04.07.2016, 1682 Zeichen
Wie im Vorjahr ging ich auch heuer beim 2-Stundenlauf in St. Veit/Gölsen an den Start, welcher im Rahmen eines 6-Stundenbewerbes ausgetragen wurde. Aufgrund eines schweren Gewitters musste der 6-Stundenlauf nach rund einer Stunde für 55 Minuten unterbrochen werden, der Zeitplan für meine 2 Stunden sollte aber bestehen bleiben. Und so fiel pünktlich um 17.30 der Startschuss.
Da ich heuer bis dato auch im Training noch keine wirklich längeren Läufe gemacht habe, war ich natürlich gespannt, wie es mir bei 2 Stunden im Wettkampftempo gehen wird. Mein Ziel war es eine Pace von 4:00 min/km so lange wie möglich zu laufen – und so spulte ich Runde für Runde (jeweils 1 Kilometer) ab. Obwohl es zuvor geregnet und abgekühlt hatte, wurde es richtig schwül – nach rund 45 Minuten war ich bereits „waschelnass“. Aber ich lag voll im Plan und konnte die 15. Runde mit einer Zeit von fast exakt 1 Stunde beenden.
Doch eine anstrengende zweite Hälfte wartete noch auf mich. Fünf weitere Runden konnte ich das Tempo noch entsprechend hoch halten, ab der 21. Runde musste ich dann aber einen Gang zurückschalten und das Tempo ein wenig reduzieren. Doch nur nicht zu viel rausnehmen, denn immerhin wollte ich auch mein Vorjahresergebnis von 28 Runden nocht toppen. Und dies gelang mir am Ende dann auch ganz gut – ich konnte die 29. Runde mit einer Endzeit von 1:59:10 beenden. Somit konnte ich meinen Vorjahressieg wiederholen und freute mich über ein gutes Rennen.
Der St. Veiter Stundenlauf ist eine kleine, aber feine gemütliche Laufveranstaltung, die nächstes Jahr dann hoffentlich auch noch mit einem größeren Starterfeld belohnt wird.
Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz
1.
Werner Schrittwieser, laufen
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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