28.08.2013, 1986 Zeichen
"Viele junge Leute wollen Geld verdienen und als Unternehmer hat man die besten Chancen Geld zu verdienen. Daher würde ich eine Reform der Gewerbeordnung durchführen um für junge Leute das Unternehmertum zu erleichtern und anzuspornen.
Die Auflagen für einen Befähigungsnachweis müssen reduziert werden und es muss geringere Gebühren zur Ausstellung eines Gewerbescheines geben, insbesondere im Handel. Abschaffung der Konzessionsgebühren und der Umsatzsteuervorauszahlungen, da jene Auflagen dem Unternehmersein einen unnötigen Prügel in den Weg werfen.
Jungunternehmer sollen mit Freunden und Bekannten gemeinsam ohne viel Bürokratie eine Aktiengesellschaft um wenig Geld gründen können, um daher auch mit der Nutzung von Fremdkapital der Begeisterten ihre Ideen auch wirtschaftlich umsetzen.
Die unternehmerische Denkweise soll bereits in den Schulen gefördert werden, sodass junge Leute nicht unbedingt darauf angewiesen sind, Arbeitnehmer zu werden, sondern bereits angespornt sind ihre Ideen als Unternehmer umzusetzen und so bereits als z.B. 20-jährige als Arbeitgeber agieren. Man denke dabei an z.B. Facebook, Microsoft, Dell Computer, Apple Computer, usw. ... alle diese Unternehmen wurden von jungen Leuten in den USA gegründet weil dort die Gesetze entsprechend wirtschaftsfreundlich sind und das Unternehmertum angespornt wird.
Unternehmer schaffen Arbeitsplätze. Dadurch gibt es aufgrund der Vollbeschäftigung vielfach höhere Steuereinnahmen selbst wenn der Steuersatz gesenkt wird. Als Resultat des Unternehmertums mit einer Vollbeschäftigung gibt es auch einen gesteigerten Konsum.
Ein gesunder Kapitalismus erweitert den allgemeinen Wohlstand und jeder ist happy! Problem gelöst und die Lebensfreude ist wieder hergestellt."
Anm.: Der Beitrag stammt von Deborah Scherf Montes und wurde für die Stronach-Initiative "Die beste Idee für Österreich" eingereicht. Wer für Deborah voten will, kann dies unter https://www.facebook.com/stronachinstitut?sk=app_1391672791056638 tun.
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Deborah Scherf Montes
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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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