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"Immofinanz: Petrikovics gegen Petrikovics gegen Petrikovics – das ist Brutalität!

Vom 2. Dezember 2010 | Von Niko Formanek |Wien – In einer schon jetzt legendären Pressekonferenz nahmen heute im WIener Cafe Landtmann Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz, und Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, Stellung zum mysteriösen Verschwinden einiger hunderter Millionen Euro. Bis heute ist man sich nicht ganz sicher, was wie abgelaufen ist, aber zusammengefasst kann man den Deal so beschreiben: Die Immofinanz Beteiligungs AG unter Karl Petrikovics hat der Immoeast unter Karl Petrikovics einen Kredit von 900 Millionen € gegeben. Dieser wurde von der Cosntantia Privatbank unter Karl Petrikovics abgewickelt.

Genehmigt wurde der ganze Vorgang von Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz, bei der Immofinanz, von Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, bei der Immoeast und Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, bei der Constantia Privatbank – oder so ähnlich. Leider sind bei der eigentlich klaren und transparenten Finanzaktion 500 Milionen € abhanden gekommen, die jetzt für Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Managern Petrikovics, Petrikovics und Petrikovics sorgen.


„Ich bin von Karl Petrikovics sehr enttäuscht,“ erklärt Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast. „Ich muss schon sagen, dass ich unter moralisch und ethischem Management etwas anderes verstehe. Natürlich erwarte ich, dass der Verbleib des Geldes rasch geklärt wird.“ Etwas anders sieht das natürlich Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz. Er sei sich keiner Schuld bewusst. „Er (Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, Anm. Red.) war immer über alles informiert und hat alle Entscheidungen mitgetragen,“ sagte Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immofinanz, empört. „Ich muss ernsthaft beginnen an seinen menschlichen Qualitäten zu zweifeln. Ich bin solche persönlichen und untergriffigen Unterstellungen von Karl Petrikovics gar nicht gewohnt. Im übrigen sind wir wahrscheinlich alle beide nur Opfer von Karl Petrikovics, die jetzt zum Handkuss kommen.“


Aber auch Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, sieht sich zu unrecht mit Vorwürfen konfrontiert: „Karl Petrikovics und die Immoeast, bzw. Karl Petrikovics und die Immofinanz waren für mich einfach nur Kunden, deren Geschäfte ich abwickeln musste. Man kann den Boten jetzt nicht einfach zum Gauner machen. Müsste ich heute wieder entscheiden, würde ich weder mit Karl Petrikovics noch mit Karl Petrikovics Geschäfte machen.“


Nach dieser emotionalen Aussage von Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, kam es in der Pressekonferenz zu Handgreiflichkeiten zwischen den sichtlich erregten Top-Finanzmanagern. Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, fügte Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, mit einem linken Haken einen offenen Nasenbeinbruch zu. In einer aus physikalischen Gründen unglaublichen Aktion, reagierte Karl Petrikovics, Ex-Chef der Constantia Privatbank, mit einem Fersentritt gegen das linke Auge von Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast.


Die Kontrahenten waren auch noch kaum zu beruhigen, als sie von Sanitätern versorgt wurden und per Tragbare aus dem Cafe Landtmann getragen wurden. „Mit solchen Herren wie Herrn Karl Petrikovics und Herrn Karl Petrikovics lege ich mich bestimmt nicht in ein Krankenzimmer,“ rief Karl Petrikovics, Ex-Chef der Immoeast, den Medienvertretern zu. „Das letzte Wort in der Sache ist noch nicht gesprochen, weder von mir, Karl Petrikovics, noch von Karl Petrikovics und schon gar nicht von Karl Petrikovics.“






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