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wienerberger: Neubau schwierig, Infrastruktur und Dach stabil

21.01.2026, 1679 Zeichen

Der Baustoff-Konzern wienerberger hat 2025 den Umsatz gesteigert und die eigene Ergebnis-Prognose nahezu erreicht. Angesichts der anhaltenden geopolitischen Instabilität seien die Märkte für neuen Wohnbau in den meisten Endmärkten des Konzerns in Nordamerika und Europa deutlich zurückgegangen, so das Unternehmen. Die Endmärkte für Infrastruktur und Dachdeckung blieben hingegen stabil oder verzeichneten ein leichtes Wachstum. Vor diesem Hintergrund konnte das Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr von 4,5 Mrd. Euro auf 4,6 Mrd. Euro steigern. Beim operativen EBITDA stellte das Unternehmen einen Wert in Aussicht, der dem des Vorjahres entspricht. Dies wurde mit einem operativen EBITDA für 2025 von rund 753 Mio. Euro (2024: 760 Mio. Euro) beinahe erreicht. Die operative EBITDA-Marge wird mit rund 16,5 Prozent ausgewiesen (2024: 16,8 Prozent). CEO Heimo Scheuch: „Unsere starken Ergebnisse für 2025 belegen die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells und die Wirksamkeit unserer wertsteigernden Wachstumsstrategie trotz anhaltender makroökonomischer Herausforderungen und Volatilität in wichtigen Baumärkten. Durch eine proaktive Neuausrichtung konnten wir unsere Präsenz in den wachsenden europäischen Märkten für Dach- und Solarlösungen deutlich ausbauen, Kosten senken und die Nachfrage decken, wo immer sie entstand. Gleichzeitig haben wir mit dem Start unseres Programms „Fit für Wachstum“ unsere Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit weiter gestärkt, eine strikte Kostendisziplin beibehalten und dabei unser Innovationstempo nicht gebremst. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2026, in dem wir langfristigen Wert für alle Stakeholder schaffen.“



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Bildnachweis

1. Wienerberger, Foto: Ruben Bescos , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com



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Wienerberger, Foto: Ruben Bescos, (© Aussender)