14.08.2013, 1636 Zeichen
Pensions-Schock - unter diesem Titel brachte das Wochenmagazin „profil“ unlängst eine kritische Abrechnung über die Privatpension, staatliche geförderte Zukunftsvorsorge und „Abfertigung neu“. Leider sind die Kritikpunkte mehr als berechtigt. Den Initiatoren dieser Angebote ist zu zugute zu halten, dass sie es ursprünglich gut gemeint haben und dass die konjunkturellen Veränderungen die optimistischen Grundannahmen inzwischen weitgehend vernichtet haben. Es wäre aber zu einfach, nur die Wirtschaftskrise für die Fehlentwicklung verantwortlich zu machen. Komplizierte Gesetze und faule Kompromisse, die durch die Einbindung der Sozialpartner notwendig waren, führten zu zusätzlicher Bürokratie und damit zu erhöhten Verwaltungskosten. Die Leistung der Fondsmanager war enttäuschend, die erwarteten Erträge wurden nicht annähernd erwirtschaftet; nicht einmal die Performance des österreichischen Aktienindex oder anderer Vergleichsmaßstäbe wurden erreicht. Ein Grund ist sicher auch, dass bei den diversen Gesetzen auf immer dieselben Interessensvertreter oder Beamten gehört wird, die aber in Fragen Kapitalmarkt wenig oder überhaupt keine Erfahrungen haben und auch nicht mit den internationalen Entwicklungen ausreichend vertraut sind.
Leider wäre es ein Trugschluss, im Vergleich dazu die staatliche Pension zu bejubeln, die unbestrittener Weise die nächstfolgende Generation über Gebühr belastet. Für viele Pensionisten ist der eigentliche „Pensionsschock“ ein immaterieller, nämlich dass sie mit der Zeit nichts Sinnvolles mehr anzufangen wissen, unter einem Bedeutungsverlust leiden und nur mehr mit sich selbst beschäftigt sind.
Leseprobe aus dem Fanboy-Buch zur Wiener Börse: Die 80`s (gekürzt)
1.
Kalender Pensionsversicherungsanstalt 2013
Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.
Kontron
Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.
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