17.12.2025, 1350 Zeichen
Bei der RBI kommt es im kommenden Jahr zu einem CEO-Wechsel: Michael Höllerer wurde vom Aufsichtsrat zum Nachfolger von Johann Strobl als Vorstandsvorsitzenden der RBI bestellt. Das Mandat wird am 1. Juli 2026 angetreten. Der Wechsel erfolgt auf die Entscheidung von Johann Strobl, keine Verlängerung seines im Februar 2027 auslaufenden Vorstandsmandats anzustreben und eine geordnete Nachfolge noch vor Ablauf seiner Funktionsperiode sicherzustellen, teilt die RBI mit. Höllerers Bestellung als CEO der RBI bedarf noch der Genehmigung der Aufsichtsbehörden.
Michael Höllerer verfolgt insgesamt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bankwesen. Derzeit hat er die Funktion des Generaldirektors der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien und der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien inne. Zuvor war er Generalbevollmächtigter und CFO der RBI. Im RBI- Konzern bekleidete Michael Höllerer wesentliche Managementfunktionen, unter anderem als Geschäftsführer der Raiffeisen Capital Management und Vorstand der Raiffeisen Bank Polska. Von 2015 bis 2017 war er Vorstandsmitglied der RZB. Er wird mit Wirksamkeit zum 9. April 2026 (ordentliche Hauptversammlung) sein Mandat als Aufsichtsrat der RBI zurücklegen.
Der Aufsichtsrat hat außerdem beschlossen, das Mandat von Andreas Gschwenter als CIO ab dem 1. Juli 2026 um drei Jahre zu verlängern.
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Michael Höllerer wird mit 1. Juli 2026 Johann Strobl als CEO der RBI nachfolgen. Foto: RBI
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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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