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07.10.2013, 7976 Zeichen

 (Wortspende mit freundlicher Genehmigung von Stefan Gorges; ein grosser Wrestlingfan, wie auch der Blogbetreiber einer ist - https://www.facebook.com/stefan.gorges1. Mehr von Stefan Gorges HIER)

Gorges‘ Corner beleuchtet in unregelmäßigen Abständen die aktuellen Geschehnisse und Entwicklungen im Wrestling. Das Hauptinteresse gilt hierbei den Shows von World Wrestling Entertainment (WWE). Diese Kolumne enthält möglicherweise Spoiler. Nachfolgend wird die subjektive Meinung des Autors wiedergegeben. Für Anregungen, andere Meinungen o.ä. zu den folgenden Ausführungen bin ich jederzeit dankbar. 

Hallo und herzlich Willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Gorges‘ Corner. 

Am vergangenen Sonntag fand in Buffalo (US-Bundesstaat New York) mit „WWE Battleground 2013“ ein weiterer WWE-PPV statt. Nachfolgend findet ihr meine Bewertung:

 

Dolph Ziggler vs. Damien Sandow – Battleground Kick-Off

An dem Match gibt es nicht allzu viel auszusetzen und mit knapp 9 Minuten erhielten die Protagonisten auch ein gutes Zeitfenster. Sandow zeigt sich weiterhin verbessert, während man Ziggler doch etwas ansieht, dass mit seinem De-Push auch seine Motivation schwindet. Dies ist menschlich sicherlich nachzuvollziehen, allerdings empfiehlt sich Ziggler mit Leistungen wie bei diesem Kick-Off-Match sicherlich nicht mehr für höhere Ziele. Das der amtierende Mr. Money In The Bank eine weitere Niederlage kassieren würde, überraschte an dieser Stelle nicht. Netter Start in den PPV.

Rating: 7.5/10.0

 

Alberto Del Rio vs. Rob Van Dam – Battleground Hardcore Match for the World Heavyweight Championship

Dies war ein starkes PPV-Match und für RVD war es ein würdiger Abschied, sollte dies tatsächlich sein vorerst letzter WWE-PPV gewesen sei. ADR passte sich in diesem Duell dem Level von RVD an und konnte durchaus mithalten. Auch wenn man sich in Hardcore Matches neben Stühlen, Mülltonnen, Leitern und Tischen  (auch wenn die hier fehlten) etwas mehr Kreativität wünscht, so gab es doch die ein- oder andere waghalsige und sicherlich schmerzhafte Aktion zu bewundern. Dass sich der Champion plötzlich in einer Art Handicap Match wiedersah, passte nicht so recht ins Bild, denn schließlich machte es keinen sonderlich guten Eindruck, dass RVD in einem fairen Fight Unterstützung seines übergewichtigen Ringsprechers benötigt. Die klare Titelverteidigung war nicht nur wegen der unklaren Vertragssituation um RVD folgerichtig. Jetzt wird es aber Zeit, dass Del Rio endlich mal wieder einen ernstzunehmenden Herausforderer erhält. Rey Mysterio wäre nach seiner Rückkehr eine durchaus überlegenswerte Option. Nach all den Hinweisen im Vorfeld wäre es überdies durchaus dankenswert gewesen, hätte sich mit Damien Sandow der „Mr. Money In The Bank“ wenigstens mal blicken lassen.

Rating: 9.0/10.0

 

The Great Khali & Santino Marella vs. The Real Americans

Und an dieser Stelle fühlte man sich wieder mehr bei WWE RAW als bei einem WWE-PPV. Ich verstehe ja, dass möglichst viele Wrestler einen PPV-Bonus erhalten wollen und sollen, aber dann sollte man doch bis zwei Tage vor dem PPV (WWE Friday Night Smack Down) in der Lage sein, die komplette PPV-Card zu verkünden. Eine sonderlich hohe Matchqualität gab es bei diesem Duell nicht, zumal es Marella und Hornswoggle etwas mit der „comedy“ übertrieben. Einziger, dafür aber auf jedenfall erwähnenswerter Lichtblick an diesem Abend war der „Cesaro Swing“ gegen The Great Khali. Da man diese Aktion nicht mehr hätte toppen können, war es auch umso verständlicher, dass das Match danach beendet war.

Rating: 7.0/10.0

 

Curtis Axel © vs. R-Truth – WWE Intercontinental Championship

Auch dieses Match „fühlte“ sich wie ein TV-Show-Match an  (zumal es dieses Duell vor kurzem tatsächlich im WWE-TV gab). Allerdings war dies ein aus meiner Sicht zumindest kurzweiliges Match. Axel wird sicherlich nie ein absoluter Megastar werden, da ihm einfach das gewisse „etwas“ fehlt. Jedoch ist er ein technisch zumeist unterschätzter Wrestler, wobei insbesondere seine „Dropkicks“ eine Augenweide sind. Die klare Titelverteidigung geht so in Ordnung, denn R-Truth sollte nicht der Gegner sein, der Axel den WWE Intercontinental Title abnimmt.

Rating: 7.5/10.0

 

AJ Lee © vs. Brie Bella – WWE Divas Championship

Dies war erwartungsgemäß das schwächste Match des Abends, wenngleich man auch schon schlechtere Divas Matches gesehen hat. Brie fehlte in dem ein- oder anderen Moment das richtige „timing“, aber AJ haut mit ihrem schauspielerischen Talent immer wieder das einiges raus. Das Finish war dann sogar etwas innovativ, da Tamina Snuka Nikki Bella in den Schwitzkasten nahm und AJ Lee die folgende Ablenkung bei Brie zur erfolgreichen Titelverteidigung nutzte. Gibt es aus diesem Grund Zwistigkeiten zwischen den Bella-Zwillingen?

Rating: 6.5/10.0

 

The Shield  (Seth Rollins & Roman Reigns) vs. Cody Rhodes & Goldust

Dies war nahezu das perfekte (vorläufige) Fehden-Finale. Das Match erhielt mit 14 Minuten ausreichend Kampfzeit und diese wussten die Beteiligten mit reichlich „action“ zu nutzen, wobei man dies insbesondere von The Shield mittlerweile ja schon gewohnt ist. Die Beteiligung von Dusty Rhodes passte allerdings nicht zu 100%, denn Dean Ambrose musste schon äußerst langsam und zögernd zu Werke gehen, bis die 68 Jahre alte Wrestlinglegende seinen Gürtel abgeschnallt hatte, um dem WWE United States Champion zuzusetzen. Goldust wusste dagegen einmal mehr voll und ganz zu überzeugen und mit Cody konnte der Wrestler mit der größten Zukunft in der Familie den entscheidenden Pinfall klarmachen. Ein tolles „Happy Ending“ ungeachtet dessen, was nun noch (bei WWE RAW?) kommen möge.

Rating: 8.5/10.0

 

Kofi Kingston vs. Bray Wyatt

Auch dieses Match hatte mehr RAW-, als PPV-Feeling. Allerdings mag ich den Verantwortlichen zu Gute halten, dass dieser Kampf etwas länger als gedacht dauerte und Kingston Wyatt doch einige Gegenwehr aufbieten durfte. Kingston-Matches sind seltens bis nie schlecht und dies war keine Ausnahme. Etwas ganz besonderes gab es an dieser Stelle nicht zu sehen, aber das war auch nicht zu erwarten. Am Ende des Tages stand Wyatt als klarer Sieger fest und das ist auch richtig so.

Rating: 7.5/10.0

 

Ryback vs. CM Punk

Der Co-Main Event des Abend fand auch direkt vor dem eigentlichen Hauptmatch statt. Das Match war okay, wenngleich man zum einen bedenken muss, dass Ryback in längeren Matches ohne Sonderklausel ein paar Schwächen hat. Auf der anderen Seite wirkt es für mich weiterhin unglaubwürdig, dass ein Hänftling wie CM Punk auch nur den Hauch einer Chance gegen ein „Powerhouse“ wie Ryback hat. Das Finish lässt nun natürlich alle Chancen auf ein Hell In A Cell Match beim gleichnamigen PPV in 3 Wochen offen, da Punk hier nur aufgrund der ungewollten Unterstützung von Paul Heyman und dann noch vollkommen unfair gewann.

Rating: 8.0/10.0

 

Randy Orton vs. Daniel Bryan – WWE Championship

Vom Wrestling her war dies das mit Abstand beste Match des Abends und das darf beim Hauptmatch auch gerne so sein. Bryan und Orton passen mittlerweile im Ring sehr gut zueinander. Ich war allerdings sehr überrascht, wie wenig Fan-Unterstützung Bryan in diesem Match erhielt. Offenkundig ist Bryan noch lange nicht so „over“ bei den Fans, wie es die „Yes-„Rufe vermuten lassen. Das Finish war dann aber schwach genug, um eine Bestbewertung zu verhindern. Einen „Screwjob“ in Form eines Eingreifens von The Big Show oder wem auch immer zugunsten von Randy Orton mit folgendem großen Triumph von Bryan bei WWE Hell In A Cell 2013 wäre für mich denkbar und absolut machbar gewesen. Allerdings hinterließ das PPV-Ende einen mehr als faden Beigeschmack, da die Fans bereits beim WWE SummerSlam 2013 um einen klaren Sieger  (aufgrund des Money In The Bank-Einlösens von Orton) gebracht wurden und das Finish von WWE Night of Champions 2013 nur 24 Stunden später wieder rückgängig gemacht wurde. Mit diesem Finish wird es WWE äußerst schwer haben, die Zuschauer davon zu überzeugen, den kommenden zahlungspflichtigen PPV am 27. Oktober 2013 zu bestellen

Rating: 9.0/10.0

 



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    Am vergangenen Sonntag fand in Buffalo (US-Bundesstaat New York) mit „WWE Battleground 2013“ ein weiterer WWE-PPV statt. Nachfolgend findet ihr meine Bewertung:

     

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    An dem Match gibt es nicht allzu viel auszusetzen und mit knapp 9 Minuten erhielten die Protagonisten auch ein gutes Zeitfenster. Sandow zeigt sich weiterhin verbessert, während man Ziggler doch etwas ansieht, dass mit seinem De-Push auch seine Motivation schwindet. Dies ist menschlich sicherlich nachzuvollziehen, allerdings empfiehlt sich Ziggler mit Leistungen wie bei diesem Kick-Off-Match sicherlich nicht mehr für höhere Ziele. Das der amtierende Mr. Money In The Bank eine weitere Niederlage kassieren würde, überraschte an dieser Stelle nicht. Netter Start in den PPV.

    Rating: 7.5/10.0

     

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    Dies war ein starkes PPV-Match und für RVD war es ein würdiger Abschied, sollte dies tatsächlich sein vorerst letzter WWE-PPV gewesen sei. ADR passte sich in diesem Duell dem Level von RVD an und konnte durchaus mithalten. Auch wenn man sich in Hardcore Matches neben Stühlen, Mülltonnen, Leitern und Tischen  (auch wenn die hier fehlten) etwas mehr Kreativität wünscht, so gab es doch die ein- oder andere waghalsige und sicherlich schmerzhafte Aktion zu bewundern. Dass sich der Champion plötzlich in einer Art Handicap Match wiedersah, passte nicht so recht ins Bild, denn schließlich machte es keinen sonderlich guten Eindruck, dass RVD in einem fairen Fight Unterstützung seines übergewichtigen Ringsprechers benötigt. Die klare Titelverteidigung war nicht nur wegen der unklaren Vertragssituation um RVD folgerichtig. Jetzt wird es aber Zeit, dass Del Rio endlich mal wieder einen ernstzunehmenden Herausforderer erhält. Rey Mysterio wäre nach seiner Rückkehr eine durchaus überlegenswerte Option. Nach all den Hinweisen im Vorfeld wäre es überdies durchaus dankenswert gewesen, hätte sich mit Damien Sandow der „Mr. Money In The Bank“ wenigstens mal blicken lassen.

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    Auch dieses Match „fühlte“ sich wie ein TV-Show-Match an  (zumal es dieses Duell vor kurzem tatsächlich im WWE-TV gab). Allerdings war dies ein aus meiner Sicht zumindest kurzweiliges Match. Axel wird sicherlich nie ein absoluter Megastar werden, da ihm einfach das gewisse „etwas“ fehlt. Jedoch ist er ein technisch zumeist unterschätzter Wrestler, wobei insbesondere seine „Dropkicks“ eine Augenweide sind. Die klare Titelverteidigung geht so in Ordnung, denn R-Truth sollte nicht der Gegner sein, der Axel den WWE Intercontinental Title abnimmt.

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    Dies war erwartungsgemäß das schwächste Match des Abends, wenngleich man auch schon schlechtere Divas Matches gesehen hat. Brie fehlte in dem ein- oder anderen Moment das richtige „timing“, aber AJ haut mit ihrem schauspielerischen Talent immer wieder das einiges raus. Das Finish war dann sogar etwas innovativ, da Tamina Snuka Nikki Bella in den Schwitzkasten nahm und AJ Lee die folgende Ablenkung bei Brie zur erfolgreichen Titelverteidigung nutzte. Gibt es aus diesem Grund Zwistigkeiten zwischen den Bella-Zwillingen?

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