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23.11.2012, 4779 Zeichen

Von: Klaus Stabel, ICF.

Die EU-Länder brauchen im Ringen um das künftige Budget der Europäischen Union angesichts massiver Differenzen mehr Zeit. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezweifelte eine Einigung bereits auf dem Sondergipfel an diesem Freitag. Es werde "mit großer Wahrscheinlichkeit" eine zweite Etappe erforderlich sein.

Bei dem Ifo-Geschäftsklima Index rechnen die von dpa-AFX befragten Analysten mit einem Rückgang von 100,0 auf 99,5 Zähler. Bei der Einschätzung der aktuellen Lage erwarten Experten einen Rückgang von 107,3 auf 106,3 Punkte . Die Ifo-Geschäftserwartungen dürften von 93,2 auf 93,0 Zähler sinken.

Beim EU-Gipfel in Brüssel haben die Staats- und Regierungschef den Gouverneur der luxemburgischen Zentralbank, Yves Mersch, ins Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) berufen. Mit der Entscheidung geht ein quälender Ernennungsprozess zu Ende, der sich bereits seit Monaten hinzieht. Die EU-Chefs setzten sich damit gegen das Europäische Parlament durch, das Merschs Wechsel ins Direktorium abgelehnt hatte.

Banken

Die UBS und die Finanzmarktaufsichtsbehörden in Grossbritannien und der Schweiz stehen einem Pressebericht zufolge kurz vor einer Einigung um Aufsichtsverstöße im Fall des früheren Händlers Kweku Adoboli. Der Vergleich könnte eine Buße in Höhe von bis zu 50 Millionen Britische Pfund sowie verschärfte Aufsichtsmaßnahmen nach sich ziehen, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf Kreise am Donnerstagabend auf ihrer Internetseite.

Industrie

Wegen der erneuten Lieferverzögerungen bei den ICE-3-Zügen von Siemens an die Deutsche Bahn soll nach einem Zeitungsbericht ein Krisengipfel auf Vorstandsebene einberufen werden. Das Treffen solle noch vor Weihnachten stattfinden, berichtete die "Bild"-Zeitung (Freitagsausgabe) unter Berufung auf Industriekreise. Auf der Agenda solle demnach unter anderem über einen möglichen Schadenersatz und das weitere Vorgehen wegen der Lieferverzögerung beraten werden.

Medien

Die Deutsche Telekom will einen Großteil der Internetanschlüsse in Deutschland mit einer neuen Technik auf superschnelles Tempo bringen. Dazu ist aber eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes erforderlich. Die Konkurrenten sind skeptisch, weil sie einseitige Vorteile für den Bonner Konzern befürchten. Unser Ziel ist es, den Anteil der deutschen Haushalte mit superschnellem Internetzugang auf 60 Prozent zu bringen", sagte der fürs Deutschlandgeschäft zuständige Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme in Köln.

Der Internetdienstleister United Internet hat im dritten Quartal dank eines starken Geschäfts mit neuen Produkten den Umsatz gesteigert und seine Jahresprognose bestätigt. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 Prozent auf 603 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Montabaur mitteilte. Der Quartalsgewinn stagnierte bei 44,5 Millionen Euro (Vorjahr: 44,1 Mio Euro). Mit dem Verkauf eines letzten Aktienpakets von 2,98 % an Freenet hat United Internet laut Börsen-Zeitung dieses Kapitel ihrer Beteiligungsgeschichte geschlossen. Wie aus dem Zwischenbericht in einem Nachtrag hervorgeht, wurden die verbliebenen 3,8 Millionen Aktien Anfang Oktober zu je 12,60 Euro verkauft, so dass der Internetkonzern im laufenden Quartal einen Sondererlös von 48,1 Mill. Euro verbuchen kann.

Die Verlagsgruppe Gruner + Jahr hat am Donnerstag die Verkaufsverhandlungen mit einem potenziellen Investor für die "Financial Times Deutschland" (FTD) abgebrochen. "Gruner + Jahr lag ein ernsthaftes Angebot vor, allerdings konnte der G+J Vorstand dem dort dargestellten Fortführungsszenario weder konzeptionell noch wirtschaftlich folgen", teilte ein Unternehmenssprecher am Abend mit. Damit sei mit einer Schließung der "FTD" zu rechnen. Am Freitagvormittag (11.00 Uhr) sollen Betriebsräte und Mitarbeiter informiert werden. Über das Schicksal der anderen Wirtschaftsmedien - darunter die Magazine "Capital", "Impulse" und "Börse Online" - will Gruner + Jahr die Öffentlichkeit ebenfalls am Freitag informieren.

Telekom

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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