13.12.2012, 3248 Zeichen
Die Aufforderungen und Rufe nach einer europäischen Bankenaufsicht nehmen an Lautstärke zu. Damit meint die Politik, die Krise in den Griff bekommen zu können. Leider ist dieser Ansatz drastisch verkehrt. Auch Politiker irren hier und stützen sich auf völlig falsche Tatsachen. Diese Vorgehensweise kann bereits als fahrlässig eingestuft werden.
Wo geht die Politik hier in die Irre? Die erste Lüge, die Politiker das Volk glauben machen wollen: Es gäbe Banken, die für das gesamte System so sehr relevant sind, dass sie um jeden Preis gerettet und gestützt werden müssen. Mit diesen Argumenten rechtfertigen sie die enormen Schulden, die von einem Staat aufgenommen werden müssen, um eben diese Banken am Leben zu erhalten.
Die Wahrheit ist laut Finanzexperte und Vortragsredner Mag. Martin Theyer jedoch eine ganz andere. Es verhält sich genau umgekehrt. Denn je größer eine Bank, desto schwieriger ist es, sie vollständig aufzufangen, wenn sie sich bereits in großen Schwierigkeiten befindet. Der Beweis: Die drastisch steigenden Summen die notwendig wurden, um Banken dieser Größe zu retten. Der oft als Keynote Speaker gebuchte Martin Theyer fordert einen sofortigen Stopp dieser Art von Schulden. Und weiter, dass Banken in solchen Situationen auch strukturiert abgewickelt werden können, dass also ein geordnetes Konkursverfahren für Banken in Schräglage angeordnet werden kann. „Ein solches Gesetz zur Abwicklung einer Bank wäre wesentlich dringender als die Etablierung einer neuen Aufsichtsbehörde“, bestätigt Finanzexperte und 5 Sterne Redner Mag. Martin Theyer.
Finanz-Lüge Nummer zwei: Die Notenbanken der einzelnen Länder seien unabhängig von der Politik. Denn gerade diese Krise hat uns gezeigt, wie direkt die Politik Einfluss auf die Notenbankchefs nehmen kann und nimmt. Die deutsche Bundeskanzlerin Angelika Merkel sagte einmal "Der Euro ist weit mehr als eine Währung". Besser hätte sie es nicht ausdrücken können. Solange die Politik die Notenbanken benutzen kann, um ihre kurzfristigen politischen Ziele umzusetzen, wird sich an der derzeitigen brisanten Situation nichts ändern. Länder können die enormen angehäuften Schulden bald nicht mehr zurückzahlen. Und die Kinder der heutigen Generationen werden daran noch mittragen. Es ist an der Zeit, der Politik Einhalt zu gebieten und das ständige „Drucken“ von mehr Geld zu stoppen.
Deswegen brauchen wir keine Bankenaufsicht. Denn nicht mehr Kontrolle und mehr Bürokratie wird uns aus dieser Krise führen, sondern ein Umdenken im Handeln und eine Änderung der Instrumente, die wir zur Bekämpfung der Krise einsetzen. Welche dieser Instrumente wirken und wie es überhaupt zur Finanzkrise kam, beschreibt der Finanzexperte, der exklusiv von der Redneragentur 5 Sterne Redner vertreten wird, Mag. Martin Theyer in seinem Buch „Verlorenes Vertrauen – Das Tsunami Modell der Finanzkrise“. www.amazon.de/gp/offer-listing/3901880445/
Weitere Insider-Informationen zu der aktuellen Situation und den Geschehnissen auf den Finanzmärkten gibt Mag. Martin Theyer in seinen fundierten Vorträgen und Keynotes bei der Redneragentur 5 Sterne Redner www.5-sterne-redner.de/referenten/martin-theyer.
Quellenhinweis zum Begriff Bankenaufsicht: de.wikipedia.org/wiki/Bankenaufsicht
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