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09.04.2013, 1434 Zeichen

Dass die US-Notenbank monatlich 85 Mrd $ der eigenen Staatsanleihen kauft, wurde von China geduldet. Japan plant die Geldmenge aber bis März 2015 auf 2,9 Bio $ zu verdoppeln. Um dieses Tempo zu erreichen, müßte Notenbank-Chef Ben Bernanke die monatlichen Anleihekäufe auf 200 Milliarden Dollar anheben. 
Hier einige Fakten:

1. Die Bank of Japan weitet die Bilanz in diesem Jahr monatlich um 1% des BIPs aus, und im kommnden Jahr um monatlich 1,1%. In den USA liegt das Tempo bei monatlich 0,54% des BIPs.

2. Japans Geldmenge wird etwa 55% des nationalen Einkommens ausmachen, verglichen mit der weitaus gesünderen Quote von rund 20% in den USA oder der Eurozone.

3. Japans Zentralbank gibt 21% des BIPs für den Kauf japanischer Staatsanleihen aus. Die Quote wird nun auf 40% des BIPs ausgeweitet. Die Zentralbank wird fortan rund 70% der japanischen Staatsanleihen erwerben.

4. Japans Markt für Staatsanleihen macht schon jetzt rund 240% der Konjunktur aus. Das Land versinkt in Schulden!

Japan riskiert Haus und Hof und facht die Gefahr eines massiven Währungskriegs in Asien und den Emerging Markets an. Wie die South China Morning Post berichtet, fordern führende Volkswirte die chinesische Zentralbank auf nun ebenfalls den Yuan abzuwerten. Stellt sich die Frage, wie Korea auf diese Entwicklungen reagieren wird.
(mit freundlicher Genehmigung von Markus Koch, Kapitalmarktexperte - http://www.facebook.com/markus.koch.ntv)
 


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    09.04.2013, 1434 Zeichen

    Dass die US-Notenbank monatlich 85 Mrd $ der eigenen Staatsanleihen kauft, wurde von China geduldet. Japan plant die Geldmenge aber bis März 2015 auf 2,9 Bio $ zu verdoppeln. Um dieses Tempo zu erreichen, müßte Notenbank-Chef Ben Bernanke die monatlichen Anleihekäufe auf 200 Milliarden Dollar anheben. 
    Hier einige Fakten:

    1. Die Bank of Japan weitet die Bilanz in diesem Jahr monatlich um 1% des BIPs aus, und im kommnden Jahr um monatlich 1,1%. In den USA liegt das Tempo bei monatlich 0,54% des BIPs.

    2. Japans Geldmenge wird etwa 55% des nationalen Einkommens ausmachen, verglichen mit der weitaus gesünderen Quote von rund 20% in den USA oder der Eurozone.

    3. Japans Zentralbank gibt 21% des BIPs für den Kauf japanischer Staatsanleihen aus. Die Quote wird nun auf 40% des BIPs ausgeweitet. Die Zentralbank wird fortan rund 70% der japanischen Staatsanleihen erwerben.

    4. Japans Markt für Staatsanleihen macht schon jetzt rund 240% der Konjunktur aus. Das Land versinkt in Schulden!

    Japan riskiert Haus und Hof und facht die Gefahr eines massiven Währungskriegs in Asien und den Emerging Markets an. Wie die South China Morning Post berichtet, fordern führende Volkswirte die chinesische Zentralbank auf nun ebenfalls den Yuan abzuwerten. Stellt sich die Frage, wie Korea auf diese Entwicklungen reagieren wird.
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