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23.07.2013, 2109 Zeichen

 ( Rudolf Brenner, Philoro - Bilder des Autors HIER, Goldbilder allg. HIER)

GOLD 

In der vergangenen Woche verzeichnete Gold:
in Euro ein Plus von +0,28 % (+ 2,71 Euro),
in USD ein Plus von +0,87 % (+ 11,24 Dollar)

SILBER

Der Silberpreis verzeichnete in der vergangenen Woche:
in Euro ein Minus von -2,68 % (-0,41 Euro)
in USD ein Minus von -2,10 % (-0,42 Dollar)

Mittwoch, 17. Juli  2013. Schauplatz: Cambridge, in den Vereinigten Staaten.

"Eine sehr expansive Geldpolitik für absehbare Zeit ist, was die US-Wirtschaft braucht", wird Ben Bernanke an diesem Abend erneut zitiert. Unmittelbar zuvor hatte er noch das Ende der expansiven Geldpolitik angekündigt. Mit derart oxymoronen Aussagen hat der US-Notenbank-Chef schon in der Vergangenheit immer wieder für Aufsehen gesorgt. Unter seiner Ägide kauft die US-Zentralbank aktuell jeden Monat Hypothekenpapiere und Staatsanleihen in Höhe von 85 Milliarden Dollar, um die Zinsen zu drücken und die Wirtschaft anzukurbeln. Die Ankurbelung der Wirtschaft ist auch bitter nötig. Zahlreiche Metropolen stehen vor dem Bankrott. Detroit, einst Flaggschiff der Automobilindustrie verfällt zunehmend zur Armutshauptstadt. 78.000 Gebäude stehen leer, 40% der Straßenlaternen sind außer Betrieb gesetzt, nur ein Drittel an Rettungswagen fährt, weil die Mittel für Reparaturen fehlen. Andere Städte in den USA werden dem Beispiel Detroits folgen müssen. Wie kam es zu dieser katastrophalen Situation? Es begann durch genau jene US-Notenbank die vor Jahren die Senkung der Leitzinsen veranlasste, um die Wirtschaft anzukurbeln. Geld wurde billiger und Kredite wurden mühelos aus dem Handgelenkt geschüttelt. Die Folge war, dass das System kollabierte, die (Immobilien)Blase platzte und Gold wie auch Silber zum Höhenflug ansetzte.
 
In der abgelaufenen Woche reagierten die Edelmetallmärkte nach der Rede von Bernanke etwas beleidigt, vor allem Gold machte aber die Verluste bis zum Ende der Woche wieder wett. Gold und Silber dürften nun ihren Boden erreicht haben. Wir erwarten, dass die Edelmetallpreise nun nach ihrem kurzweiligen Innehalten den unterbrochenen Aufwärtstrend der letzten Jahre wieder aufnehmen.
 




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    Gesprächsstoff Gold, Gesprächsstoff Silber, Special Bernanke KW29 (Rudolf Brenner)


    23.07.2013, 2109 Zeichen

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    In der vergangenen Woche verzeichnete Gold:
    in Euro ein Plus von +0,28 % (+ 2,71 Euro),
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    Der Silberpreis verzeichnete in der vergangenen Woche:
    in Euro ein Minus von -2,68 % (-0,41 Euro)
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    Mittwoch, 17. Juli  2013. Schauplatz: Cambridge, in den Vereinigten Staaten.

    "Eine sehr expansive Geldpolitik für absehbare Zeit ist, was die US-Wirtschaft braucht", wird Ben Bernanke an diesem Abend erneut zitiert. Unmittelbar zuvor hatte er noch das Ende der expansiven Geldpolitik angekündigt. Mit derart oxymoronen Aussagen hat der US-Notenbank-Chef schon in der Vergangenheit immer wieder für Aufsehen gesorgt. Unter seiner Ägide kauft die US-Zentralbank aktuell jeden Monat Hypothekenpapiere und Staatsanleihen in Höhe von 85 Milliarden Dollar, um die Zinsen zu drücken und die Wirtschaft anzukurbeln. Die Ankurbelung der Wirtschaft ist auch bitter nötig. Zahlreiche Metropolen stehen vor dem Bankrott. Detroit, einst Flaggschiff der Automobilindustrie verfällt zunehmend zur Armutshauptstadt. 78.000 Gebäude stehen leer, 40% der Straßenlaternen sind außer Betrieb gesetzt, nur ein Drittel an Rettungswagen fährt, weil die Mittel für Reparaturen fehlen. Andere Städte in den USA werden dem Beispiel Detroits folgen müssen. Wie kam es zu dieser katastrophalen Situation? Es begann durch genau jene US-Notenbank die vor Jahren die Senkung der Leitzinsen veranlasste, um die Wirtschaft anzukurbeln. Geld wurde billiger und Kredite wurden mühelos aus dem Handgelenkt geschüttelt. Die Folge war, dass das System kollabierte, die (Immobilien)Blase platzte und Gold wie auch Silber zum Höhenflug ansetzte.
     
    In der abgelaufenen Woche reagierten die Edelmetallmärkte nach der Rede von Bernanke etwas beleidigt, vor allem Gold machte aber die Verluste bis zum Ende der Woche wieder wett. Gold und Silber dürften nun ihren Boden erreicht haben. Wir erwarten, dass die Edelmetallpreise nun nach ihrem kurzweiligen Innehalten den unterbrochenen Aufwärtstrend der letzten Jahre wieder aufnehmen.
     




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