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EU wird immer unsinniger (Robert Gillinger)

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17.09.2012, 1574 Zeichen

(Autor: Robert Gillinger)
Dass man nicht alles über einen Kamm scheren kann, ist eine Redewendung, die es wohl nicht umsonst gibt. Männer und Frauen sind so ein Ding. Das will die EU-Kommission aber so nicht einsehen. Wider jeder Logik wird da wieder einmal mit aller Macht eine Regelung durchgesetzt, die wohl für niemanden einsichtig ist: Unisex-Tarife in der Versicherungswirtschaft. Über den Haufen geworfen werden (möglichst objektiv) erstellte Studien und Statistiken, wonach etwa Frauen eine höhere Lebenserwartung haben. Einige sollen auch unfallfreier mit dem Pkw unterwegs sein.
Dafür ist wohl auch klar, dass kein Mann so schnell die Freuden und Leiden der Geburt am eigenen Leib spüren wird - und damit auch diese Kosten.

Trotzdem müssen die Gleichmacher von der EU darauf pochen, dass ab 2013 gleiche Tarife für Frauen und Männer bei Abschluss einer Versicherung zu zahlen sind. Unsinniger geht es wohl nicht. Klar, dass es da zu Preisanpassungen in etwa in der Mitte der bisherigen Range kommen wird. Ist das dann gerechter? Kaum.
Zu erwarten ist vielmehr, dass es in Summe der Gleichmacherei sogar zu einem allgemeinen Anstieg des Prämienniveaus kommen wird.

Und wo wird all das enden? Darf künftig Österreichs Fussball-Nationalteam nicht mehr mit „seinen“ Österreichern gegen Deutschland antreten, sondern müssen sich die beiden vor Spielbeginn derart aufteilen, dass der Marktwert der Spieler beider Mannschaften dann gleich ist? Hoffentlich wird EU nicht bald mit „Einziger Unsinn“ abgekürzt ...
(aus dem Börse Express vom 17.9., mehr Kommentare von Robert HIER)



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    17.09.2012, 1574 Zeichen

    (Autor: Robert Gillinger)
    Dass man nicht alles über einen Kamm scheren kann, ist eine Redewendung, die es wohl nicht umsonst gibt. Männer und Frauen sind so ein Ding. Das will die EU-Kommission aber so nicht einsehen. Wider jeder Logik wird da wieder einmal mit aller Macht eine Regelung durchgesetzt, die wohl für niemanden einsichtig ist: Unisex-Tarife in der Versicherungswirtschaft. Über den Haufen geworfen werden (möglichst objektiv) erstellte Studien und Statistiken, wonach etwa Frauen eine höhere Lebenserwartung haben. Einige sollen auch unfallfreier mit dem Pkw unterwegs sein.
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    Trotzdem müssen die Gleichmacher von der EU darauf pochen, dass ab 2013 gleiche Tarife für Frauen und Männer bei Abschluss einer Versicherung zu zahlen sind. Unsinniger geht es wohl nicht. Klar, dass es da zu Preisanpassungen in etwa in der Mitte der bisherigen Range kommen wird. Ist das dann gerechter? Kaum.
    Zu erwarten ist vielmehr, dass es in Summe der Gleichmacherei sogar zu einem allgemeinen Anstieg des Prämienniveaus kommen wird.

    Und wo wird all das enden? Darf künftig Österreichs Fussball-Nationalteam nicht mehr mit „seinen“ Österreichern gegen Deutschland antreten, sondern müssen sich die beiden vor Spielbeginn derart aufteilen, dass der Marktwert der Spieler beider Mannschaften dann gleich ist? Hoffentlich wird EU nicht bald mit „Einziger Unsinn“ abgekürzt ...
    (aus dem Börse Express vom 17.9., mehr Kommentare von Robert HIER)



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