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ATX-Trends: Flughafen Wien präsentiert die vorläufigen Zahlen (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

01.03.2017, 5620 Zeichen
  • Politische Börsen haben kurze Beine und doch wird immer wieder abgewartet. Auch gestern gab es kaum Bewegung an den europäischen Börsen, die Märkte waren vor der ersten Rede von Donald Trump vor beiden Häusern des Kongresses abwartend. Die Rede kam, und einige bezeichneten sie als die bisher beste des neuen Präsidenten. Er war gemäßigt, er fand nette Worte, allerdings blieb er doch Substantielles schuldig. Es gab große Ankündigungen eines Billion Dollar schweres Infrastrukturprogramm, massiv erhöhte Verteidigungsausgaben, massive Steuersenkungen, aber keine Erklärung wie er diese Quadratur des Kreises bewältigen will. Ebenso wurde der Kongress aufgefordert, Obamacare zu streichen und durch etwas Neues zu ersetzten, ohne eine konkrete Andeutung wie dieses Neue ausschauen sollte. Die europäischen Börsen reagieren auf diese Rede verhalten optimistisch und tendieren leicht höher, von Euphorie kann keine Rede sein. Vom übrigen Börsegeschehen gab es gestern wenig Erwähnenswertes aus Europa, Infineon musste nach der geplatzten Übernahme von Wolfspeed 1,2% abgeben und sieht sich jetzt nach neuen Möglichkeiten für Wachstum um. Der Windkraft-Anlagenbauer Nordex erholte sich leicht nach der steilen Talfahrt, die einen Einbruch von 37% gebracht hatte, und legte gestern 6% zu.
     
  • Der ATX zeigte auch wenig Bewegung und schloss mit einem leichten Plus. Lenzing bleibt weiter volatil, führte aber gestern die Liste der Gewinner mit einem Plus von knapp 1,9% an, Auch Vienna Insurance Group und Zumtobel erholten sich von den starken Abgaben und konnten deutlich zulegen. Auf der Verliererseite war die Erste Group mit einem Minus von 0,9% das schwächste Papier, auch Immofinanz musste 0,3% abgeben.
     
  • An der Wall Street beendete der Dow Jones seine Rekordjagd und ging 0,1% tiefer aus dem Handel, auch S&P 500 und Nasdaq schlossen schwächer. Dass das US-Wirtschaftswachstum mit 1,6% hinter den Erwartungen zurückblieb drückte auf die Stimmung, und auch hier herrschte Vorsicht vor der lang erwarteten Rede. Bei den Einzelwerten stand Target im Rampenlicht. Der Kurs des Einzelhandelskonzerns stürzte um rund zwölf Prozent ab, nachdem das Management vor anhaltenden Umsatzeinbußen in diesem Jahr gewarnt hatte.Zu den Verlierern zählten auch die Aktien des Arzneimittelherstellers Perrigo, die 11,7 Prozent einbrachen. Das Unternehmen verschob die Veröffentlichung seines Jahresberichts. Unter Druck standen ferner Finanzwerte, die im Schnitt 0,2 Prozent einbüßten.
     
  • Mehr Bewegung gab es am Ölmarkt, WTI verbilligte sich um 0,8%, Brent gab 0,6% nach. Aus Russland kamen zwar Meldungen über eine Fördersenkung, allerdings drückte nach wie vor die steigende US-Produktion auf die Stimmung. Gold tendierte gestern leicht schwächer und schloss unter der Marke von USD 1.250,-. Der Euro hat am Nachmittag zugelegt und wurde mit 1,0623 US-Dollar gehandelt. In der Nacht war der Euro noch kurzzeitig bis auf 1,0570 Dollar gefallen.
     
  • Vorbörslich sind die europäischen Börsen positiv indiziert. In Asien schließen die Börsen mehrheitlich im Plus. Von der Makroseite werden heute diverse Daten (Inflation Februar Deutschland, US-Konsumdaten, der ISM der US-Industrie für Februar und das Beige Book der Fed) gemeldet. Von der Unternehmensseite berichteten in Österreich Flughafen Wien (Details siehe unten).

UNTERNEHMEN

Flughafen Wien

meldete heute Früh die vorläufigen Zahlen für 2016, welche leicht über Erwartungen lagen.Im Jahr 2016 sind die Umsatzerlöse der Flughafen-Wien-Gruppe um 3,0% auf € 741,6 Mio. gestiegen und das EBITDA hat sich um 5,5% auf € 329,8 Mio. verbessert. Für die im Zusammenhang mit der seit über zehn Jahren laufenden Umweltverträglichkeitsprüfung für das Projekt 3. Piste entstandenen aktivierten Kosten waren nun nach dem abweisenden Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts im Jahresabschluss für 2016 Wertminderungen im Ausmaß von € 30,4 Mio. vorzunehmen. Eine Wertaufholung für eine Immobilie im Ausmaß von € 10,1 Mio. wirkte sich hingegen positiv aus. Das EBIT belief sich dadurch auf € 172,0 Mio. (+0,1%). Durch das verbesserte Finanzergebnis konnte das Nettoergebnis im Jahr 2016 schließlich um 0,7% auf € 112,6 Mio. (nach Minderheiten € 102,6 Mio.) gesteigert werden. Verkehrsseitig hat sich das Jahr 2016 gut entwickelt: Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 28,9 Mio. Passagieren im Jahr 2016 einen Passagierzuwachs von 3,8% gegenüber dem Vorjahr. Am Standort Wien verzeichnete der Flughafen Wien mit 23,4 Mio. Passagieren im Jahr 2016 um 2,5% mehr Reisende als im Vorjahr und damit einen neuen Rekordwert in der Flughafen-Geschichte. Das Frachtaufkommen entwickelte sich im Jahresverlauf ebenfalls positiv und nahm um 3,7% auf 282.726 Tonnen zu. 2016 wurde der Flughafen Wien von 74 Fluglinien regelmäßig angeflogen, die 186 Destinationen in 72 Ländern bedienten.

Gestützt auf die gute Geschäftsentwicklung im Jahr 2016 wird der Hauptversammlung am 31.5.2017 eine erhöhte Dividende von € 0,625 je Aktie (Dividende für das Geschäftsjahr 2015: € 0,50) vorgeschlagen.

Für das Jahr 2017 rechnet die Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Beteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice mit einem Passagierzuwachs zwischen +1% und +3%. Dementsprechend wird eine Steigerung beim Umsatz auf mehr als € 740 Mio. erwartet und ein EBITDA von € 315 Mio. angepeilt. Das Ergebnis nach Steuern wird aus heutiger Sicht bei mindestens € 120 Mio. liegen. Die Nettoverschuldung des Unternehmens soll auf unter € 350 Mio. reduziert werden.

FY16: Umsatz: €741,6Mio. (727,3e); EBITDA: €329,8 Mio. Euro Nettoergebnis: €112,6 Mio. (123,5e)


(01.03.2017)

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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S11/17: Simon Reckla




ATX
Akt. Indikation:  3384.47 / 3384.47
Uhrzeit: 
Veränderung zu letztem SK:  -0.01%
Letzter SK:  3384.84 ( -0.83%)

Dow Jones Letzter SK:  3384.84 ( 0.16%)
Flughafen Wien
Akt. Indikation:  49.65 / 50.00
Uhrzeit:  19:00:49
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Letzter SK:  50.00 ( 0.00%)

Gold Letzter SK:  50.00 ( 0.12%)
Immofinanz
Akt. Indikation:  21.10 / 21.25
Uhrzeit:  19:00:49
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Letzter SK:  21.20 ( 0.47%)

Infineon
Akt. Indikation:  33.05 / 33.10
Uhrzeit:  13:00:29
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Letzter SK:  33.10 ( -1.52%)

Lenzing
Akt. Indikation:  30.20 / 30.65
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Letzter SK:  30.50 ( 0.00%)

Nasdaq Letzter SK:  30.50 ( -0.37%)
Nordex
Akt. Indikation:  9.41 / 9.48
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Letzter SK:  9.41 ( -2.22%)

S&P 500 Letzter SK:  9.41 ( 0.03%)
Zumtobel
Akt. Indikation:  5.93 / 6.01
Uhrzeit:  19:00:49
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Letzter SK:  5.97 ( -0.17%)



 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, Porr, UBM, Austriacard Holdings AG, Warimpex, Amag, Uniqa, Mayr-Melnhof, Rosenbauer, Wienerberger, Österreichische Post, Polytec Group, RBI, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Addiko Bank, Agrana, CA Immo, Erste Group, EVN, Immofinanz, Strabag, Telekom Austria, VIG, adidas, Münchener Rück, Beiersdorf, Airbus Group, BMW, Continental, Merck KGaA.


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    • Politische Börsen haben kurze Beine und doch wird immer wieder abgewartet. Auch gestern gab es kaum Bewegung an den europäischen Börsen, die Märkte waren vor der ersten Rede von Donald Trump vor beiden Häusern des Kongresses abwartend. Die Rede kam, und einige bezeichneten sie als die bisher beste des neuen Präsidenten. Er war gemäßigt, er fand nette Worte, allerdings blieb er doch Substantielles schuldig. Es gab große Ankündigungen eines Billion Dollar schweres Infrastrukturprogramm, massiv erhöhte Verteidigungsausgaben, massive Steuersenkungen, aber keine Erklärung wie er diese Quadratur des Kreises bewältigen will. Ebenso wurde der Kongress aufgefordert, Obamacare zu streichen und durch etwas Neues zu ersetzten, ohne eine konkrete Andeutung wie dieses Neue ausschauen sollte. Die europäischen Börsen reagieren auf diese Rede verhalten optimistisch und tendieren leicht höher, von Euphorie kann keine Rede sein. Vom übrigen Börsegeschehen gab es gestern wenig Erwähnenswertes aus Europa, Infineon musste nach der geplatzten Übernahme von Wolfspeed 1,2% abgeben und sieht sich jetzt nach neuen Möglichkeiten für Wachstum um. Der Windkraft-Anlagenbauer Nordex erholte sich leicht nach der steilen Talfahrt, die einen Einbruch von 37% gebracht hatte, und legte gestern 6% zu.
       
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