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Takeda präsentiert neue Daten zu wissenschaftlichen Fortschritten bei Lungenkrebs auf dem virtuellen ESMO-Kongress

19.09.2020

Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE: 4502/NYSE: TAK) („Takeda“) gab heute bekannt, dass das Unternehmen auf dem virtuellen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (ESMO) Daten aus seinem Lungenkrebs-Portfolio präsentiert. Insbesondere die Erkenntnisse aus den Teilanalysen der Phase-3-Studie ALTA 1L bekräftigen zum einen die überzeugenden Beweise für die intrakranielle Wirksamkeit von ALUNBRIG® (Brigatinib) als Erstlinienbehandlung von Patienten mit anaplastischem Lymphom-Kinase-positivem (ALK+), nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) und zum anderen die damit verbundenen Daten zur Lebensqualität (QoL). Darüber hinaus stellt Takeda auch aktualisierte Folgeergebnisse über einen Zeitraum von 10 Monaten aus der Phase-1/2-Studie zu Mobocertinib (TAK-788) vor. Diese Daten zeigen, dass Mobocertinib in der Studienpopulation von Patienten mit EGFR-Exon-20-insertionspositivem metastasiertem NSCLC (mNSCLC) eine Ansprechdauer von mehr als einem Jahr erreichen konnte.

„Wir freuen uns, auf dem diesjährigen virtuellen ESMO-Kongress unsere laufenden Forschungsarbeiten über Lungenkrebs präsentieren zu können. Dazu zählen neue Ergebnisse aus unserer laufenden Phase-3-Studie ALTA 1L, die die Überlegenheit von ALUNBRIG gegenüber Crizotinib bekräftigen und die Aussagekraft der Daten unterstreichen, auf deren Grundlage ALUNBRIG seine jüngste Indikation für die Erstbehandlung in den USA und in der Europäischen Union erhielt“, so Christopher Arendt, Leiter der Oncology Therapeutic Area Unit von Takeda. „Darüber hinaus zeigten aktualisierte Daten aus der Phase-1/2-Studie mit Mobocertinib eine verlängerte Ansprechdauer bei Patienten mit EGFR-Exon20-insertionspositivem mNSCLC. Dies stellt einen vielversprechenden Fortschritt für eine unterversorgte Population dar, die von den derzeit verfügbaren Behandlungen nur eine begrenzte Wirksamkeit erwarten kann.“

Die Ergebnisse der Teilanalysen aus der Phase-3-Studie ALTA 1L, die in zwei Postersitzungen vorgestellt werden, geben zusätzliche Einblicke in die intrakranielle Wirksamkeit von ALUNBRIG und die Verbesserung der Lebensqualität in der Erstlinienbehandlung. ALUNBRIG hat die Zeit bis zum intrakraniellen Fortschreiten der Krankheit im Vergleich zu Crizotinib bei Patienten mit ALK-Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI)-naivem ALK-positivem NSCLC signifikant verlängert und eine robuste intrakranielle Aktivität bewiesen. Bei der Bewertung von Patienten mit Hirnmetastasen zu Studienbeginn kam ein verblindetes unabhängiges Review-Komitee (BIRC) zu den folgenden wichtigen Ergebnissen:

  • Bei Patienten, die mit ALUNBRIG behandelt wurden, vergingen durchschnittlich 24 Monate (12,9-NR) bis zur intrakraniellen Progression der Krankheit im Vergleich zu 5,6 Monaten bei Crizotinib (4,0–9,2).
  • ALUNBRIG bewies bei Patienten, die keine vorherige Bestrahlung des Gehirns erhalten hatten, mit einer durchschnittlichen Dauer von 24 Monaten gegenüber 5,5 Monaten bei Crizotinib (Risikoquotient [HR]: 0,27, P=0,0003) eine signifikante Verbesserung des progressionsfreien Gesamtüberlebens (PFS).
  • Das Gehirn war bei mit ALUNBRIG behandelten Patienten im Vergleich zur Behandlung mit Crizotinib seltener der erste Ort der Krankheitsprogression (ALUNBRIG: 31 Prozent; Crizotinib: 42 Prozent).
  • ALUNBRIG zeigte weiterhin Verbesserungen des allgemeinen Gesundheitszustands (GHS)/ der Lebensqualität im Vergleich zu Crizotinib. Die Behandlung verzögerte die Zeit bis zur Verschlechterung des Zustands von Patienten mit Hirnmetastasen bei Studienbeginn beträchtlich (16,6 Monate gegenüber 4,7 Monaten bei Crizotinib [HR: 0,54, 95 % KI 0,29‒1,00; P=0,0415]).
  • Schwere unerwünschte Reaktionen traten bei 33 Prozent der mit ALUNBRIG behandelten Patienten auf. Die häufigsten schweren unerwünschten Reaktionen neben dem Fortschreiten der Krankheit waren Pneumonie (4,4 %), ILD/Pneumonitis (3,7 %), Fieber (2,9 %), Atemnot (2,2 %), Lungenembolie (2,2 %) und Asthenie (2,2 %). Tödliche unerwünschte Reaktionen neben dem Fortschreiten der Krankheit traten bei 2,9 Prozent der Patienten auf und umfassten Pneumonie (1,5 %), Schlaganfall (0,7 %) und multiples Organversagen (0,7 %).

„Die laufenden Ergebnisse der Studie ALTA 1L zeigen, dass Brigatinib eine wirksame Erstlinienbehandlung für ALK-positive NSCLC-Patienten darstellt, insbesondere für Patienten mit Hirnmetastasen zu Studienbeginn“, so Professor Sanjay Popat, Consultant Medical Oncologist, The Royal Marsden NHS Foundation Trust. „Zwar stehen uns jetzt mehrere gezielte Behandlungsoptionen zur Verfügung, um die Krankheit zu behandeln. Es haben sich jedoch Therapien, die eine robuste intrakranielle Wirksamkeit gezeigt haben, als unschätzbare Ergänzung beim Versuch erwiesen, das Leben unserer Patienten zu verlängern und zu verbessern.“

Es werden auch die wichtigsten Ergebnisse einer mündlichen On-Demand-Mini-Sitzung vorgestellt, die die Ergebnisse der Phase-1/2-Studie mit Mobocertinib mit einer Nachbeobachtungszeit von 10 Monaten enthält. Bestätigte Responder, die mit Mobocertinib behandelt wurden, sprachen im Durchschnitt mehr als ein Jahr lang an, mit einer medianen Ansprechdauer von 13,9 Monaten (5,0-NR). Mit zusätzlicher Nachbeobachtung konnte die Studie eine bestätigte objektive Ansprechrate von 43 Prozent (12/28; 95 % KI 24-63) und ein medianes progressionsfreies Überleben von 7,3 Monaten (95 % KI 4,4-15,6) unter sämtlichen behandelten Patienten aufrechterhalten. Das Sicherheitsprofil von Mobocertinib war überschaubar. Bei Patienten mit EGFR-Exon20-insertionspositivem mNSCLC, die mit der einmal täglichen Dosis von 160 mg behandelt wurden, waren die häufigsten unerwünschten Reaktionen (≥25 %) Durchfall (89 %), verminderter Appetit (54 %), Erbrechen (54 %), Hautausschlag (46 %), Übelkeit (46 %) und Anämie (36 %). Unter allen Patienten, die mit der einmal täglichen Dosis von 160 mg behandelt wurden, waren die häufigsten behandlungsbedingten unerwünschten Reaktionen (TRAE) Durchfall (88 %), Übelkeit (49 %), Erbrechen (36 %) und Hautausschlag (35 %).

Daten aus EXCLAIM, der zulassungsrelevanten Verlängerungskohorte der Phase-2-Studie für Mobocertinib, werden im Geschäftsjahr 2020 bekanntgegeben.

Über ALUNBRIG® (Brigatinib)

ALUNBRIG ist ein hochwirksamer und selektiver Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) der nächsten Generation, der auf molekulare Veränderungen der anaplastischen Lymphomkinase (ALK) abzielen soll.

ALUNBRIG ist in den USA und in der Europäischen Union (EU) als Erstlinienbehandlung für Patienten mit ALK-positivem (ALK+) metastasiertem NSCLC zugelassen, die zuvor nicht mit einem ALK-Inhibitor behandelt wurden. ALUNBRIG ist auch in mehr als 40 Ländern zugelassen, darunter in den USA, in Kanada und in der Europäischen Union, zur Behandlung von Patienten mit ALK-positivem metastasiertem NSCLC, die mit Crizotinib behandelt wurden, deren NSCLC sich jedoch verschlechtert hat oder die Crizotinib nicht vertragen.

Über den ALK-positiven NSCLC

Der nicht-kleinzellige Lungenkrebs (NSCLC) ist die häufigste Form des Lungenkrebses. Auf ihn entfallen etwa 85 Prozent der geschätzten 1,8 Millionen von neuen Fälle von Lungenkrebs, die laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedes Jahr weltweit diagnostiziert werden.1,2 Genetische Studien ergaben Hinweise darauf, dass bei einer Untergruppe von NSCLC-Patienten auch chromosomale Rearrangements mit Auswirkung auf die anaplastische Lymphomkinase (ALK) eine wichtige Rolle spielen.3 Ungefähr drei bis fünf Prozent der Patienten mit metastasiertem NSCLC weisen ein Rearrangement im ALK-Gen auf.4,5,6 Der ALK-positive NSCLC ist eine komplexe und vielschichtige Krankheit, die für große Herausforderungen bei der Behandlung von neu diagnostizierten Patienten sorgt, insbesondere bei jenen, bei denen sich die Krankheit auf das Gehirn ausgebreitet hat.

Takeda sieht es als seine Aufgabe an, die Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen zum NSCLC fortzusetzen, um die Lebensqualität der weltweit etwa 40.000 Patienten, bei denen jedes Jahr diese schwere und seltene Form des Lungenkrebses diagnostiziert wird, zu verbessern.7

Über Mobocertinib (TAK-788)

Mobocertinib ist ein potenter, kleinmolekularer Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI), der speziell für die selektive Bekämpfung von Insertionsmutationen des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors (EGFR) und von humanen EGFR-2-(HER2)-Exon-20-Insertionsmutationen entwickelt wurde. Im Jahr 2019 erteilte die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA Mobocertinib den Orphan-Drug-Status für die Behandlung von Lungenkrebs mit HER2-Mutationen oder EGFR-Mutationen, einschließlich Exon-20-Insertionsmutationen. Im April 2020 erhielt Mobocertinib von der FDA den Status einer Breakthrough Therapy für die Behandlung von Patienten mit metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (mNSCLC) mit EGFR-Insertionsmutationen im Exon 20, deren Krankheit im Verlauf oder nach einer platinbasierten Chemotherapie fortgeschritten ist.

Das Entwicklungsprogramm für Mobocertinib war zunächst auf die NSCLC-Population ausgerichtet und wird voraussichtlich auf weitere unterversorgte Populationen anderer Tumorarten erweitert. Mobocertinib ist ein experimenteller Wirkstoff, dessen Wirksamkeit und Sicherheit noch nicht nachgewiesen sind.

Über EGFR-Exon-20-insertionspositiven mNSCLC

Patienten mit EGFR-Exon-20-Insertionsmutationen und metastasiertem nicht kleinzelligem Lungenkrebs (mNSCLC) machen nur etwa 1 bis 2 Prozent der Patienten mit NSCLC aus.8,9 Diese Erkrankung hat eine ungünstigere Prognose als andere EGFR-Mutationen, da zurzeit keine von der FDA zugelassenen Therapien existieren, die auf Exon-20-Mutationen abzielen, und heutige EGFR-TKI und Chemotherapien nur einen begrenzten Nutzen für diese Patientengruppe bieten.

Takeda sieht es als seine Aufgabe an, die Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen bei EGFR-Exon-20-insertionspositivem mNSCLC fortzusetzen, und hofft, eine gezielte Behandlungsoption für die etwa 30.000 Patienten, bei denen jedes Jahr diese Krankheit diagnostiziert wird, einzuführen.8,9

ALUNBRIG – WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE

WARNHINWEISE UND VORSICHTSMASSNAHMEN

Interstitielle Lungenerkrankung (ILD)/Pneumonitis: Schwere, lebensbedrohliche und tödliche Lungennebenwirkungen im Sinne einer interstitiellen Lungenerkrankung (ILD)/Pneumonitis sind unter der Einnahme von ALUNBRIG aufgetreten. Im ALUNBRIG-Arm der Studie ALTA 1L (180 mg einmal täglich) trat eine ILD/Pneumonitis bei 5,1 % der Patienten mit ALUNBRIG-Behandlung auf. Die ILD/Pneumonitis trat innerhalb von 8 Tagen nach Einleitung der Behandlung mit ALUNBRIG bei 2,9 % der Patienten auf, wobei Nebenwirkungen 3. und 4. Grades bei 2,2 % der Patienten beobachtet wurden. In der Studie ALTA trat eine ILD/Pneumonitis bei 3,7 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe (90 mg einmal täglich) und bei 9,1 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe (180 mg einmal täglich mit einer 7-tägigen Einleitungsphase mit 90 mg einmal täglich) auf. Die Nebenwirkungen im Sinne einer möglichen ILD/Pneumonitis traten frühzeitig innerhalb von 9 Tagen nach Einleitung der Behandlung mit ALUNBRIG (medianer Beginn: 2 Tage) bei 6,4 % der Patienten auf, wobei Nebenwirkungen 3. und 4. Grades bei 2,7 % beobachtet wurden. Patienten sind hinsichtlich des Neuauftretens oder der Verschlechterung von Atembeschwerden (z. B. Atemnot, Husten etc.) zu überwachen, insbesondere während der ersten Woche nach Einleitung der Behandlung mit ALUNBRIG. Die Behandlung mit ALUNBRIG ist bei allen Patienten mit neu aufgetretenen oder sich verschlechternden Atembeschwerden auszusetzen, und eine Abklärung hinsichtlich ILD/Pneumonitis oder anderer Ursachen der Atembeschwerden (z. B. Lungenembolie, Tumorprogression und infektiöse Pneumonie) muss umgehend erfolgen. Bei ILD/Pneumonitis 1. oder 2. Grades entweder die Behandlung mit ALUNBRIG mit reduzierter Dosis nach Erholung bis zum Ausgangszustand wiederaufnehmen oder ALUNBRIG dauerhaft absetzen. Bei ILD/Pneumonitis 3. oder 4. Grades oder Rezidiv der ILD/Pneumonitis 1. oder 2. Grades ist ALUNBRIG dauerhaft abzusetzen.

Hypertonie: Im ALUNBRIG-Arm der Studie ALTA 1L (180 mg einmal täglich) wurde über Hypertonie bei 32 % der Patienten berichtet, die ALUNBRIG erhielten. Hypertonie 3. Grades trat bei 13 % der Patienten auf. In der ALTA-Studie wurde über Hypertonie bei 11 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe, die ALUNBRIG erhielten, und 21 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe berichtet. Hypertonie 3. Grades trat insgesamt bei 5,9 % der Patienten auf. Vor Beginn der Behandlung mit ALUNBRIG ist eine Kontrolle des Blutdrucks erforderlich. Während der Behandlung mit ALUNBRIG ist der Blutdruck nach 2 Wochen und danach mindestens einmal im Monat zu überwachen. Bei Auftreten einer Hypertonie 3. Grades trotz optimaler antihypertensiver Therapie ist die Behandlung mit ALUNBRIG auszusetzen. Bei Normalisierung des Blutdrucks oder Verbesserung auf Grad 1 ist die Behandlung mit ALUNBRIG mit derselben Dosis wieder aufzunehmen. Bei Hypertonie 4. Grades oder Wiederauftreten einer Hypertonie 3. Grades ist das dauerhafte Absetzen der Behandlung mit ALUNBRIG zu erwägen. Bei Verabreichung von ALUNBRIG in Kombination mit Antihypertensiva, die eine Bradykardie verursachen, ist Vorsicht angezeigt.

Bradykardie: Im ALUNBRIG-Arm der Studie ALTA 1L (180 mg einmal täglich) fanden sich Herzfrequenzen von weniger als 50 Schlägen pro Minute bei 8,1% der Patienten, die ALUNBRIG erhielten. Eine Bradykardie 3. Grades trat bei 1 (0,7 %) der Patienten auf. In der ALTA-Studie fanden sich Herzfrequenzen von weniger als 50 Schlägen pro Minute bei 5,7 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe und 7,6 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe. Eine Bradykardie 2. Grades trat bei 1 (0,9 %) Patienten in der 90-mg-Gruppe auf. Während der Behandlung mit ALUNBRIG sind die Herzfrequenz und der Blutdruck zu überwachen. Lässt sich die gleichzeitige Behandlung mit einem Medikament, das bekanntermaßen eine Bradykardie verursachen kann, nicht vermeiden, sind die Patienten engmaschiger zu überwachen. Bei symptomatischer Bradykardie ist die Behandlung mit ALUNBRIG auszusetzen und die Begleitmedikation auf Wirkstoffe zu überprüfen, die bekanntermaßen eine Bradykardie verursachen können. Wenn eine Begleitmedikation, die bekanntermaßen eine Bradykardie verursachen kann, erkannt und abgesetzt oder in der Dosierung angepasst wurde, ist die Behandlung mit ALUNBRIG nach Abklingen der symptomatischen Bradykardie in derselben Dosierung wieder aufzunehmen; andernfalls ist die ALUNBRIG-Dosis nach Abklingen der symptomatischen Bradykardie zu reduzieren. Bei lebensbedrohlicher Bradykardie ist ALUNBRIG abzusetzen, wenn keine mitverantwortliche Begleitmedikation gefunden wird.

Sehstörungen: Im ALUNBRIG-Arm der Studie ALTA 1L (180 mg einmal täglich) wurden Nebenwirkungen 1. oder 2. Grades, die zu Sehstörungen, darunter Verschwommensehen, Photophobie, Photopsie und herabgesetzte Sehschärfe führen, bei 7,4 % der mit ALUNBRIG behandelten Patienten berichtet. In der ALTA-Studie wurden Nebenwirkungen, die zu Sehstörungen, darunter Verschwommensehen, Doppeltsehen und herabgesetzte Sehschärfe führen, bei 7,3 % der mit ALUNBRIG behandelten Patienten in der 90-mg-Gruppe und 10 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe berichtet. Ein Makulaödem 3. Grades und Katarakt traten bei jeweils einem Patient in der 90→180-mg-Gruppe auf. Patienten sind darauf hinzuweisen, Sehbeschwerden zu melden. Bei Auftreten neuer oder Verschlechterung bestehender Sehbeschwerden 2. oder höheren Grades ist die Behandlung mit ALUNBRIG auszusetzen und eine augenärztliche Untersuchung durchzuführen. Bei Abklingen von Sehbeschwerden 2. oder 3. Grades auf Grad 1 oder Ausgangswert ist die Behandlung mit ALUNBRIG in einer niedrigeren Dosis wieder aufzunehmen. Bei Auftreten von Sehstörungen 4. Grades ist die Behandlung mit ALUNBRIG dauerhaft abzubrechen.

Creatinphosphokinase (CPK)-Erhöhung: Im ALUNBRIG-Arm der Studie ALTA 1L (180 mg einmal täglich) trat bei 81 % der mit ALUNBRIG behandelten Patienten eine Erhöhung der Creatinphosphokinase (CPK) auf. Die Inzidenz einer CPK-Erhöhung 3. oder 4. Grades betrug 24 %. Eine Dosisreduktion wegen CPK-Erhöhung erfolgte bei 15 % der Patienten. In der ALTA-Studie trat bei 27 % der mit ALUNBRIG behandelten Patienten in der 90-mg-Gruppe und 48 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe eine CPK-Erhöhung auf. Die Inzidenz einer CPK-Erhöhung 3. oder 4. Grades betrug 2,8 % in der 90-mg-Gruppe und 12 % in der 90→180-mg-Gruppe. Eine Dosisreduktion wegen CPK-Erhöhung erfolgte bei 1,8 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe und bei 4,5 % in der 90→180-mg-Gruppe. Patienten sind aufzufordern, unerklärliche Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schwäche zu berichten. Während der ALUNBRIG-Behandlung ist der CPK-Spiegel zu überwachen. Die Behandlung mit ALUNBRIG ist bei CPK-Erhöhungen 3. oder 4. Grades bei Muskelschmerzen oder -schwäche 2. Grades oder höher auszusetzen. Bei Normalisierung oder Absinken auf CPK-Erhöhung 1. Grades oder auf den Ausgangswert ist die Behandlung mit ALUNBRIG mit derselben oder einer reduzierten Dosis wieder aufzunehmen.

Erhöhung der Pankreasenzyme: Im ALUNBRIG-Arm der Studie ALTA 1L (180 mg einmal täglich) wurde eine Amylase-Erhöhung bei 52 % der Patienten und eine Amylase-Erhöhung 3. oder 4. Grades bei 6,8 % der Patienten beobachtet. Lipase-Erhöhungen traten bei 59 % der Patienten auf. Lipase-Erhöhungen 3. oder 4. Grades traten bei 17 % der Patienten auf. In der ALTA-Studie wurde eine Amylase-Erhöhung bei 27 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe und 39 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe beobachtet. Lipase-Erhöhungen traten bei 21 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe und 45 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe auf. Amylase-Erhöhungen 3. oder 4. Grades wurden bei 3,7 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe und bei 2,7 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe festgestellt. Lipase-Erhöhungen 3. oder 4. Grades traten bei 4,6 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe und bei 5,5 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe auf. Während der Behandlung mit ALUNBRIG sind die Lipase- und Amylase-Werte zu überwachen. Die Behandlung mit ALUNBRIG ist bei Pankreasenzymerhöhung 3. oder 4. Grades auszusetzen. Bei Normalisierung oder Absinken auf Grad 1 oder Ausgangswert, ist die Behandlung mit ALUNBRIG mit derselben oder einer reduzierten Dosis wieder aufzunehmen.

Hyperglykämie: Im ALUNBRIG-Arm der Studie ALTA 1L (180 mg einmal täglich) wurden bei 56 % der mit ALUNBRIG behandelten Patienten das Neuauftreten oder die Verschlechterung einer Hyperglykämie beobachtet. Eine Hyperglykämie 3. Grades, die durch eine Laboruntersuchung des Nüchtern-Blutzuckerwerts im Serum ermittelt wurde, trat bei 7,5 % der Patienten auf. In der ALTA-Studie wurden bei 43 % der Patienten, die ALUNBRIG erhielten, das Neuauftreten oder die Verschlechterung einer Hyperglykämie beobachtet. Eine Hyperglykämie 3. Grades, die durch eine Laboruntersuchung des Nüchtern-Blutzuckerwerts im Serum ermittelt wurde, trat bei 3,7 % der Patienten auf. Bei zwei von 20 (10 %) Patienten mit Diabetes oder Glukoseintoleranz bei Studienbeginn musste während der ALUNBRIG-Behandlung eine Insulinbehandlung eingeleitet werden. Vor Beginn der ALUNBRIG-Behandlung ist der Nüchtern-Blutzuckerwert im Serum zu bestimmen und danach in regelmäßigen Abständen zu überwachen. Bei Bedarf ist eine Behandlung mit blutzuckersenkenden Medikamenten einzuleiten oder zu optimieren. Wenn trotz optimaler Therapie eine ausreichende Kontrolle von Hyperglykämien nicht erreicht werden kann, ist die ALUNBRIG-Behandlung auszusetzen, bis eine ausreichende Kontrolle von Hyperglykämien erreicht ist. Eine Reduktion der ALUNBRIG-Dosis oder ein dauerhaftes Absetzen von ALUNBRIG ist in Betracht zu ziehen.

Embryofetale Toxizität: Der Wirkmechanismus und Beobachtungen bei Tieren sprechen dafür, dass ALUNBRIG bei Anwendung in der Schwangerschaft Schädigungen des Ungeborenen verursachen kann. Es liegen keine klinischen Daten zur Anwendung von ALUNBRIG in der Schwangerschaft vor. Schwangere sind auf das potenzielle Risiko für das Ungeborene hinzuweisen. Gebärfähigen Frauen ist anzuraten, während der Behandlung mit ALUNBRIG eine wirksame nicht-hormonelle Verhütungsmethode zu verwenden und diese für mindestens 4 Monate nach Gabe der letzten Dosis beizubehalten. Männern mit Partnerinnen im gebärfähigen Alter ist anzuraten, während der Behandlung mit ALUNBRIG und mindestens 3 Monate nach der letzten ALUNBRIG-Dosis wirksame Methoden zur Schwangerschaftsverhütung anzuwenden.

UNERWÜNSCHTE REAKTIONEN

In der Studie ALTA 1L traten schwere unerwünschte Reaktionen bei 33 % der mit ALUNBRIG behandelten Patienten auf. Die häufigsten schweren unerwünschten Reaktionen neben dem Fortschreiten der Krankheit waren Pneumonie (4,4 %), ILD/Pneumonitis (3,7 %), Fieber (2,9 %), Atemnot (2,2 %), Lungenembolie (2,2 %) und Asthenie (2,2 %). Tödliche unerwünschte Reaktionen neben dem Fortschreiten der Krankheit traten bei 2,9 % der Patienten auf und umfassten Pneumonie (1,5 %), Schlaganfall (0,7 %) und multiples Organversagen (0,7 %).

In der ALTA-Studie traten schwere unerwünschte Reaktionen bei 38 % der Patienten in der 90-mg-Gruppe und 40 % der Patienten in der 90→180-mg-Gruppe auf. Die häufigsten schweren unerwünschten Reaktionen waren Pneumonie (5,5 % gesamt, 3,7 % in der 90-mg-Gruppe und 7,3 % in der 90→180-mg-Gruppe) und ILD/Pneumonitis (4,6 % gesamt, 1,8 % in der 90-mg-Gruppe und 7,3 % in der 90→180-mg-Gruppe). Tödliche unerwünschte Reaktionen traten bei 3,7 % der Patienten auf und umfassten Pneumonie (2 Patienten), plötzlichen Tod, Atemnot, respiratorische Insuffizienz, Lungenembolie, bakterielle Meningitis und Urosepsis (jeweils 1 Patient).

Die häufigsten unerwünschten Reaktionen (≥ 25 %) bei ALUNBRIG waren Durchfall (49 %), Müdigkeit (39 %), Übelkeit (39%), Hautausschlag (38 %), Husten (37 %), Muskelschmerzen (34 %), Kopfschmerzen (31 %), Hypertonie (31 %), Erbrechen (27 %) und Atemnot (26 %).

WECHSELWIRKUNGEN MIT ANDEREN ARZNEIMITTELN

CYP3A-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von ALUNBRIG mit starken oder mittelstarken CYP3A-Inhibitoren ist zu vermeiden. Auf Grapefruit oder Grapefruitsaft ist zu verzichten, da diese zu einem Anstieg des Brigatinib-Plasmaspiegels führen können. Wenn die gleichzeitige Anwendung eines starken oder mittelstarken CYP3A-Inhibitors unvermeidlich ist, ist die ALUNBRIG-Dosis zu senken.

CYP3A-Induktoren: Die gleichzeitige Anwendung von ALUNBRIG mit starken oder mittelstarken CYP3A-Induktoren ist zu vermeiden. Wenn die gleichzeitige Anwendung von mittelstarken CYP3A-Induktoren unvermeidlich ist, ist die ALUNBRIG-Dosis zu erhöhen.

CYP3A-Substrate: Die gemeinsame Verabreichung von ALUNBRIG mit sensitiven CYP3A-Substraten, darunter hormonelle Verhütungsmittel, kann zu herabgesetzten Konzentrationen und dem Verlust der Wirksamkeit von sensitiven CYP3A-Substraten führen.

ANWENDUNG IN BESTIMMTEN PATIENTENGRUPPEN

Schwangerschaft: ALUNBRIG kann zu einer Schädigung des ungeborenen Lebens führen. Gebärfähige Frauen sind auf das potenzielle Risiko für das Ungeborene hinzuweisen.

Stillzeit: Es liegen keine Daten zum Übertritt von Brigatinib in die Muttermilch, zu den Auswirkungen auf den gestillten Säugling oder die Beeinflussung der Milchproduktion vor. Wegen möglicher unerwünschte Reaktionen beim gestillten Säugling ist stillenden Frauen davon abzuraten, während der Behandlung mit ALUNBRIG zu stillen.

Gebärfähige Frauen und zeugungsfähige Männer:

Schwangerschaftstest: Bei gebärfähigen Frauen ist vor Einleitung der Therapie mit ALUNBRIG der Schwangerschaftsstatus zu prüfen.

Schwangerschaftsverhütung: Gebärfähigen Frauen ist anzuraten, während der Behandlung mit ALUNBRIG eine wirksame nicht-hormonelle Verhütungsmethode anzuwenden und diese für mindestens 4 Monate nach Gabe der letzten Dosis beizubehalten. Männern mit Partnerinnen im gebärfähigen Alter ist anzuraten, während der Behandlung mit ALUNBRIG und mindestens 3 Monate nach der letzten ALUNBRIG-Dosis wirksame Methoden zur Schwangerschaftsverhütung anzuwenden.

Infertilität: ALUNBRIG kann bei Männern zu herabgesetzter Fertilität führen.

Kinder und Jugendliche: Zur Sicherheit und Wirksamkeit von ALUNBRIG bei pädiatrischen Patienten liegen keine Daten vor.

Ältere Patienten: Von den 359 Patienten im ALUNBRIG-Arm der Studie ALTA 1L und in der ALTA-Studie waren 26,7 Prozent über 65 Jahre und 7,5 Prozent über 75 Jahre alt. Es wurden keine klinisch relevanten Unterschiede hinsichtlich der Sicherheit oder Wirksamkeit zwischen Patienten ≥ 65 Jahre und jüngeren Patienten beobachtet.

Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion: Eine Dosisanpassung bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Einschränkungen der Leberfunktion oder leichten bis mittelschweren Einschränkungen der Nierenfunktion wird nicht empfohlenen. Die Dosis von ALUNBRIG ist bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion zu reduzieren.

Die vollständigen US-Verschreibungsinformationen zu ALUNBRIG finden Sie unter www.ALUNBRIG.com.

Engagement von Takeda für die Onkologie

Wir erfüllen unseren Forschungs- und Entwicklungsauftrag durch die Bereitstellung neuartiger Medikamente für Krebspatienten auf der ganzen Welt. Dies erreichen wir durch unser Engagement für die Wissenschaft, bahnbrechende Innovationen und unseren leidenschaftlichen Einsatz für die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. Mit unserer Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit erschließen wir Patienten die Behandlungsmöglichkeiten, die sie benötigen, sei es auf Basis unserer hämatologischen Therapien, unserer stabilen Pipeline oder unserer Arzneimittel für solide Tumoren. Weitere Informationen finden Sie unter www.takedaoncology.com.

Über Takeda Pharmaceutical Company Limited

Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE: 4502/NYSE: TAK) ist ein weltweit tätiger, wertebasierter, führender Konzern mit Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung im biopharmazeutischen Bereich mit Hauptsitz in Japan. Er sieht seinen Auftrag darin, Patienten eine bessere Gesundheit und eine positivere Zukunft zu ermöglichen, indem er wissenschaftliche Forschungsergebnisse in hoch innovative Arzneimittel umsetzt. Die Anstrengungen von Takeda im Bereich Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf vier Therapiegebiete: Onkologie, seltene Krankheiten, Neurowissenschaften und Gastroenterologie (GI). Wir investieren Teile unseres Forschungs- und Entwicklungsbudgets auch gezielt in Therapien mit Plasmaderivaten und Impfstoffe. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung hoch innovativer Medikamente, die dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen effizient zu verbessern. Dazu eröffnen wir neue Behandlungsoptionen und nutzen unseren verbesserten, synergiebetonten Forschungsbereich und unsere gemeinsamen Fähigkeiten zur Schaffung einer robusten, auf unterschiedlichen Modalitäten basierenden Pipeline. Unsere Mitarbeiter setzen sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten ein und arbeiten in etwa 80 Ländern mit unseren Partnern im Gesundheitswesen zusammen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.takeda.com.

Wichtiger Hinweis

Im Sinne dieser Mitteilung bezeichnet der Begriff „Pressemitteilung“ das vorliegende Dokument, Vorträge, Fragestunden sowie schriftliches Material oder mündliche Aussagen, die von Takeda Pharmaceutical Company Limited („Takeda“) im Rahmen dieser Pressemitteilung erörtert oder verbreitet werden. Die vorliegende Pressemitteilung (einschließlich damit in Zusammenhang stehender mündlicher Unterrichtungen sowie Fragestunden) stellt in keiner Jurisdiktion ein Angebot, eine Aufforderung oder ein Gesuch zum Kauf, anderweitigem Erwerb, zur Zeichnung, zum Austausch, Verkauf oder anderweitigen Veräußerung von Wertpapieren oder eine Anwerbung von Stimmen oder Zustimmung dar und ist nicht als solche gedacht. Über diese Pressemitteilung werden der Öffentlichkeit keine Aktien oder sonstigen Wertpapiere angeboten. In den Vereinigten Staaten dürfen ohne Registrierung nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung oder einer Freistellung davon keine Wertpapiere angeboten werden. Die Pressemitteilung (ggf. zusammen mit weiteren Informationen, die dem Empfänger evtl. bereitgestellt werden) wird unter der Bedingung herausgegeben, dass sie dem Empfänger nur zu Informationszwecken dient (und nicht zur Bewertung einer Anlage, Übernahme, Veräußerung oder anderen Transaktion). Eine Nichteinhaltung dieser Einschränkungen kann einen Verstoß gegen geltende Wertpapiergesetze darstellen.

Die Unternehmen, an denen Takeda direkt oder indirekt Beteiligungen besitzt, sind eigenständige Einheiten. In der vorliegenden Pressemitteilung wird „Takeda“ der Einfachheit halber an einigen Stellen verwendet, an denen auf Takeda und seine Tochterunternehmen generell Bezug genommen wird. In ähnlicher Weise werden Wörter wie „wir“, „uns“ und „unser“ auch in Bezug auf Tochterunternehmen allgemein oder diejenigen, die für diese arbeiten, verwendet. Diese Ausdrücke werden auch verwendet, wenn es nicht sinnvoll ist, ein spezielles Unternehmen kenntlich zu machen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung und jegliches in Verbindung mit dieser Pressemitteilung verbreitete Material enthalten unter Umständen zukunftsgerichtete Aussagen, Ansichten oder Meinungen zu den künftigen Geschäften, zur künftigen Position und zu künftigen Ergebnissen der Geschäftstätigkeiten von Takeda, darunter Schätzungen, Prognosen, Ziele und Pläne für Takeda. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten insbesondere häufig Begriffe wie etwa „anstreben“, „planen“, „überzeugt sein“, „hoffen“, „weiterhin“, „erwarten“, „vorhaben“, „beabsichtigen“, „sicherstellen“, „werden“, „eventuell“, „sollte“, „würde“, „könnte“ „davon ausgehen“, „schätzen“, „prognostizieren“ oder ähnliche Ausdrücke oder deren Verneinung. Zukunftsgerichtete Aussagen in diesem Dokument basieren auf den Annahmen bezüglich zahlreicher bedeutender Faktoren, wie die nachstehend aufgeführten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse maßgeblich von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen: die wirtschaftliche Situation im Zusammenhang mit den weltweiten Geschäften von Takeda, inklusive der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Japan und den USA; Wettbewerbsdruck und -entwicklungen; Änderungen der geltenden Gesetze und Bestimmungen; der Erfolg oder Misserfolg von Produktentwicklungsprogrammen; Entscheidungen von Aufsichtsbehörden und deren Zeitpunkt; Zins- und Währungsschwankungen; Ansprüche oder Bedenken hinsichtlich der Sicherheit oder Wirksamkeit vermarkteter Produkte oder Produktkandidaten; die Auswirkungen von Gesundheitskrisen, wie der Covid-19-Pandemie, auf Takeda und seine Kunden und Zulieferer, einschließlich ausländischer Regierungen in Ländern, in denen Takeda tätig ist, oder auf andere Aspekte seines Geschäfts; Zeitpunkt und Auswirkungen der Integration übernommener Unternehmen nach einer Fusion; die Möglichkeit, Vermögenswerte zu veräußern, die nicht zum Kerngeschäft von Takeda gehören, und der Zeitpunkt solcher Veräußerungen, sowie weitere Faktoren, die im jüngsten Jahresbericht von Takeda auf Formblatt 20-F und in anderen Berichten, die von Takeda bei der US-Börsenaufsichtsbehörde eingereicht wurden, aufgeführt sind. Diese Unterlagen stehen auf der Website von Takeda unter https://www.takeda.com/investors/reports/sec-filings/ oder unter www.sec.gov. Takeda übernimmt keine Verpflichtung, jegliche in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen oder sonstige eventuelle zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich oder börsenrechtlich vorgeschrieben ist. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für künftige Ergebnisse, und die Ergebnisse oder Aussagen von Takeda in dieser Pressemitteilung sind nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die künftigen Ergebnisse von Takeda und auch keine Schätzung, Prognose, Garantie oder Vorhersage derselben.

1 Weltgesundheitsorganisation. Latest Global Cancer Data. https://www.who.int/cancer/PRGlobocanFinal.pdf. Zuletzt abgerufen am 11. Mai 2019.

2 American Cancer Society. What is Non-Small Cell Lung Cancer? https://www.cancer.org/cancer/non-small-cell-lung-cancer/about/what-is-non-small-cell-lung-cancer.html.

3 Kris M. G., et al. JAMA, 2014;311:1998-2006.

4 Gainor J. F., Varghese A. M., Ou S. H., et al. Clin Cancer Res. 2013;19(15):4273-81.

5 Koivunen J. P., Mermel C., Zejnullahu K., et al. Clin Cancer Res. 2008; 14(13):4275-83.

6 Wong D. W., Leung E. L., So K. K., et al. Cancer. 2009; 115(8):1723-33.

7 Chia P. L., Mitchell P., Dobrovic A., John T. Clin Epidemiol, 2014;6:423-432.

8 Riess, Jonathan W. Diverse EGFR Exon 20 Insertions and Co-Occurring Molecular Alterations Identified by Comprehensive Genomic Profiling of NSCLC. https://www.jto.org/article/S1556-0864(18)30770-6/fulltext. Zuletzt abgerufen am 7. April 2020.

9 Fang, Wenfeng. BMC Cancer. EGFR exon 20 insertion mutations and response to osimertinib in non-small-cell lung cancer. https://bmccancer.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12885-019-5820-0. Zuletzt abgerufen am 7. April 2020.

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