24.03.2016, 2862 Zeichen
Wenn man während eines Halbmarathons auf's Klo muss (und zum ersten mal überhaupt bei einem Rennen), dann überlegt man sich das wirklich gut... haha!
Für mich war diese Entscheidung aber nicht so schwierig, da ich den NYC Half ja einfach geniessen wollte und mir klar war, dass ich bei meinem derzeitigen Leistungsniveau viel länger als gewohnt brauchen würde.
Nichtsdestotrotz war es eine wunderschöne Stunde und 39 Minuten, die ich in zügigem Tempo mit ca. 9.500 Läufern und 10.500 Läuferinnen quer durch Manhattan gedüst bin.
Beim Start im Central Park um 7:30 Uhr war es zwar noch A....kalt, aber bald kam die Sonne raus und verwandelte New York City in eine morgendlich stimmungsvolle Traumkulisse. Die hügelige Straße durch den Park kam mir diesmal auch nicht so anstrengend vor, wie bei meinen vielen bisherigen Trainingsläufen dort. Weiter gings auf der 7th Avenue Richtung Times Square. Diesen zu überqueren war das Highlight des Halbmarathons. Ein unbeschreiblich cooles Gefühl, nach vorne auf die Köpfe tausender Läufer zu schauen, die auf einer riesigen, leicht abfallenden Straße direkt durch den Times Square rennen. Dieses Bild werde ich so schnell nicht vergessen: ALLES BUNT! Und: der Times Square wird nur 2x im Jahr gesperrt. Einmal zu Silvester und einmal eben für den NYC Half. Also ein wirklich besonderes Ereignis! Und die Zuschauer... ein Wahnsinn... wirklich jeder feuerte an, auch die vielen freiwilligen Helfer... richtige Partystimmung! Diese kannte ich bereits vom NYC Marathon vor zwei Jahren. Dort ging ebenso die Post ab!
Vom Times Square ging es dann die 42nd Street entlang bis zum Hudson River und nach einer Wende führte die Route weiter südlich Richtung Battery Park. Dieser Streckenabschnitt war echt super, da total flach und mit Rückenwind. Rechts das Wasser, links die Skyline und vorne der Freedom Tower, in dessen Silber sich Himmel und Wolken spiegelten. Diese Route war ich ebenfalls privat schon oft gelaufen und mir sehr vertraut... aber immer wieder beeindruckend! Am Freedom Tower vorbei, führten die letzten Kilometer zuerst durch einen Tunnel, dann ein kurzes Stück bergauf mit Blick auf die Brooklyn und die Manhattan Bridge (über die ich noch in der Woche zuvor gelaufen war) und zum Schluß in den Financial District mit Zieleinlauf von der Wall Street zur Water Street. Dort waren wieder unzählige freiwillige Helfer, die den Läufern die wirklich wunderschöne Medaille umhängten und von Herzen gratulierten.
Der NYC Half ist mit Abstand der schönste Halbmarathon, den ich je gelaufen bin. Mir war sofort klar, dass ich nächstes Jahr wieder dabei sein möchte. Da ich 2014 beim New York City Marathon meine Bestzeit von 02:58:56 geschafft habe und beruflich mindestens einmal im Monat dort bin, habe ich zu dieser Stadt schon eine besonders innige Beziehung. Ich kann euch eine Reise dorthin mehr als nur empfehlen!
Leseprobe aus dem Fanboy-Buch zur Wiener Börse: Die 80`s (gekürzt)
1.
Monika Kalbacher beim NYC Halbmarathon, NYC Half
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2.
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3.
NYC Half, NYC Halbmarathon
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