13.03.2016, 4094 Zeichen
Letztens bin ich über ein sehr interessantes Interview im Standard gestoßen. Unter der Rubrik….was wurde aus…..Karin Mayr-Krifka. Dieses Interview brachte mich zum Nachdenken. Einige interessante Ansätze konnte ich drin finden bzw Hürden die für einen Sportler immer wieder (so auch aus eigener Erfahrung) den Prozess des Sportelns erschweren. Der Jahresurlaub geht drauf, man kann nicht vom Sport leben, man bekommt auch mit einem Trainerjob die Gelder für die Kosten des Sportes nicht rein. Doch hier stellt sich die Frage, kann man bei genauer Betrachtung des Sportsystems überhaupt sowas möglich machen. Oder möchte man in dieses System wirklich eingreifen. Sollte man dies wirklich politisch tun. Ein Eingreifen in ein solches System bringt immer wieder Gefahren mit sich. In ein komplexes „gewolltes System der Sportler und in erster Linie System der Sportler und Funktionäre“ einzugreifen um dies weiter zu verbessern sollte man die Strukturierung des Sportes im Allgemeinen beachten. Da aus dem System immer wieder großartige Sportler herauskommen, kann letztlich nicht alles falsch sein. Persönlich denke ich fehlt es ein wenig an der Förderung. Die könnte etwas höher sein, doch gilt es hier wirklich zu prüfen welcher Sportler wirklich abhängig von der Förderung ist oder nicht. Oftmals wundern sich viele wie gut dann doch Sportler nach der Karriere leben aus Sportarten die weniger gut gefördert waren. Daher eingreifen in den Förderungstopf halte ich eher für eine Verschlechterung für den Sportler an sich. Letztlich könnte es vorher schon zur Prüfung von Vermögensverhältnissen des Sportlers kommen. Bis jetzt konnte ich den Förderungsgesetzen des Ministeriums nix davon lesen. Wer bis hier gelesen hat, kann unten in den Teil der Aufstellung der Sportstruktur reinschauen. In 2 Punkten kann ich mich Karin Mayr-Krifka durchaus anschließen, eine Halle für die Leichtathletik wäre schön um den Sport spielerisch zu lernen und wenn es möglich wäre mehr Vollzeittrainerstellen zu bekommen. Doch dies letztlich politisch durchzubringen, ja das ist leider eine ganz andere Sache. Dennoch freut es mich wenn Sportler positive Zeichen bzw. Denkansätze für weitere Entwicklung und Möglichkeiten im Sport setzen. Politisch zu erkämpfen, ist leider eine andere Welt…
…..und das ist nur die Kurzfassung.
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