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17.08.2022, 3468 Zeichen

Wer sich mit dem Thema Vermögensaufbau auseinandergesetzt hat, wird früher oder später neben Aktien, ETFs und Kryptowährungen auch über das Thema Devisenhandel gestolpert sein. Der Devisenhandel stellt nämlich den größten Handelsplatz der Welt dar und bietet nicht nur für Banken, sondern auch für immer mehr Privatanleger zahlreiche Möglichkeiten, wie man das eigene Geld investieren kann.

Falls Sie in dieser Hinsicht gerne selbst mehr über den Devisenhandel und vor allem auch darüber, wie Sie die Marktstrukturen des Devisenhandels besser verstehen können, lernen wollen, wollen wir Ihnen mithilfe dieses Artikels wichtige Tipps in diesem Bereich geben.

Das ABC der Marktstruktur

Wenn Sie sich dazu entschieden haben am Devisenhandel teilzunehmen und einen Überblick über die verschiedenen Broker bekommen wollen, können Sie bei https://www.fxforex.com/de/broker vorbeischauen, während Sie für das ABC der Marktstruktur zunächst folgendes wissen sollten:

  • Wenn Sie auf dem Chart des Marks Ihrer Wahl einen stetig aufwärts gehenden Trend sehen, welcher die vorherigen Höhepunkte überschreitet, handelt es sich um einen Bull Market.
  • Wenn Sie auf dem gleichen Charts des Marks Ihrer Wahl einen stetig abwärts gehenden Trend sehen, welcher die vorherigen Tiefpunkte unterschreitet, handelt es sich um einen Bear Market.

Minimum von zwei Closes über/unter dem letzten Höhe-/Tiefpunkt

Um den vorherigen Trend verifizieren zu können, sollten Sie zudem schauen, dass ein Minimum von zwei Closes über/unter dem letzten Höhe-/ Tiefpunkt stehen. Das bedeutet, dass es mindestens zweimal dazu gekommen ist, dass der Preis mit dem am vorherigen Tag der Markt geschlossen wurde entweder, und im Falle eines Höhepunkts, überschritten bzw. im Falle eines Tiefpunkts, unterschritten wurde. Wenn das der Fall ist, haben Sie die Bestätigung, dass ein sogenannter Trend für den Markt abzusehen ist, sodass Sie Ihre individuellen Handelsentscheidungen dementsprechend ausrichten können.

Vermeiden Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen

Ein Indiz dafür zu haben, wie sich der Markt in der kurzen Frist entwickeln wird, ist bereits ein guter Anfangspunkt, aber sollte auf keinen Fall das Ende sein. Warum? Weil Sie hiermit möglicherweise den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen und wichtige Aspekte hinten anstellen werden.

Verlassen Sie sich aus diesem Grund niemals nur auf einen einzigen Chart, sondern werfen Sie auch einen Blick auf weitere Charts, die beispielsweise die Kurse der letzten Wochen, Monate oder sogar Jahre anzeigen, um zu sehen, wie sich der Trend entwickeln könnte.

Entwickeln Sie Regeln, um Zyklen zu validieren

Der Ausruf “Ausnahmen bestätigen die Regel.” ist auch im Devisenhandel wahr. Deshalb sollten Sie verschiedene Regeln entwickeln, um Zyklen zu validieren und zu verstehen, wie der Markt sich nach verschiedenen Änderungen entwickeln wird. Hiermit können Sie nämlich sicherstellen, dass Sie immer auf der ersten Welle mitschwimmen und dementsprechend die richtigen Entscheidungen treffen können.

Wie Sie sehen konnten, ist der Devisenhandel keinerlei Hexenwerk, wenn Sie daran interessiert sind Ihr Vermögen aufzubauen und neben dem Aktienmarkt, der seine Bodenbildung fortsetzt, auch gerne am Devisenhandel teilnehmen wollen.

Stellen Sie hierfür nur jeweils sicher, dass Sie die vermeintlichen Trends, die Sie erkennen können, auch validieren und anschließend im großen Bild und der langen Frist sehen, um mehr aus Ihren Investitionen machen zu können.



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