hinaus zeigt das Vereinigte Königreich einen steigenden Bedarf an spezialisierten Herstellungsverfahren und individualisierten Verschreibungen. Auch die nordischen Länder sowie die Benelux-Region profitieren von fortschrittlichen Gesundheitssystemen, die eine patientenindividuelle Versorgung unterstützen, wie Marinomed mitteilt.
Börsepeople im Podcast S24/24: Harald Weygand
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