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15.04.2013, 5312 Zeichen


Von: Klaus Stabel, ICF. - Morgen-News der österreichischen Finanzmedien HIER, Fotos des Tages HIER. In DER FOLGENDEN TABELLE sind die Dividendenzahlungen der DAX Unternehmen für die Geschäftsjahre 2011, 2012 und die von den Analysten erwartenden Dividenden für das laufende Geschäftsjahr 2013 zusammengestellt. Auch der Blogbetreiber wird in Kürze einen starken Newsletter starten: Anmeldung unter christian-drastil.com/newsletter/register .

Industrie

Nach einem positiven Analystenkommentar der Société Générale hat sich die HeidelbergCement-Aktie heute zeitweise an die DAX-Spitze gesetzt. Das Papier des Zementherstellers legte in der Spitze um 1,1% auf 55,71 Euro zu, drehte allerdings im Sog eines schwachen Gesamtmarktes ins Minus und notiert aktuell (13:06 Uhr) im Xetra-Handel 0,27% schwächer bei 54,95 Euro. Die Analystin der Société Générale Muriel Fellous hat die HeidelbergCement-Aktie mit einem "buy"-Rating und einem Kursziel von 64 Euro in die Bewertung aufgenommen. Das Unternehmen sei mit seiner Präsenz im schneller wachsenden Süden und Westen der USA so aufgestellt, dass er von einer Erholung der US-Wirtschaft profitieren dürfte. Auch in Indonesien wachse der Konzern sehr stark. Den jüngsten Kursrückgang betrachtet die Analystin daher als Kaufgelegenheit.

Der Fokus des deutschen Haushaltsgeräteherstellers auf Kernsegmente und Innovation habe dazu geführt, dass die Leifheit als Marke für Qualitätsprodukte wiedererkannt werde, schrieb Analystin Anna Patrice in einer Studie vom Freitag. Auf derzeitigem Kursniveau sei die Aktie allerdings fair bewertet. Ein mögliches Scheitern einer Übernahme von Leifheit könnte unter anderem den Kurs unter Druck bringen. Dadurch wiederum könnte sich eine attraktive Einstiegsgelegenheit bieten. Spekulationen über eine Übernahme seien ausgelöst worden durch den angekündigten Verkauf der Mehrheitsbeteiligung.

Technologie

Die UBS hat heute die Dürr-Aktie mit "buy" und einem Kursziel von 104 Euro in die Bewertung aufgenommen. "Trotz des guten Laufs der Aktien glauben wir, dass sie auf Zwölf-Monats-Sicht noch immer Luft nach oben haben", so der Analyst Sven Weier in seiner heutigen Studie. Der Stuttgarter Hersteller von Fahrzeug-Lackieranlagen sei Weltmarktführer in diesem Bereich. Zudem dürfte sich die globale Autoindustrie besser entwickeln als vom Markt befürchtet. Obwohl die Dürr-Aktie seit Jahresanfang bereits rund 25% an Wert gewonnen habe, habe sie noch weiteres Potenzial für eine überdurchschnittliche Aufwärtsbewegung in den kommenden zwölf Monaten, hieß es weiter.

Telekom

Der Mobilfunkanbieter Freenet sieht sich nach dem ersten Quartal auf dem Weg zu seinen Jahreszielen. Die ersten drei Monate seien "im Rahmen der Erwartungen, um unsere Prognose zu erfüllen" verlaufen, sagte Finanzchef Joachim Preisig der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Im laufenden Jahr soll der Umsatz auf 3,2 bis 3,3 Milliarden Euro anwachsen, 2014 um etwa ein bis zwei Prozent steigen. Der operative Gewinn soll in diesem Jahr 355 Millionen und im kommenden 360 Millionen Euro erreichen. Zukäufe seien möglich, sie dürften aber nicht mehr als 10 bis 20 Millionen Euro kosten, sagte der Manager. Die potenziellen Übernahmeziele müssten zudem Gewinn machen und zum Kerngeschäft passen. "Denkbar wäre zum Beispiel der Kauf einer Shopkette."

Transport +Logistik

Der Essener Energiekonzern RWE hat seine Anteile an dem Gaspipeline-Projekt Nabucco verkauft. Das bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens am Sonntag. Die Anteile seien Anfang März wie angekündigt an den österreichischen Konzern OMV veräußert worden. Zum Verkaufspreis äußerte sich die Sprecherin nicht. Außer von OMV wird das Nabucco-Projekt jetzt noch von Energieunternehmen aus Bulgarien, Ungarn, Rumänien und der Türkei getragen. Durch die geplante fast 4000 Kilometer lange Pipeline soll Gas aus Asien nach Europa strömen. Die Trasse umgeht Russland, das seinerzeit mit dem Konkurrenzprojekt South Stream bereits begonnen hat.

Der Zulieferer Continental ist wegen der Absatzflaute auf dem europäischen Automarkt mit Rückgängen bei Umsatz und operativem Ergebnis ins Jahr 2013 gestartet. Der Erlösrückgang im ersten Quartal sei stärker ausgefallen als erwartet, sagte Finanzchef Wolfgang Schäfer der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Bei der Bilanzvorlage im März war der Autozulieferer von einem Rückgang von ein bis drei Prozent ausgegangen. "Wir liegen leicht unter dieser Einschätzung", sagte Schäfer. "Beim operativen Ergebnis liegen wir unter dem sehr starken Vorjahreswert, aber im Rahmen unserer Erwartungen."

 

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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    Nach einem positiven Analystenkommentar der Société Générale hat sich die HeidelbergCement-Aktie heute zeitweise an die DAX-Spitze gesetzt. Das Papier des Zementherstellers legte in der Spitze um 1,1% auf 55,71 Euro zu, drehte allerdings im Sog eines schwachen Gesamtmarktes ins Minus und notiert aktuell (13:06 Uhr) im Xetra-Handel 0,27% schwächer bei 54,95 Euro. Die Analystin der Société Générale Muriel Fellous hat die HeidelbergCement-Aktie mit einem "buy"-Rating und einem Kursziel von 64 Euro in die Bewertung aufgenommen. Das Unternehmen sei mit seiner Präsenz im schneller wachsenden Süden und Westen der USA so aufgestellt, dass er von einer Erholung der US-Wirtschaft profitieren dürfte. Auch in Indonesien wachse der Konzern sehr stark. Den jüngsten Kursrückgang betrachtet die Analystin daher als Kaufgelegenheit.

    Der Fokus des deutschen Haushaltsgeräteherstellers auf Kernsegmente und Innovation habe dazu geführt, dass die Leifheit als Marke für Qualitätsprodukte wiedererkannt werde, schrieb Analystin Anna Patrice in einer Studie vom Freitag. Auf derzeitigem Kursniveau sei die Aktie allerdings fair bewertet. Ein mögliches Scheitern einer Übernahme von Leifheit könnte unter anderem den Kurs unter Druck bringen. Dadurch wiederum könnte sich eine attraktive Einstiegsgelegenheit bieten. Spekulationen über eine Übernahme seien ausgelöst worden durch den angekündigten Verkauf der Mehrheitsbeteiligung.

    Technologie

    Die UBS hat heute die Dürr-Aktie mit "buy" und einem Kursziel von 104 Euro in die Bewertung aufgenommen. "Trotz des guten Laufs der Aktien glauben wir, dass sie auf Zwölf-Monats-Sicht noch immer Luft nach oben haben", so der Analyst Sven Weier in seiner heutigen Studie. Der Stuttgarter Hersteller von Fahrzeug-Lackieranlagen sei Weltmarktführer in diesem Bereich. Zudem dürfte sich die globale Autoindustrie besser entwickeln als vom Markt befürchtet. Obwohl die Dürr-Aktie seit Jahresanfang bereits rund 25% an Wert gewonnen habe, habe sie noch weiteres Potenzial für eine überdurchschnittliche Aufwärtsbewegung in den kommenden zwölf Monaten, hieß es weiter.

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