Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Buddy-Blog: Deutsche Aktienkultur zertrampelt (Tim Schaefer)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



17.06.2012, 4932 Zeichen

(Von: Tim Schaefer)

Die Aktienkultur ist zertrampelt
New York, Sonntag, 17. Juni 2012

In Deutschland kräht kein Hahn mehr nach Aktien. Ich finde, dass unsere Berliner Regierung die Aktienkultur zertrampelt hat mit ihrer pauschalen Besteuerung der Aktiengewinne. Bis zum Jahr 2009 waren nämlich Kursgewinne in Deutschland steuerfrei, wenn Sie die Aktienposition mindestens ein Jahr lang gehalten haben. Doch dann änderte Schwarz-Geld diese Steuerfreiheit und schöpft seither rund 30 Prozent der Gewinne ab (25 Prozent Abgeltungssteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag plus Kirchensteuer).

Im Endeffekt bevorzugt unsere Regierung Immobilienbesitzer, denn die dürfen ihr selbst genutztes Haus oder Wohnung einfach steuerfrei mit Mehrgewinn verkaufen. Ich vermute, dass diese Bevorzugung der Immobilie reine Klientelpolitik ist. Sogar Ihr vermietetes Objekt dürfen Sie steuerfrei mit Mehrgewinn verkloppen, wenn Sie das Objekt mindestens zehn Jahre lang besaßen. Im Grunde ist der Gewinn nach oben hin bei Immobilien unbegrenzt.

Es ist eine absurde Bevorzugung von Betongold. Das macht alles keinen Sinn. Warum dürfen Immobilienbesitzer Kasse machen, wie sie möchten, aber Aktienbesitzer werden generell geschröpft?

Ich vermute mal, dass es für die Aktie keinen einflussreichen Lobbyismus in Deutschland gibt. Unsere Banken möchten in erster Linie ihre strukturierten Produkte verkaufen, weil sie damit mehr Marge erzielen können. Wohlgemerkt ist dies das gute Recht der Banken, ihnen darf man deswegen keinen Vorwurf machen. Wem ich aber einen Vorwurf mache, ist dem Gesetzgeber. Es ist Blödsinn Aktienbesitzer derart zu bestrafen. Welches logisches Argument gibt es für diese Ungleichbehandlung? Immobilien ja, Aktien nein?

Ich verstehe das nicht. Es gibt keinen logischen Grund für diese krasse Benachteiligung der Aktienbesitzer. CDU und FDP haben die beste Form der Geldanlage, sprich die Dividendentitel, derart benachteiligt, dass es immer weniger Sinn macht, diese traditionsreiche Anlage zu wählen. Die Aktienkultur ist beschädigt.

Laut einer neuen Studie der „Boston Consulting Group“ halten Amerikaner 26 Prozent ihres Vermögens direkt in Aktien. Die Deutschen halten gerade mal 5,5 Prozent ihres Vermögens direkt in Aktien. Was sind die Gründe für diesen Unterschied? In Amerika ist die Aktienkultur schlicht besser ausgeprägt. Steuerlich wird der direkte Aktienbesitz in Washington als Instrument zur Altersvorsorge massiv gefördert. In Deutschland leider nicht.

Gut, es gibt so merkwürdig strukturierte Produkte wie diese „Riester-Renten-Dinger“, doch diese Riester-Sparanlagen rechnen sich nach Abzug der Gebühren nicht für die Bürger. Riester-Produkte wurden übrigens von Rot-Grün eingeführt. Ich habe selten so einen Mist gesehen, der auch noch steuerlich gefördert wird. Es handelt sich meiner Meinung nach um die reinste Geld- und Zeitverschwendung. Manchmal habe ich das Gefühl, als ob ein paar Dumme gesucht werden, die völlig unrentable Produkte kaufen müssen, damit die Kassen beim Verkäufer klingeln.

Angesichts der wachsenden Lücke in der gesetzlichen Rente müsste doch der Aktienbesitz in Deutschland intensiv gefördert werden. Was macht unsere Regierung? Dummes Zeug! Es ist schockierend, wirklich schockierend. Ist es eine gravierende Unkenntnis der Mächtigen? Oder was sind die wahren Beweggründe der Bürokraten? Wissen Angela Merkel und Wolfgang Schäuble nicht, was die Vorteile des Aktienbesitzes sind? Tragen deren Berater Scheuklappen?

Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) weist seit Jahren gebetsmühlenartig darauf hin, dass es das Ziel sein muss, der Bevölkerung den Weg hin zum „Produktivkapital“ beziehungsweise „zur unternehmerischen Beteiligung“ zu ebnen. Aus „gesellschaftspolitischer Sicht“ sei dies anzustreben. Je breiter die Bevölkerungskreise beteiligt sind, desto geringer werden langfristig die Probleme mit der Altersarmut sein. Aus sozialpolitischer Sicht sei dies das Gebot der Stunde.

Der direkte Aktienbesitz wird stattdessen in Berlin steuerpolitisch mit Füßen getreten.

Wie schreibt so schön das Deutsche Aktieninstitut: „Die Anlageform Aktie bietet trotz aller Kursschwankungen auf mittlere bis längere Frist eine im Vergleich zu anderen Formen des Geldvermögens überdurchschnittliche Rendite, was zu einem höheren Endvermögen und damit zu einer besseren sozialen Absicherung der Anleger führt. Die nicht zu negierenden Risiken der Aktienanlage sind durch vergleichsweise einfache Strategien – v.a. eine ausreichende Streuung – zu beherrschen. Die aktuell ausgesprochen attraktiven Kurs-Gewinn-Verhältnisse und Dividendenrenditen deutscher Aktien sollten den Weg zu einer stärkeren Aktienakzeptanz auch in Deutschland ebnen.“

Berlin sollte schleunigst umdenken. Fördert die Aktienkultur, anstatt sie zu vernichten! Unsere Mittelschicht sollte Zugang zu guter Rendite erhalten. Mit Sparbüchern, der gesetzlichen Rente und der unsinnigen „Riester Rente“ kann man die Altersarmut nicht bekämpfen.


Was noch interessant sein dürfte:


14 Banken, auf deren Ende spekuliert wird - heftige Namen dabei

45.000 Euro Hilfszahlungen pro Person (Christian Ebner)

Buddy-Blog: Wirtschaftlicher Tipp Tschechien-Polen (Herbert Geyer)

Günther und Daniel: Kein Börsecrash nach Griechenwahl

ATX & Co.: 3 Dinge, die am 15.6. bemerkenswert waren

Fachen Zentralbanken den Goldpreis bald wieder an? (Markus Koch)

Marc Faber sieht Hollande`s Plan als Katastrophe

Neue Optionen für Ronny Pecik, das ist gut für den Markt

Rally dank Alexander Hamilton? (Markus Koch)

Wiener Börse in hässlicher Abwärtsspirale, die durch eine FTS nicht besser wird, Frau Fekter!

Link-Mix vor Marktstart, 18.6.: Griechen, Immofinanz, Daimler, Siemens, ESM, BWT, EVN, ÖIAG

Nokia: Ein guter Trade - oder zu heiss? (Markus Koch)

Ein Blick auf erfolgreiche Staaten (Klaus Woltron)

Über bene und S Immo



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S24/21: Hugo Brock




 

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Deutsche Post, Caterpillar.


Random Partner

VBV
Die VBV-Gruppe ist führend bei betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center, die VBV-Consult, die VBV-Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge-SoftWare Engineering zur VBV-Gruppe.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN Vola-Event Deutsche Post
    #gabb #2092

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Anastasia Potapova lucky und stark, ein ÖTV-Spieler aus den Top1000, Freude auf ATP-Mauthausen

    Woche 17 brachte gute Werte, aber keine neuen 2026er-Rekorde im Platzziffer- und Punkte-Ranking. Die win2day-Spielerin der Woche ist zum 3. Mal Anastasia Potapova, die sowohl lucky als auch stark w...

    Books josefchladek.com

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK

    Buddy-Blog: Deutsche Aktienkultur zertrampelt (Tim Schaefer)


    17.06.2012, 4932 Zeichen

    (Von: Tim Schaefer)

    Die Aktienkultur ist zertrampelt
    New York, Sonntag, 17. Juni 2012

    In Deutschland kräht kein Hahn mehr nach Aktien. Ich finde, dass unsere Berliner Regierung die Aktienkultur zertrampelt hat mit ihrer pauschalen Besteuerung der Aktiengewinne. Bis zum Jahr 2009 waren nämlich Kursgewinne in Deutschland steuerfrei, wenn Sie die Aktienposition mindestens ein Jahr lang gehalten haben. Doch dann änderte Schwarz-Geld diese Steuerfreiheit und schöpft seither rund 30 Prozent der Gewinne ab (25 Prozent Abgeltungssteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag plus Kirchensteuer).

    Im Endeffekt bevorzugt unsere Regierung Immobilienbesitzer, denn die dürfen ihr selbst genutztes Haus oder Wohnung einfach steuerfrei mit Mehrgewinn verkaufen. Ich vermute, dass diese Bevorzugung der Immobilie reine Klientelpolitik ist. Sogar Ihr vermietetes Objekt dürfen Sie steuerfrei mit Mehrgewinn verkloppen, wenn Sie das Objekt mindestens zehn Jahre lang besaßen. Im Grunde ist der Gewinn nach oben hin bei Immobilien unbegrenzt.

    Es ist eine absurde Bevorzugung von Betongold. Das macht alles keinen Sinn. Warum dürfen Immobilienbesitzer Kasse machen, wie sie möchten, aber Aktienbesitzer werden generell geschröpft?

    Ich vermute mal, dass es für die Aktie keinen einflussreichen Lobbyismus in Deutschland gibt. Unsere Banken möchten in erster Linie ihre strukturierten Produkte verkaufen, weil sie damit mehr Marge erzielen können. Wohlgemerkt ist dies das gute Recht der Banken, ihnen darf man deswegen keinen Vorwurf machen. Wem ich aber einen Vorwurf mache, ist dem Gesetzgeber. Es ist Blödsinn Aktienbesitzer derart zu bestrafen. Welches logisches Argument gibt es für diese Ungleichbehandlung? Immobilien ja, Aktien nein?

    Ich verstehe das nicht. Es gibt keinen logischen Grund für diese krasse Benachteiligung der Aktienbesitzer. CDU und FDP haben die beste Form der Geldanlage, sprich die Dividendentitel, derart benachteiligt, dass es immer weniger Sinn macht, diese traditionsreiche Anlage zu wählen. Die Aktienkultur ist beschädigt.

    Laut einer neuen Studie der „Boston Consulting Group“ halten Amerikaner 26 Prozent ihres Vermögens direkt in Aktien. Die Deutschen halten gerade mal 5,5 Prozent ihres Vermögens direkt in Aktien. Was sind die Gründe für diesen Unterschied? In Amerika ist die Aktienkultur schlicht besser ausgeprägt. Steuerlich wird der direkte Aktienbesitz in Washington als Instrument zur Altersvorsorge massiv gefördert. In Deutschland leider nicht.

    Gut, es gibt so merkwürdig strukturierte Produkte wie diese „Riester-Renten-Dinger“, doch diese Riester-Sparanlagen rechnen sich nach Abzug der Gebühren nicht für die Bürger. Riester-Produkte wurden übrigens von Rot-Grün eingeführt. Ich habe selten so einen Mist gesehen, der auch noch steuerlich gefördert wird. Es handelt sich meiner Meinung nach um die reinste Geld- und Zeitverschwendung. Manchmal habe ich das Gefühl, als ob ein paar Dumme gesucht werden, die völlig unrentable Produkte kaufen müssen, damit die Kassen beim Verkäufer klingeln.

    Angesichts der wachsenden Lücke in der gesetzlichen Rente müsste doch der Aktienbesitz in Deutschland intensiv gefördert werden. Was macht unsere Regierung? Dummes Zeug! Es ist schockierend, wirklich schockierend. Ist es eine gravierende Unkenntnis der Mächtigen? Oder was sind die wahren Beweggründe der Bürokraten? Wissen Angela Merkel und Wolfgang Schäuble nicht, was die Vorteile des Aktienbesitzes sind? Tragen deren Berater Scheuklappen?

    Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) weist seit Jahren gebetsmühlenartig darauf hin, dass es das Ziel sein muss, der Bevölkerung den Weg hin zum „Produktivkapital“ beziehungsweise „zur unternehmerischen Beteiligung“ zu ebnen. Aus „gesellschaftspolitischer Sicht“ sei dies anzustreben. Je breiter die Bevölkerungskreise beteiligt sind, desto geringer werden langfristig die Probleme mit der Altersarmut sein. Aus sozialpolitischer Sicht sei dies das Gebot der Stunde.

    Der direkte Aktienbesitz wird stattdessen in Berlin steuerpolitisch mit Füßen getreten.

    Wie schreibt so schön das Deutsche Aktieninstitut: „Die Anlageform Aktie bietet trotz aller Kursschwankungen auf mittlere bis längere Frist eine im Vergleich zu anderen Formen des Geldvermögens überdurchschnittliche Rendite, was zu einem höheren Endvermögen und damit zu einer besseren sozialen Absicherung der Anleger führt. Die nicht zu negierenden Risiken der Aktienanlage sind durch vergleichsweise einfache Strategien – v.a. eine ausreichende Streuung – zu beherrschen. Die aktuell ausgesprochen attraktiven Kurs-Gewinn-Verhältnisse und Dividendenrenditen deutscher Aktien sollten den Weg zu einer stärkeren Aktienakzeptanz auch in Deutschland ebnen.“

    Berlin sollte schleunigst umdenken. Fördert die Aktienkultur, anstatt sie zu vernichten! Unsere Mittelschicht sollte Zugang zu guter Rendite erhalten. Mit Sparbüchern, der gesetzlichen Rente und der unsinnigen „Riester Rente“ kann man die Altersarmut nicht bekämpfen.


    Was noch interessant sein dürfte:


    14 Banken, auf deren Ende spekuliert wird - heftige Namen dabei

    45.000 Euro Hilfszahlungen pro Person (Christian Ebner)

    Buddy-Blog: Wirtschaftlicher Tipp Tschechien-Polen (Herbert Geyer)

    Günther und Daniel: Kein Börsecrash nach Griechenwahl

    ATX & Co.: 3 Dinge, die am 15.6. bemerkenswert waren

    Fachen Zentralbanken den Goldpreis bald wieder an? (Markus Koch)

    Marc Faber sieht Hollande`s Plan als Katastrophe

    Neue Optionen für Ronny Pecik, das ist gut für den Markt

    Rally dank Alexander Hamilton? (Markus Koch)

    Wiener Börse in hässlicher Abwärtsspirale, die durch eine FTS nicht besser wird, Frau Fekter!

    Link-Mix vor Marktstart, 18.6.: Griechen, Immofinanz, Daimler, Siemens, ESM, BWT, EVN, ÖIAG

    Nokia: Ein guter Trade - oder zu heiss? (Markus Koch)

    Ein Blick auf erfolgreiche Staaten (Klaus Woltron)

    Über bene und S Immo



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S24/21: Hugo Brock




     

    Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Deutsche Post, Caterpillar.


    Random Partner

    VBV
    Die VBV-Gruppe ist führend bei betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center, die VBV-Consult, die VBV-Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge-SoftWare Engineering zur VBV-Gruppe.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN Vola-Event Deutsche Post
      #gabb #2092

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Anastasia Potapova lucky und stark, ein ÖTV-Spieler aus den Top1000, Freude auf ATP-Mauthausen

      Woche 17 brachte gute Werte, aber keine neuen 2026er-Rekorde im Platzziffer- und Punkte-Ranking. Die win2day-Spielerin der Woche ist zum 3. Mal Anastasia Potapova, die sowohl lucky als auch stark w...

      Books josefchladek.com

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M