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American Tungsten & Antimony: Pole Position bei kritischen Metallen

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29.04.2026, 12641 Zeichen

Antimon und Wolfram gehören zu den wichtigsten kritischen Metallen für die westliche Welt. Die Abhängigkeit vom US-Rivalen China ist sehr groß. Zum anderen gibt es kaum eigene Vorkommen. American Tungsten & Antimony befindet sich hier deshalb in einer Pole Position mit seinen Projekten in zwei Ländern. Nun zeigen Bohrergebnisse das Potenzial für ein großes Vorkommen. Gleichzeitig dürfte der Krieg am Persischen Golf das Streben vieler Länder nach einer unabhängigen Metallversorgung forcieren.

 

Der Krieg zeigt die Abhängigkeiten

„Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer“, schrieb der griechische Dramatiker Ayschilos schon vor mehr als 2500 Jahren. Die Menschheit kann die Aktualität dieser alten Weisheit nun live verfolgen. Im Krieg am Persischen Golf arbeiten alle beteiligten Parteien daran, die eigenen Erfolge in den Mittelpunkt zu stellen. Selbst, wenn es diese gar nicht gibt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die USA bei kritischen Metallen extrem abhängig von China sind, dass in diesem Konflikt den Iran unterstützt. Dementsprechend wird spekuliert, dass derzeit Beijing keinerlei Lieferungen an kritischen Metallen in die Vereinigten Staaten vornimmt – von Seltenen Erden, über Antimon bis Wolfram. Offizielle Aussagen gibt es dazu nicht. Fakt ist: Das Land hatte bereits die Exportkontrollen in den vergangenen Jahren strikter gehandhabt. Die Dominanz dabei ist erdrückend: China steht für 80 bis 83 Prozent der Weltförderung von Wolfram. Zusammen mit Russland und Nordkorea dürfte der Anteil bei nahezu 95 Prozent liegen. Das Metall ist in der Rüstung (panzerbrechende Munition, Triebwerke), bei Halbleitern oder in der E-Mobilität kaum zu ersetzen. Bei Antimon sieht die Lage nicht viel besser aus. So steht die Volksrepublik für etwa 48 bis 50 Prozent der Produktion und etwa 80 Prozent der Verarbeitungskapazitäten. Antimon ist bei der Herstellung von Munition, aber auch bei Flammschutzmitteln, Infrarotsensoren, Photovoltaik-Glas und Bleibatterien kaum wegzudenken.

 

Milliarden für die eigene Lieferkette

Auf der anderen Seite beschleunigen die Vereinigten Staaten seit Jahren ihre Bemühungen, eine eigene Lieferkette außerhalb des chinesischen Machtbereichs aufzubauen. 2025 wurden bereits hunderte Millionen US-Dollar direkt oder über Kredite in Firmen investiert, die Vorkommen an kritischen Metallen entwickeln. Alle geförderten Projekte befinden sich bislang in den eigenen Staatsgrenzen. Im Februar hat man zudem einen staatlichen Fonds gegründet, das Projekt „Vault“. Es sollen über die Export-Import-Bank Exim und private Geldgeber insgesamt 12 Milliarden US-Dollar für den Aufbau einer strategischen Reserve an kritischen Metallen bereitgestellt werden. Insgesamt 60 Rohstoffe befinden sich auf der Liste der kritischen Mineralien des US Geological Survey (USGS). Wolfram und Antimon gehören dabei zu den am stärksten priorisierten Metallen. Dabei tickt die Uhr für die US-Militärindustrie. Ab 2027 ist der Einsatz von kritischen Metallen aus Chinas Lieferketten nicht mehr erlaubt. So entschied es das US-Kriegsministerium. Dementsprechend steigt der Druck auf die US-Militärindustrie, selbst neue Lieferketten aufzubauen.

 

American Tungsten & Antimony:  

American Tungsten & Antimony (0,08 AUD Euro | AU0000445603) dürfte dabei in einer Pole Position sein. Die Australier konzentrieren sich auf die Exploration, Erschließung von Minen und Verarbeitungsanlagen für Wolfram und Antimon in den USA und Australien. Das Management um Vorstandschef Andre Booyzen will eine vertikal integrierte Versorgung für die Industrie der westlichen Welt aufbauen. Mit entsprechenden Projekten ist man hierfür gut aufgestellt.

 

Das Unternehmen will zügig mit einem Diamantbohrprogramm für sein Wolfram Projekt Tennessee Mountain in Nevada beginnen. Damit soll die historisch hochgradige Wolfram-Mineralisierung auf der Liegenschaft bestätigt werden. Das erste Ziel ist eine aktuelle Ressourcenschätzung nach dem australischen Jorc-Standard. Daneben besitzt American Tungsten & Antimony mit Nightingale ein weiteres Wolfram-Projekt im Portfolio. Zudem erwarben die Australier im Januar 2026 eine voll genehmigte Wolfram-Mühle (Dutch Mountain) in den USA, um den Weg zur Produktion zu verkürzen ("Fast-tracked production hub").

 

Die historischen Daten (1950er und 1970er Jahre) zeigen eine hohe Wolframkonzentration. Beispielsweise wurden 24,9 Meter mit 0,65% Wolframtrioxid (WO₃) ab einer Tiefe von 7,68 Metern gefunden. Teilabschnitte kamen auf noch höhere Werte. Mit dem historischen Daten im Rücken kann das Unternehmen schneller voranschreiten und hat zudem Vorteile beim Genehmigungsverfahren. Da es sich bereits um ein durch Bergbauarbeiten und Grabungen vorbelastet Gelände handelt, sind keine umfangreichen Genehmigungen wie bei neuen Greenfield-Projekten nötig. Dies spart Zeit und Kosten. Die Liegenschaft Tennessee Mountain wird als ein großflächiges Wolfram-Molybdän-Skarn-System gesehen, dass sich über mehr als 5 km erstreckt. Insofern hat das Unternehmen die Möglichkeit für eine umfangreiche Exploration und die Erweiterung der Ressource. Strategisch will man daran arbeiten, die verschiedenen Wolfram-Projekte zu verbinden und so eine Hub-and-Spoke-Produktion aufzubauen, wie Managing Director Andre Booyzen in einem Video-Interview sagte (siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=7GE8MSBVuik&t=1s).

 

Antimon in Utah: Das zweite Ass im Ärmel

Mit dem Antimony Canyon-Projekt in Utah hat American Tungsten & Antimony ein zweites Ass im Ärmel, dass sich zu 100 Prozent im Besitz des Unternehmens befindet. Auch hier bestätigen historische Arbeiten des U.S. Bureau of Mines eine weit verstreute Antimonmineralisierung auf einer großen Fläche von 5 mal 3 Kilometern. Das geschätzte Ressourcenziel beläuft sich auf über 15 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt zwischen 3 und 15 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Jüngere Probenahmen ergaben Spitzenwerte von über 30 Prozent Antimon. Die neuesten Bohrungen wiederum deuten darauf hin, dass die Mineralisierung über eine größere Breite als ursprünglich angenommen verläuft. Die Daten weisen auf ein "multi-phase hydrothermal system" hin. Solche hydrothermalen Systeme haben oft das Potenzial für sehr große Lagerstätten, wie Chefgeologe Jonathan King sagte. Deshalb plant American Tungsten & Antimony auch für das Canyon-Projekt ein systematisches Explorationsprogramm. Noch einen Schritt weiter ist das Rohstoffunternehmen mit einem hochgradigem Antimon-Projekt in Australien. Dort besitzt das Achilles Antimony Projekt in der Provinz New South Wales bereits eine JORC-konforme Ressource mit 1.52 Mio. Tonnen Erz, die 1.97% Antimon beinhaltet. Das entspricht 29.902 Tonnen an Antimon.

 

Für Anleger wichtig: Zuletzt kam die Aktie von American Tungsten & Antimony mit dem Gesamtmarkt unter die Räder. Der starke Rücksetzer – das Papier notiert etwa 60 Prozent unter dem Allzeithoch 2025 – bietet dementsprechend Chancen für Anleger, die glauben, dass das Unternehmen vom Aufbau einer von China unabhängigen Lieferkette profitieren werde.

 

Quellen:

 

-          Video-Interview mit Managing Director Andre Booyzen and Chief Geologist Jonathan King von American Tungsten & Antimon: https://www.youtube.com/watch?v=7GE8MSBVuik&t=1s

-          US Geological Survey Übersicht Weltmarkt für Antimon: https://www.usgs.gov/centers/national-minerals-information-center/antimony-statistics-and-information#main-content  

-          G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

-          Preisentwicklung von Antimon an der Metallbörse in Shanghai:  https://www.metal.com/en/markets/14

-          USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

-           

 

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Lassen Sie sich in den Verteiler für American Tungsten and Antimony Ltd oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler American Tungsten and Antimony Ltd“ oder “Nebenwerte”.

 

American Tungsten and Antimony Ltd

Land: Perth, Australia

ISIN: AU0000046021 

WKN: A2P4LQ

 

Disclaimer/Risikohinweis American Tungsten and Antimony 

Interessenkonflikte: Mit American Tungsten and Antimony existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der American Tungsten and Antimony  Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von American Tungsten and Antimony können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von American Tungsten and Antimony einsehen: https://ataa.com/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung American Tungsten and Antimony vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.

 



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    American Tungsten & Antimony: Pole Position bei kritischen Metallen


    29.04.2026, 12641 Zeichen

    Antimon und Wolfram gehören zu den wichtigsten kritischen Metallen für die westliche Welt. Die Abhängigkeit vom US-Rivalen China ist sehr groß. Zum anderen gibt es kaum eigene Vorkommen. American Tungsten & Antimony befindet sich hier deshalb in einer Pole Position mit seinen Projekten in zwei Ländern. Nun zeigen Bohrergebnisse das Potenzial für ein großes Vorkommen. Gleichzeitig dürfte der Krieg am Persischen Golf das Streben vieler Länder nach einer unabhängigen Metallversorgung forcieren.

     

    Der Krieg zeigt die Abhängigkeiten

    „Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer“, schrieb der griechische Dramatiker Ayschilos schon vor mehr als 2500 Jahren. Die Menschheit kann die Aktualität dieser alten Weisheit nun live verfolgen. Im Krieg am Persischen Golf arbeiten alle beteiligten Parteien daran, die eigenen Erfolge in den Mittelpunkt zu stellen. Selbst, wenn es diese gar nicht gibt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die USA bei kritischen Metallen extrem abhängig von China sind, dass in diesem Konflikt den Iran unterstützt. Dementsprechend wird spekuliert, dass derzeit Beijing keinerlei Lieferungen an kritischen Metallen in die Vereinigten Staaten vornimmt – von Seltenen Erden, über Antimon bis Wolfram. Offizielle Aussagen gibt es dazu nicht. Fakt ist: Das Land hatte bereits die Exportkontrollen in den vergangenen Jahren strikter gehandhabt. Die Dominanz dabei ist erdrückend: China steht für 80 bis 83 Prozent der Weltförderung von Wolfram. Zusammen mit Russland und Nordkorea dürfte der Anteil bei nahezu 95 Prozent liegen. Das Metall ist in der Rüstung (panzerbrechende Munition, Triebwerke), bei Halbleitern oder in der E-Mobilität kaum zu ersetzen. Bei Antimon sieht die Lage nicht viel besser aus. So steht die Volksrepublik für etwa 48 bis 50 Prozent der Produktion und etwa 80 Prozent der Verarbeitungskapazitäten. Antimon ist bei der Herstellung von Munition, aber auch bei Flammschutzmitteln, Infrarotsensoren, Photovoltaik-Glas und Bleibatterien kaum wegzudenken.

     

    Milliarden für die eigene Lieferkette

    Auf der anderen Seite beschleunigen die Vereinigten Staaten seit Jahren ihre Bemühungen, eine eigene Lieferkette außerhalb des chinesischen Machtbereichs aufzubauen. 2025 wurden bereits hunderte Millionen US-Dollar direkt oder über Kredite in Firmen investiert, die Vorkommen an kritischen Metallen entwickeln. Alle geförderten Projekte befinden sich bislang in den eigenen Staatsgrenzen. Im Februar hat man zudem einen staatlichen Fonds gegründet, das Projekt „Vault“. Es sollen über die Export-Import-Bank Exim und private Geldgeber insgesamt 12 Milliarden US-Dollar für den Aufbau einer strategischen Reserve an kritischen Metallen bereitgestellt werden. Insgesamt 60 Rohstoffe befinden sich auf der Liste der kritischen Mineralien des US Geological Survey (USGS). Wolfram und Antimon gehören dabei zu den am stärksten priorisierten Metallen. Dabei tickt die Uhr für die US-Militärindustrie. Ab 2027 ist der Einsatz von kritischen Metallen aus Chinas Lieferketten nicht mehr erlaubt. So entschied es das US-Kriegsministerium. Dementsprechend steigt der Druck auf die US-Militärindustrie, selbst neue Lieferketten aufzubauen.

     

    American Tungsten & Antimony:  

    American Tungsten & Antimony (0,08 AUD Euro | AU0000445603) dürfte dabei in einer Pole Position sein. Die Australier konzentrieren sich auf die Exploration, Erschließung von Minen und Verarbeitungsanlagen für Wolfram und Antimon in den USA und Australien. Das Management um Vorstandschef Andre Booyzen will eine vertikal integrierte Versorgung für die Industrie der westlichen Welt aufbauen. Mit entsprechenden Projekten ist man hierfür gut aufgestellt.

     

    Das Unternehmen will zügig mit einem Diamantbohrprogramm für sein Wolfram Projekt Tennessee Mountain in Nevada beginnen. Damit soll die historisch hochgradige Wolfram-Mineralisierung auf der Liegenschaft bestätigt werden. Das erste Ziel ist eine aktuelle Ressourcenschätzung nach dem australischen Jorc-Standard. Daneben besitzt American Tungsten & Antimony mit Nightingale ein weiteres Wolfram-Projekt im Portfolio. Zudem erwarben die Australier im Januar 2026 eine voll genehmigte Wolfram-Mühle (Dutch Mountain) in den USA, um den Weg zur Produktion zu verkürzen ("Fast-tracked production hub").

     

    Die historischen Daten (1950er und 1970er Jahre) zeigen eine hohe Wolframkonzentration. Beispielsweise wurden 24,9 Meter mit 0,65% Wolframtrioxid (WO₃) ab einer Tiefe von 7,68 Metern gefunden. Teilabschnitte kamen auf noch höhere Werte. Mit dem historischen Daten im Rücken kann das Unternehmen schneller voranschreiten und hat zudem Vorteile beim Genehmigungsverfahren. Da es sich bereits um ein durch Bergbauarbeiten und Grabungen vorbelastet Gelände handelt, sind keine umfangreichen Genehmigungen wie bei neuen Greenfield-Projekten nötig. Dies spart Zeit und Kosten. Die Liegenschaft Tennessee Mountain wird als ein großflächiges Wolfram-Molybdän-Skarn-System gesehen, dass sich über mehr als 5 km erstreckt. Insofern hat das Unternehmen die Möglichkeit für eine umfangreiche Exploration und die Erweiterung der Ressource. Strategisch will man daran arbeiten, die verschiedenen Wolfram-Projekte zu verbinden und so eine Hub-and-Spoke-Produktion aufzubauen, wie Managing Director Andre Booyzen in einem Video-Interview sagte (siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=7GE8MSBVuik&t=1s).

     

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    Mit dem Antimony Canyon-Projekt in Utah hat American Tungsten & Antimony ein zweites Ass im Ärmel, dass sich zu 100 Prozent im Besitz des Unternehmens befindet. Auch hier bestätigen historische Arbeiten des U.S. Bureau of Mines eine weit verstreute Antimonmineralisierung auf einer großen Fläche von 5 mal 3 Kilometern. Das geschätzte Ressourcenziel beläuft sich auf über 15 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt zwischen 3 und 15 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Jüngere Probenahmen ergaben Spitzenwerte von über 30 Prozent Antimon. Die neuesten Bohrungen wiederum deuten darauf hin, dass die Mineralisierung über eine größere Breite als ursprünglich angenommen verläuft. Die Daten weisen auf ein "multi-phase hydrothermal system" hin. Solche hydrothermalen Systeme haben oft das Potenzial für sehr große Lagerstätten, wie Chefgeologe Jonathan King sagte. Deshalb plant American Tungsten & Antimony auch für das Canyon-Projekt ein systematisches Explorationsprogramm. Noch einen Schritt weiter ist das Rohstoffunternehmen mit einem hochgradigem Antimon-Projekt in Australien. Dort besitzt das Achilles Antimony Projekt in der Provinz New South Wales bereits eine JORC-konforme Ressource mit 1.52 Mio. Tonnen Erz, die 1.97% Antimon beinhaltet. Das entspricht 29.902 Tonnen an Antimon.

     

    Für Anleger wichtig: Zuletzt kam die Aktie von American Tungsten & Antimony mit dem Gesamtmarkt unter die Räder. Der starke Rücksetzer – das Papier notiert etwa 60 Prozent unter dem Allzeithoch 2025 – bietet dementsprechend Chancen für Anleger, die glauben, dass das Unternehmen vom Aufbau einer von China unabhängigen Lieferkette profitieren werde.

     

    Quellen:

     

    -          Video-Interview mit Managing Director Andre Booyzen and Chief Geologist Jonathan King von American Tungsten & Antimon: https://www.youtube.com/watch?v=7GE8MSBVuik&t=1s

    -          US Geological Survey Übersicht Weltmarkt für Antimon: https://www.usgs.gov/centers/national-minerals-information-center/antimony-statistics-and-information#main-content  

    -          G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

    -          Preisentwicklung von Antimon an der Metallbörse in Shanghai:  https://www.metal.com/en/markets/14

    -          USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

    -           

     

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    American Tungsten and Antimony Ltd

    Land: Perth, Australia

    ISIN: AU0000046021 

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    Disclaimer/Risikohinweis American Tungsten and Antimony 

    Interessenkonflikte: Mit American Tungsten and Antimony existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der American Tungsten and Antimony  Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von American Tungsten and Antimony können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

     

     

    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von American Tungsten and Antimony einsehen: https://ataa.com/

    Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

     

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    Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

     

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      form.

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana