12.03.2016, 2442 Zeichen
Die FISU Cross-Country World Championships, oder auch bekannt als Studenten Cross-Weltmeisterschaften, wurden 1978 in Lausanne erstmals ausgetragen. In der 36-jährigen Geschichte dieser internationalen Meisterschaften, die alle zwei Jahre ausgetragen werden, gastierte dieser Event auch einmal in Österreich - und zwar 1986 in Graz.
Erstmals seit vier Jahren nahmen heute in Cassino/ITA wieder ÖLV-Athleten teil, die Auflage vor zwei Jahren in Uganda wurde von Unisport Austria nicht beschickt. Bester heimischer Athlet auf der 10,7km langen Strecke, die zwei "Gatsch-Furten" und fordernde Bergan- und Bergabpassagen aufwies, wurde Andreas Vojta (team2012.at). Der Gerasdorfer begann das Rennen eher vorsichtig und beendete es schließlich auf Platz 16 nach 34:43min, genau einen Platz hinter seinem 1500m-Kontrahenten Timo Benitz aus Deutschland und exakt auf jenem Rang, den er auch vor vier Jahren inne hatte.
Die weiteren Österreicher belegten die Ränge 27 (Valentin Pfeil, LAC Amateure Steyr, 35:20min), 44 ( Christoph Sander, DSG Volksbank Wien, 36:27min) und 52 (Roland Fencl, DSG Volksbank Wien, 37:09min). Insgesamt 70 Läufer aus 19 Nationen beendeten das Rennen. Den Sieg machten sich die marokkanischen Läufer unter sich aus, Platz 1 bis 4 gingen an die nordafrikanischen Athleten. Hicham Amghar holte in 33:46min Gold.
In der bisherigen Geschichte der Studenten-WM konnte Günther Weidlinger rot-weiß-rote Erfolge feiern. Mit Gold in den Jahren 2000 und 2004, sowie Bronze 2002 trug er sich sogar drei Mal in die Medaillenliste ein.
Beste Teamplatzierung seit 2002
In der Teamwertung sorgten Vojta, Pfeil, Sander und Fencl als Siebente unter 12 Teams für das beste Ergebnis einer heimischen Equipe seit dem Jahr 2002, als das ÖLV-Team Fünfter werden konnte. Marokko vor Japan und Türkei hieß das Siegerfoto. Österreichs Läufer konnten unter anderem Großbritannien, China und Kanada hinter sich lassen.
Trainer Karl Sander, der mit vor Ort war, zog eine positive Bilanz: "Die Platzierungen und vor allem das Teamranking sind zufriedenstellend, wenngleich dieser Kurs einem Straßenläufer, der gerne rollt, nicht entgegengekommen ist. Dass unsere Athleten auf Augenhöhe mit den deutschen Läufern waren, war gut."
Weitere Infos:
Im Original hier erschienen: Andreas Vojta bester Österreicher in Cassino
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