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03.03.2025, 27117 Zeichen

Wie geht es heute dem Deutsche Nebenwerte-Sektor?

Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 9:26 Uhr die Rheinmetall-Aktie am besten: 13,71% Plus. Dahinter Bilfinger mit +3,05% , Salzgitter mit +3,01% , Stratec Biomedical mit +2,55% , Bechtle mit +2,31% , BB Biotech mit +2,1% , Hochtief mit +1,96% , Carl Zeiss Meditec mit +1,5% , SMA Solar mit +1,49% , BayWa mit +1,49% , Suess Microtec mit +1,07% , Klöckner mit +0,98% , Drägerwerk mit +0,92% , Pfeiffer Vacuum mit +0,77% , Aixtron mit +0,41% , Aurubis mit +0,33% , Aareal Bank mit +0,23% , DMG Mori Seiki mit +0,22% , Fielmann mit +0,06% und MorphoSys mit +0,04% Rhoen-Klinikum mit -0% Evonik mit -0,01% , Wacker Chemie mit -0,2% , Fraport mit -0,32% , ProSiebenSat1 mit -0,38% , Lufthansa mit -0,81% und Deutsche Wohnen mit -1,74% .

Interessiert an folgenden Aktien und dazugehörigen strukturierten Produkten? Hier informieren!
Rheinmetall Bilfinger
Salzgitter Stratec Biomedical
Bechtle BB Biotech
Hochtief Carl Zeiss Meditec
SMA Solar Suess Microtec
Klöckner Drägerwerk
Pfeiffer Vacuum Aixtron
Aurubis Aareal Bank
DMG Mori Seiki Fielmann
MorphoSys Dialog Semiconductor
Fuchs Petrolub Rhoen-Klinikum
  Evonik
Wacker Chemie Fraport
ProSiebenSat1 Lufthansa
Deutsche Wohnen

Weitere Highlights: Rheinmetall ist nun 6 Tage im Plus (13,14% Zuwachs von 889,6 auf 1006,5), ebenso Lufthansa 5 Tage im Plus (8,01% Zuwachs von 6,39 auf 6,91), Carl Zeiss Meditec 5 Tage im Plus (10,08% Zuwachs von 54,55 auf 60,05), Wacker Chemie 3 Tage im Plus (4,86% Zuwachs von 144,95 auf 152), Pfeiffer Vacuum 3 Tage im Minus (8,42% Verlust von 154,4 auf 141,4).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs MorphoSys 99,26% (Vorjahr: 157,38 Prozent) im Plus. Dahinter Rheinmetall 63,77% (Vorjahr: 115,26 Prozent) und Klöckner 48,87% (Vorjahr: -34,21 Prozent). BayWa -24,01% (Vorjahr: -70,99 Prozent) im Minus. Dahinter Suess Microtec -23,23% (Vorjahr: 79,96 Prozent) und Aixtron -20,07% (Vorjahr: -60,55 Prozent).

In der Monatssicht ist vorne: Klöckner 38% vor Rheinmetall 37,46% , Aurubis 14,87% , Bilfinger 14,61% , Hochtief 12,82% , Salzgitter 10,13% , Lufthansa 8,72% , Fuchs Petrolub 7,24% , Evonik 5,86% , ProSiebenSat1 5,68% , SMA Solar 5,32% , Carl Zeiss Meditec 5,26% , Deutsche Wohnen 4,72% , Wacker Chemie 4,68% , Bechtle 4,38% , Dialog Semiconductor 3,63% , Rhoen-Klinikum 3,47% , DMG Mori Seiki 0,44% , Aareal Bank 0,3% , MorphoSys 0,15% , Pfeiffer Vacuum -0,13% , Fraport -1,77% , Drägerwerk -1,81% , Fielmann -2,94% , BB Biotech -5,61% , Aixtron -6,89% , Suess Microtec -12,73% , BayWa -14,6% , Stratec Biomedical -20,52% und

In der Wochensicht ist vorne: Rheinmetall 12,56% vor Carl Zeiss Meditec 10,08%, Lufthansa 8,01%, Rhoen-Klinikum 6,43%, Klöckner 6,1%, Deutsche Wohnen 5,86%, Salzgitter 3,6%, Bilfinger 3,34%, Fraport 2,02%, Evonik 0,9%, Fuchs Petrolub 0,55%, Dialog Semiconductor 0%, MorphoSys 0%, Aareal Bank -0,15%, Aurubis -0,18%, DMG Mori Seiki -0,22%, Pfeiffer Vacuum -0,26%, Fielmann -0,72%, Hochtief -0,79%, Bechtle -1,44%, Wacker Chemie -1,63%, Drägerwerk -1,63%, ProSiebenSat1 -1,84%, BB Biotech -3,27%, SMA Solar -4,24%, BayWa -6,92%, Stratec Biomedical -8,64%, Suess Microtec -10,32%, Aixtron -12,48% und

Am weitesten über dem MA200: Rheinmetall 74,47%, Hochtief 28,74% und Klöckner 27,74%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Dialog Semiconductor -100%, Fuchs Petrolub -100% und BayWa -38,12%.

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Deutsche Nebenwerte ist 10,79% und reiht sich damit auf Platz 7 ein:

1. Stahl: 34,54% Show latest Report (01.03.2025)
2. Bau & Baustoffe: 23,24% Show latest Report (01.03.2025)
3. Zykliker Österreich: 16,95% Show latest Report (01.03.2025)
4. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 12,6% Show latest Report (01.03.2025)
5. Banken: 11,8% Show latest Report (01.03.2025)
6. Versicherer: 11,31% Show latest Report (01.03.2025)
7. Deutsche Nebenwerte: 11,17% Show latest Report (01.03.2025)
8. Immobilien: 11,03% Show latest Report (01.03.2025)
9. Telekom: 9,72% Show latest Report (01.03.2025)
10. Rohstoffaktien: 7,78% Show latest Report (01.03.2025)
11. IT, Elektronik, 3D: 6,43% Show latest Report (01.03.2025)
12. MSCI World Biggest 10: 6% Show latest Report (01.03.2025)
13. Konsumgüter: 5,81% Show latest Report (01.03.2025)
14. Global Innovation 1000: 5,27% Show latest Report (01.03.2025)
15. Licht und Beleuchtung: 3,93% Show latest Report (01.03.2025)
16. Computer, Software & Internet : 3,15% Show latest Report (01.03.2025)
17. Gaming: 2,91% Show latest Report (01.03.2025)
18. Ölindustrie: 2,44% Show latest Report (01.03.2025)
19. Aluminium: 1,88%
20. Post: 1,18% Show latest Report (01.03.2025)
21. Sport: -0,22% Show latest Report (01.03.2025)
22. Energie: -2,21% Show latest Report (01.03.2025)
23. Luftfahrt & Reise: -2,87% Show latest Report (01.03.2025)
24. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -3,07% Show latest Report (01.03.2025)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -3,52% Show latest Report (01.03.2025)
26. Runplugged Running Stocks: -7,75%

Social Trading Kommentare

Ritschy
zu RHM (03.03.)

Heilung negativer Cashquote die aufgrund der starken Gewinne entstanden ist. Rein technische Natur. Weiter Bullisch. 

Babybuffett
zu RHM (02.03.)

2. Einfluss der NATO-Verteidigungsausgaben 📊 2%-Ziel als Basis, Trump’s 5%-Forderung: Bereits das bestehende NATO-Ziel von 2 % des BIP für Verteidigungsausgaben wirkt als starker Treiber – viele Länder (darunter Deutschland) haben angekündigt, dieses Ziel spätestens ab Mitte der 2020er Jahre zu erreichen. Donald Trump geht jedoch noch weiter und forderte sogar 5 % des BIP von den NATO-Partnern​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=Incoming%20U,the%20alliance%E2%80%99s%20current%20spending%20target . Eine Erhöhung auf dieses Niveau gilt zwar als unrealistisch (selbst die USA gaben zuletzt ~3,4 % aus)​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=A%205,7%20percent%20this%20year . Allerdings könnte ein Kompromissziel von 3 % des BIP vereinbart werden​ https://www.defensenews.com/global/europe/2025/02/07/on-eve-of-visit-europe-braces-for-new-defense-demands-from-team-trump/#:~:text=Pushing%20up%20defense%20spending%20to,target . Fazit: Europa wird seine Rüstungsbudgets in den kommenden Jahren deutlich steigern. Bereits jetzt liegen besonders bedrohte Staaten wie Polen bei über 4 % des BIP​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=A%205,7%20percent%20this%20year . Deutsche Verteidigungsausgaben: Deutschland hat mit dem €100-Milliarden-Sondervermögen einen Nachholbedarf adressiert. Diese Mittel fließen in Großprojekte – etwa die Bestellung moderner Kampffahrzeuge, Panzer und Munition – von denen Rheinmetall als heimischer Anbieter stark profitiert. Zusätzlich plant Deutschland eine dauerhafte Erhöhung des Verteidigungsetats (mindestens 2 % des BIP), was für Rheinmetall kontinuierliche Auftragsströme bedeutet. Beispiel: Kürzlich erhielt Rheinmetall umfangreiche Bundeswehr-Aufträge zur Modernisierung von Ausstattung und Fahrzeugen. Europäische Großaufträge: Auch andere europäische Länder vergeben verstärkt Großaufträge an Rheinmetall. Dazu zählen etwa gemeinsame Beschaffungsprojekte für Munition (um Munitionsengpässe zu beheben) und gepanzerte Fahrzeuge. Dank internationaler Kooperationen – z.B. im Rahmen von EU-Initiativen – können Staaten ihre Beschaffungen bündeln. Rheinmetall ist mit Produkten wie dem Kampfpanzer Leopard (in Kooperation) und dem Schützenpanzer Puma oder Boxer gut positioniert, um einen signifikanten Marktanteil dieser beschleunigten Aufrüstung in Europa zu gewinnen. Ausblick NATO-Budgets: Insgesamt wird erwartet, dass die europäischen Verteidigungsausgaben von 2025 bis 2035 um durchschnittlich 5–7 % pro Jahr (nominal) wachsen. Bis 2030 könnten viele NATO-Staaten 3 % des BIP oder mehr erreichen​ https://www.defensenews.com/global/europe/2025/02/07/on-eve-of-visit-europe-braces-for-new-defense-demands-from-team-trump/#:~:text=Pushing%20up%20defense%20spending%20to,target . Dies entspricht einer Vervielfachung des Marktes für Rüstungsgüter in Europa gegenüber dem Vorkriegsniveau. Rheinmetall, als einer der größten europäischen Rüstungskonzerne, dürfte hiervon überproportional profitieren. Sollte Trumps 5 %-Forderung politischen Widerhall finden (etwa in osteuropäischen Ländern), könnten die Budgets sogar noch stärker ansteigen – eine Art Superzyklus für die Rüstungsindustrie.     _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Babybuffett
zu RHM (02.03.)

3. Makroökonomische Entwicklungen 🌐 Konjunkturzyklen und Rüstungsnachfrage: Üblicherweise unterliegen Rüstungsetats gewissen Konjunkturschwankungen – in Rezessionszeiten stehen Budgets unter Druck, in Boomphasen fällt die Finanzierung leichter. In den kommenden zehn Jahren könnten ein bis zwei Abschwungphasen auftreten (z.B. eine milde Rezession um 2025/26 und ggf. um 2030). Dennoch ist die Nachfrage nach Verteidigung weitgehend zyklusunabhängig geworden, da die Sicherheitslage den Ausschlag gibt. Selbst bei konjunkturellen Dämpfern dürfte an Verteidigungsausgaben nicht gespart werden, zumal viele Regierungen Rüstungsausgaben als langfristige Investition in die Sicherheit betrachten – oft geschützt vor Kürzungen durch überparteilichen Konsens. Zinspolitik und Staatsfinanzen: Die aktuell relativ hohen Zinsen verteuern zwar die Verschuldung der Staaten, was prinzipiell Druck auf Haushalte ausübt. Allerdings mehren sich in Europa Stimmen, die Schuldenregeln auszusetzen, um die gestiegenen Verteidigungsausgaben schultern zu können. So hat Deutschland bereits die strikte Schuldenbremse gelockert, um das Sondervermögen aufzulegen. Künftige Finanzierungsmodelle (etwa ein europäischer Rüstungsfonds in Höhe von €500 Mrd., wie von Papperger angeregt) könnten die Belastung auf viele Schultern verteilen. Insgesamt sind Rüstungsinvestitionen politisch priorisiert, sodass die Finanzierung trotz Zinswende gesichert scheint. Inflation und Rohstoffpreise: Die hohe Inflation der letzten Jahre (v.a. bei Rohstoffen und Energie) erhöht die Stückkosten von Militärgütern. Rheinmetall hat jedoch in 2022/23 gezeigt, dass es durch aktives Kostenmanagement und Preisanpassungen die Margen schützen kann. Viele Rüstungsverträge enthalten Preisgleitklauseln, die Inflation ausgleichen. Für die Prognose bedeutet dies: Umsatzangaben bis 2035 nominal (nicht inflationsbereinigt) werden allein schon durch erwartete moderate Inflation (ca. 2 % p.a. ab 2025) einen Aufwärtstrend zeigen. Steigende Rohstoffpreise könnten zwar die Gewinnmargen temporär schmälern, doch Rheinmetall kompensiert dies durch Effizienzsteigerungen und Skaleneffekte. Wirtschaftliche Großwetterlage: Sollte es global zu größeren Verwerfungen kommen (z.B. Finanzkrisen), könnten kurzfristig auch Rüstungsprojekte verzögert werden. Allerdings hat sich gezeigt, dass in Krisenzeiten Regierungen tendenziell gegensteuern und sicherheitsrelevante Ausgaben aufrechterhalten. Die Rüstungsindustrie ist somit eher resistent gegen makroökonomische Schwankungen, solange die Bedrohungslage fortbesteht. Ein weiterer Faktor: Rohstoffabhängigkeit (z.B. Metalle) von Importen – geopolitische Spannungen könnten Lieferketten stören, was Rheinmetall dazu veranlasst hat, Lagerbestände aufzubauen und alternative Bezugsquellen zu sichern (eine Lehre aus der COVID-19-Pandemie und dem Ukraine-Krieg).   _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Babybuffett
zu RHM (02.03.)

4. Rheinmetalls aktuelle Geschäftslage 🚀 Historischer Auftragsbestand: Rheinmetall verfügt über einen rekordhohen Auftragsbestand (Backlog). Ende 2023 lag der Auftragsbestand bei rund €38 Mrd. – ein gewaltiger Sprung gegenüber ~€26,6 Mrd. im Vorjahr. Und der Boom geht weiter: Allein von Januar bis September 2024 stiegen die Auftragseingänge um 48 % auf über €21 Mrd., wodurch der Backlog im Q3 2024 ein neues Hoch von €52 Mrd. erreichte. Bis Ende 2024 wird ein Auftragsbestand von etwa €60 Mrd. erwartet. Dieser immense Backlog sichert jahrelange Umsätze ab – selbst ohne neue Bestellungen könnte Rheinmetall theoretisch mehrere Jahre auf Volllast produzieren. Praktisch kommen jedoch fortlaufend weitere Orders hinzu, insbesondere aus laufenden Programmen zur Wiederaufrüstung in Europa. Kapazitätsausbau: Um diese Flut an Aufträgen abzuarbeiten, investiert Rheinmetall kräftig in den Ausbau der Produktion. Neue Fabriken für Munition und Waffen entstehen in Deutschland (z.B. ein neues Werk in Ostdeutschland). Gleichzeitig plant Rheinmetall zusammen mit Partnern den Bau einer Panzerfabrik in der Ukraine – vorbehaltlich der Sicherheitslage. Diese Vorhaben zeigen die Strategie: Kapazität verdoppeln (oder mehr), um der Nachfrage gerecht zu werden. Rheinmetall hat zudem zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt und verstärkt die Lieferketten, um schneller liefern zu können. Die Erweiterung der Produktionskapazitäten ist ein entscheidender Faktor für die kommenden Jahre: Sie bestimmt, wie schnell der hohe Auftragsbestand in Umsatz umgemünzt werden kann. Technologische Innovation und Portfolio: Rheinmetall positioniert sich auch bei zukünftigen Verteidigungstechnologien. Investitionen fließen in KI-gestützte Systeme (etwa für Zielerfassung und Drohnenerkennung), unbemannte Systeme (Drohnen) und digital vernetzte Gefechtsführung. Außerdem baut Rheinmetall durch Zukäufe (z.B. Übernahme von EXPAL Systems in 2023 zur Munitionsproduktion) das Portfolio gezielt aus. Diese Innovationen und Erweiterungen eröffnen neue Marktchancen außerhalb des klassischen Geschäfts. Beispielsweise könnten Laserwaffen, Cyber-Abwehr oder Weltraumsicherheit bis 2035 an Bedeutung gewinnen – Bereiche, in denen Rheinmetall bereits Forschung betreibt. Expansion in neue Märkte: Während Europa der Kernmarkt bleibt, expandiert Rheinmetall global. In Australien und Südostasien gibt es Interesse an Rheinmetalls Fahrzeugen (z.B. der Schützenpanzer Lynx wird nach Australien geliefert). Im Nahen Osten könnten steigende Sicherheitsbedürfnisse (Iran-Konflikt, Terrorabwehr) ebenfalls zu Aufträgen führen – etwa für Flugabwehrsysteme oder Panzermunition. Besonders spannend ist der US-Markt: Rheinmetall hat in den USA Partnerschaften geschmiedet, um an großen Programmen teilzunehmen. So bewirbt sich Rheinmetall (zusammen mit amerikanischen Partnern) bei der Erneuerung von Kettenfahrzeugen der US Army. Auch die Zusammenarbeit mit Italiens Leonardo zeigt den Schritt zum globalen Anbieter. Papperger spricht davon, Rheinmetall zum „globalen Champion“ der Branche zu machen. Bis 2035 dürfte Rheinmetall also nicht mehr nur europäischer Marktführer in Munition und Panzern sein, sondern auch einen spürbaren Anteil in Nordamerika und Asien erobern. Finanzielle Ausgangslage: Die Geschäftszahlen 2023 unterstreichen Rheinmetalls robuste Lage. Der Umsatz erreichte €7,18 Mrd. (+12 % ggü. 2022). Das operative Ergebnis (EBIT) stieg auf knapp €1 Mrd., mit einer Marge von ~12,8 % – ein Rekordwert. Unterm Strich erzielte Rheinmetall 2023 den höchsten Gewinn seiner Geschichte (geschätzt um €600–700 Mio.). Für 2024 wird erstmals ein Umsatz von €10 Mrd. angepeilt. Das Unternehmen steigert die Profitabilität dank Skaleneffekten und konzentriertem Militärgeschäft. CEO Armin Papperger ist optimistisch: Die derzeitige Dynamik beschert Rheinmetall ein Wachstum „wie noch nie erlebt“. In diesem Kontext hat Rheinmetall das Ziel ausgegeben, den Umsatz in wenigen Jahren auf ~€20 Mrd. zu verdoppeln und damit einhergehend auch den Gewinn zu verdoppeln. Diese Vorgaben bilden den Rahmen für die folgende Prognose.   _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Babybuffett
zu RHM (02.03.)

5. Prognose für die nächsten 10 Jahre (2025–2035) 📆 Auf Basis der analysierten Faktoren folgt eine Prognose für Umsatz, Gewinn und Auftragsbestand von Rheinmetall für jedes Jahr bis 2035. Alle Angaben sind nominal in Mrd. € (also ohne Inflationsbereinigung) und stellen eine mögliche Entwicklung unter den skizzierten Annahmen dar. Die Prognose unterstellt, dass der Ukraine-Konflikt mittelfristig andauert oder zumindest eine anhaltende Bedrohungslage in Europa besteht, sodass die Verteidigungsausgaben hoch bleiben. Zudem wird angenommen, dass Rheinmetall seine Produktionskapazitäten planmäßig ausbaut und einen Großteil der zusätzlichen Marktnachfrage bedienen kann. Annahmen für die Prognose 📌 Verteidigungsbudgets: Die NATO-Staaten steigern ihre Militärausgaben bis 2030 auf etwa 2,5–3 % des BIP (kompromissweise statt 5 %)​https://www.defensenews.com/global/europe/2025/02/07/on-eve-of-visit-europe-braces-for-new-defense-demands-from-team-trump/#:~:text=Pushing%20up%20defense%20spending%20to,target . Dadurch wächst der europäische Rüstungsmarkt jährlich um ~5 % (real) bzw. ~7 % (nominal inkl. Inflation). Nach 2030 flacht das Wachstum etwas ab, da viele Aufrüstungsprogramme abgeschlossen sind, aber das höhere Niveau wird gehalten (kein „Abrüsten“ auf Vorkriegsniveau). Marktanteil Rheinmetall: Rheinmetall kann seinen Anteil an den europäischen Beschaffungen leicht ausbauen (starke Position bei Land-Systemen und Munition). Zudem gewinnt das Unternehmen zusätzliche Umsätze in Nordamerika (USA/Kanada) und Asien, die ab ~2027 nennenswert beitragen. Produktionskapazität: Durch neue Werke und effizienzsteigernde Maßnahmen erhöht Rheinmetall seine Ausstoßkapazität bis 2027 um ~100 % gegenüber 2022. Engpässe werden schrittweise abgebaut, sodass das Unternehmen ab 2027 tatsächlich Umsätze in der Größenordnung von €15–20 Mrd. p.a. liefern kann. Vor 2027 ist das Wachstum etwas limitiert durch den ramp-up der Fertigung. Gewinnmargen: Die operative Marge verbessert sich von ~13 % auf ca. 15 % bis 2030 dank besserer Fixkostendegression und höherem Anteil am profitablen Rüstungsgeschäft (Autozulieferer-Geschäft ist kleiner Teil und stabil). Die Netto-Gewinnmarge steigt von ~8–9 % (2023) auf ~10–11 % ab 2027, u.a. weil Zinskosten stabil bleiben (hoher Cashflow ermöglicht Investitionen ohne extreme Verschuldung) und die Steuerquote konstant bleibt. Auftragsbestand (Backlog): Rheinmetall’s Backlog wächst weiter, solange Auftragseingänge den Umsatz übersteigen. Bis etwa 2028 dürfte der Backlog noch zunehmen (viele neue Bestellungen während die Produktion noch skaliert). Nach 2030, wenn die Produktionsleistung aufholt und die großen einmaligen Aufträge abgearbeitet sind, könnte sich der Backlog stabilisieren oder leicht abbauen – allerdings bleibt er auf einem historisch hohen Niveau, da viele Länder auch langfristige Service-/Munitionslieferverträge abschließen.   _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Babybuffett
zu RHM (02.03.)

  Erläuterungen zur Prognose: Umsatz: Rheinmetall dürfte seinen Umsatz jährlich zweistellig steigern können, getrieben durch Aufträge aus Europa. Ein Sprung auf etwa €12 Mrd. ist bereits 2025 realistisch, da viele 2023/24 erteilte Bestellungen in Auslieferung gehen. Bis 2027/28 erreicht der Umsatzbereich etwa €16–18 Mrd., was dem Hochlauf der Produktion entspricht. Spätestens 2028 könnte Rheinmetall – falls Kapazitäten und Lieferketten voll mitspielen – die €20 Mrd. Umsatzmarke erreichen, was einer Verdoppelung binnen fünf Jahren entspräche (im Einklang mit Pappergers Ziel). Nach 2029 flacht das Umsatzwachstum etwas ab (niedrig zweistellige/hohe einstellige Zuwächse), da dann die größten Expansionsschritte getan sind. Doch bis 2035 wächst der Umsatz auf etwa €27 Mrd., was immer noch einem durchschnittlichen Wachstum von ~10 % p.a. entspricht – deutlich über dem historischen Schnitt vor 2022. Gewinn: Der Gewinn (Nachsteuerergebnis) steigt mit dem Umsatz, überproportional aufgrund besserer Margen. So könnte Rheinmetall 2025 knapp €1 Mrd. Gewinn erzielen. Bis 2027 nähert sich der Gewinn 1,4 Mrd. € an – dies entspräche in etwa einer Gewinnverdopplung gegenüber 2023, im Einklang mit Pappergers Aussage, dass ein Verdopplung des Gewinns bis 2027 machbar ist (unter der Annahme von ~€20 Mrd. Umsatz). In den späten 2020ern stabilisiert sich die Netto-Marge um ~10 %. Daher wächst der Gewinn ab 2028 eher im Gleichschritt mit dem Umsatz. Für 2030 sind etwa €2,0 Mrd. Gewinn prognostiziert und bis 2035 rund €2,7 Mrd. Gewinn. Zum Vergleich: 2023 lagen Schätzungen für den Gewinn um 0,6–0,7 Mrd. €. Rheinmetall würde somit bis 2035 seine Profitabilität vervier- bis fünffachen. Dies setzt jedoch voraus, dass keine außergewöhnlichen Belastungen auftreten und das Rüstungsgeschäft so profitabel bleibt wie aktuell (Risiken wären z.B. unerwartet hohe Kosten, Preisdeckelungen durch Regierungen oder Nachfragerückgang nach Ende des Ukraine-Kriegs). Auftragsbestand: Der Auftragsbestand spiegelt die Summe der noch nicht abgearbeiteten Aufträge wider. Durch den Nachfrage-Boom ist der Backlog derzeit extrem hoch. Unsere Prognose unterstellt, dass bis 2028 der Auftragseingang jedes Jahr höher ist als der Umsatz (z.B. 2025 könnten neu €22 Mrd. an Bestellungen hereinkommen bei €12 Mrd. Umsatz, was den Backlog um €10 Mrd. erhöht auf ~€70 Mrd.). So könnte der Auftragsbestand bis 2028 die Schallmauer von €100 Mrd. erreichen – eine Zahl, die die enorme langfristige Auslastung verdeutlicht. Ab ~2029 halten wir es für wahrscheinlich, dass Rheinmetall verstärkt aus diesem Auftragsberg liefert, während der Auftragseingang sich auf hohem Niveau einpendelt oder leicht sinkt (vorausgesetzt, die unmittelbare Kriegsbedrohung lässt nach und die europäischen Länder haben erste Aufrüstungsschritte abgeschlossen). Daher bleibt der Backlog ab 2029 etwa konstant oder geht moderat zurück. Ein Auftragsbestand von ~€70 Mrd. in 2035 bedeutet immer noch, dass Rheinmetall mehrere Jahre Produktion gesichert hätte. Wichtig: Ein hoher Backlog ist positiv, aber er muss auch in Umsatz umgewandelt werden – unsere Umsatzprognose spiegelt bereits eine ambitionierte Abarbeitung wider. Sollte der Auftragseingang unerwartet weiter explodieren (z.B. durch neue Konflikte), könnte der Backlog sogar noch höher ausfallen, mit der Herausforderung, die Fertigung entsprechend weiter zu steigern.   https://postimg.cc/3WwzFt75     _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Oberbanscheidt
zu RHM (28.02.)

Nach dem Abbruch des Treffens im Weißen Haus steigt Rheinmetall nachbörslich auf ein neues ATH bei 1032 Euro. Am 12.3. werden die Quartalszahlen des deutschen Rüstungskonzerns bekanntgegeben und vielleicht auch mehr Infos zum Thema Aktiensplit, das Thema dürfte mit jeden Prozent Kurssteigerung aktueller werden.   

Scheid
zu PSM (03.03.)

Laut der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ erwägt die Medien-Holdinggesellschaft MediaforEurope (MFE) nach der Bundestagswahl eine Übernahmeofferte für ProSiebenSat.1. MFE hält derzeit fast 30 Prozent am Medienkonzern. Die endgültige Entscheidung soll von den jüngsten deutschen Fernsehzahlen und der Entwicklung in Deutschland nach der Wahl abhängen, schreibt das Blatt weiter. Nicht zum ersten Mal wird über eine mögliche Offerte spekuliert. Passiert ist bislang nichts. Dennoch kann es nicht schaden, bei der Aktie von ProSiebenSat.1 einen Fuß in der Tür zu haben.



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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; Frequentis, Telekom und Polytec gesucht


 

Bildnachweis

1. BSN Group Deutsche Nebenwerte Performancevergleich YTD, Stand: 03.03.2025



Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, DO&CO, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Porr, Amag, Andritz, AT&S, VIG, Uniqa, Palfinger, Polytec Group, Marinomed Biotech, OMV, Addiko Bank, Erste Group, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, RWT AG, Strabag, Wienerberger, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CA Immo, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


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    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: OMV(2), Palfinger(1), Österreichische Post(1), Uniqa(1), Kontron(1)
    Mozimiller zu Porr
    Star der Stunde: Mayr-Melnhof 2.76%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -2.27%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Zumtobel(1), OMV(1), Strabag(1), Porr(1), Uniqa(1)
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
    BSN Vola-Event Mayr-Melnhof
    Star der Stunde: FACC 0.78%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.06%