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27.03.2012, 1959 Zeichen

Das neue Vorstandsteam der Wiener Börse, Birgit Kuras und Michael Buhl, heute im Rahmen einer Pressekonferenz:

"Mit Neuzugängen, Kapitalerhöhungen, Ausweitungen des Streubesitzes bei bereits gelisteten Unternehmen sowie mit politischer Unterstützung soll die Wiener Börse für heimische und ausländische, private und institutionelle Investoren wieder attraktiver werden. Damit wird auch die Liquidität an der Wiener Börse zunehmen, die ersten Anzeichen wie das steigende Investoreninteresse bei Roadshows sind bereits vorhanden"

 „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für frisches Kapital. Der Markt hat sich gefestigt, aber das aktuelle Niveau lässt noch Spielraum nach oben zu. Wenn man anschaut, wie sich Privatisierungen und Börsegänge generell auf die Entwicklung der jeweiligen Unternehmen und damit auf die österreichische Wirtschaft ausgewirkt haben, ist die derzeit beobachtbare politische Dämonisierung des österreichischen Kapitalmarktes nicht nachvollziehbar und schadet in weiterer Folge der gesamten österreichischen Wirtschaft.“

"Je höher der Freefloat ist, desto attraktiver ist die Aktie für Investoren aufgrund höherer Liquidität. Die meisten prime market-Unternehmen weisen bereits einen Freefloat von über 40 % auf, bei einzelnen Unternehmen besteht allerdings noch Potenzial."

„Wir brauchen mehr Unterstützung von der Politik. Schon ein einzelner politischer Anreiz/Stimulus könnte ein Feuer am österreichischen Kapitalmarkt entzünden. Zum Beispiel die Abschaffung der Wertpapier-KESt, die steuerliche Gleichbehandlung von Fremd- und Eigenkapital, die Abschaffung der Gesellschaftssteuer sowie eine bessere Förderung der Mitarbeiterbeteiligung. Zu warnen ist vor einer Reihe von Maßnahmen, die dem Kapitalmarkt weiteren Schaden zufügen würden wie eine gänzliche Streichung der Förderung bei der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge, die Einführung neuer Vermögenssteuern oder ein Alleingang bei der Einführung einer Finanztransaktionssteuer."



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    27.03.2012, 1959 Zeichen

    Das neue Vorstandsteam der Wiener Börse, Birgit Kuras und Michael Buhl, heute im Rahmen einer Pressekonferenz:

    "Mit Neuzugängen, Kapitalerhöhungen, Ausweitungen des Streubesitzes bei bereits gelisteten Unternehmen sowie mit politischer Unterstützung soll die Wiener Börse für heimische und ausländische, private und institutionelle Investoren wieder attraktiver werden. Damit wird auch die Liquidität an der Wiener Börse zunehmen, die ersten Anzeichen wie das steigende Investoreninteresse bei Roadshows sind bereits vorhanden"

     „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für frisches Kapital. Der Markt hat sich gefestigt, aber das aktuelle Niveau lässt noch Spielraum nach oben zu. Wenn man anschaut, wie sich Privatisierungen und Börsegänge generell auf die Entwicklung der jeweiligen Unternehmen und damit auf die österreichische Wirtschaft ausgewirkt haben, ist die derzeit beobachtbare politische Dämonisierung des österreichischen Kapitalmarktes nicht nachvollziehbar und schadet in weiterer Folge der gesamten österreichischen Wirtschaft.“

    "Je höher der Freefloat ist, desto attraktiver ist die Aktie für Investoren aufgrund höherer Liquidität. Die meisten prime market-Unternehmen weisen bereits einen Freefloat von über 40 % auf, bei einzelnen Unternehmen besteht allerdings noch Potenzial."

    „Wir brauchen mehr Unterstützung von der Politik. Schon ein einzelner politischer Anreiz/Stimulus könnte ein Feuer am österreichischen Kapitalmarkt entzünden. Zum Beispiel die Abschaffung der Wertpapier-KESt, die steuerliche Gleichbehandlung von Fremd- und Eigenkapital, die Abschaffung der Gesellschaftssteuer sowie eine bessere Förderung der Mitarbeiterbeteiligung. Zu warnen ist vor einer Reihe von Maßnahmen, die dem Kapitalmarkt weiteren Schaden zufügen würden wie eine gänzliche Streichung der Förderung bei der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge, die Einführung neuer Vermögenssteuern oder ein Alleingang bei der Einführung einer Finanztransaktionssteuer."



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