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Chengdu baut Handelsverbindungen und kulturellen Austausch weiter aus, um seinen Freundeskreis in aller Welt zu erweitern

27.11.2020

Die Eisenbahnlinie von Chengdu nach Europa erstreckt sich über eine Distanz von über 10.000 Kilometern über unzählige Flüsse und Berge hinweg. Auf dieser Strecke werden über die eurasische Landmasse Güter für sehr viele Menschen transportiert. Mit dem zunehmenden Handel werden auch die kulturellen Beziehungen zwischen Chengdu und Europa immer enger. Vor diesem Hintergrund wurde in Chengdu im Stadtbezirk Qingbaijiang der Chengdu-Eurasia National Pavilion Cluster (CENPC) geschaffen, um den Handel und den kulturellen Austausch weiter zu intensivieren.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20201127005395/de/

Head of CENPC’s pavilion for France and the Netherlands Xu Dandan at work (Photo: Business Wire)

Head of CENPC’s pavilion for France and the Netherlands Xu Dandan at work (Photo: Business Wire)

Der CENPC ist eine wichtige Plattform für Handelsausstellungen und für den kulturellen Austausch zwischen den Ländern entlang der „Neuen Seidenstraße“. Grundlage des Projekts ist die Handelsförderung. Es wird voraussichtlich über 40 Länderpavillons umfassen und zielt darauf ab, die weltweite Zusammenarbeit der chinesischen Provinz Sichuan in Bereichen wie Kultur, Fachkräfte, Bildung sowie Wissenschaft und Technik zu vertiefen und gleichzeitig die internationale Entwicklung von Chengdu zu beschleunigen.

„Das Design unserer Pavillons und unsere Unternehmensphilosophie basieren in erster Linie auf kulturellen Aspekten, unterstützt durch den Handel. Wir möchten diese Länderpavillons als umfassende Plattform für Aktivitäten nutzen, die von der Produktpräsentation und dem Verkauf bis hin zum kulturellen Austausch und zur Talentförderung reichen“, so Xu Dandan, Leiterin des France-Netherlands National Commodity Cultural Center des CENPC und stellvertretende Generaldirektorin von Sichuan Rongou Zhilian Technology. Bislang präsentieren sich bereits zehn Länder in der Zone. Dazu zählt ein Pavillon, der größte im ganzen Cluster, der zwei Länder und drei Städte repräsentiert: Tilburg in den Niederlanden sowie Paris und Bordeaux in Frankreich.

„Die Länderpavillons bieten Verbrauchern intensive Erlebnisse. Der Pavillon der Stadt Bordeaux beispielsweise zeigt die Nachbildung eines Weinkellers aus Bordeaux, damit die Menschen intensiver in die Kultur, Geschichte und Geografie eintauchen können, die hinter den Produkten stecken“, erläuterte Xu. „Im Ausstellungsbereich der niederländischen Stadt Tilburg haben wir einen zweistöckigen Raum geschaffen, der einer Bibliothek in Tilburg nachempfunden ist. In der ersten Etage befindet sich ein öffentlicher Raum für Aktivitäten in der Galerie. Die zweite Etage ist ein Ort der Lektüre und Entspannung für alle Besucher. Wir integrieren die wichtigsten Elemente der jeweils vorgestellten Kultur in das Design und die Angebote der einzelnen Veranstaltungsorte, damit die Menschen ein Gefühl für die dortige Kultur erhalten können.“

Neben der Werbung für Produkte und neben dem kulturellen Austausch möchte das CENPC auch die Beziehungen zwischen den Menschen vertiefen. Zu diesem Zweck wurden bereits entsprechende Kooperationsprojekte in den Bereichen Bildung und Wirtschaft eingeleitet. Das CENPC startete bereits erste Kooperationen mit einigen ausländischen Hochschulen, wobei Studierende Praktika an den Veranstaltungsorten und in den Unternehmen aus dem Cluster absolvieren können. Diese können eine Plattform für Unternehmensgründungen bieten und der Anwerbung der Studierenden für die Arbeit in Chengdu dienen.

„Qualifizierte ausländische Fachkräfte sind für die internationale Entwicklung des Stadtbezirks Qingbaijiang von entscheidender Bedeutung. Wenn mehr Ausländer hierher zu uns kommen, werden sie Chengdu und China besser verstehen lernen“, so Xu.

„Die Stadt wird immer wirtschaftsfreundlicher, und die Bevölkerung von Chengdu wird immer aufgeschlossener, je internationaler die Stadt wird“, merkt sie abschließend an.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


 

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