18.07.2017
Zugemailt von / gefunden bei: WKÖ-Fachverband Finanzdienstleister (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der WKÖ-Fachverband Finanzdienstleister präsentiert die Crowdinvesting-Halbjahrs-Statistik. „Die österreichischen Plattformen haben im ersten Halbjahr 2017 bereits 56 Projekte mit 19.178.450,- Euro finanziert, um 7.166.700,- Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Das entspricht einer Steigerungsrate von 60 %,“ erklärt Paul Pöltner, Vorsitzender des Fachausschusses Crowdinvesting-Plattformen des Fachverbands Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), anlässlich der Präsentation der Halbjahres-Statistik.
„Seit Bestehen der österreichischen Plattformen 2013 konnten insgesamt 53.689.540 Euro für 199 Projekte eingesammelt werden. 21 Projekte haben die Fundingschwelle nicht erreicht. Einen deutlichen Aufschwung brachte im Herbst 2015 das Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG): Seit dessen In-Kraft-Treten sammelten die Plattformen 88 % des bisher in Österreich durch Crowdinvesting akquirierten Geldes ein,“ analysiert Pöltner die Zahlen.
„Mit dem Crowdfunding-Gesetz haben wir in Österreich einen modernen und zeitgemäßen Rahmen für alternative Finanzierungsmodelle geschaffen und die kontinuierlichen Steigerungsraten geben uns Recht. Wir haben traditionell eine sehr starke Abhängigkeit von der Bankfinanzierung und daher ist es wichtig, unseren Unternehmen neue Möglichkeiten zu geben. Um Innovationsführer zu werden, müssen wir neuen Ideen schneller zur Marktreife verhelfen und den Fokus noch stärker auf leichteren Finanzierungszugang in der Wachstumsphase legen“, meint Wirtschaftsminister Harald Mahrer dazu.
Auch die Anzahl der Plattformen hat sich vervielfacht: Waren 2013 drei Plattformen am österreichischen Markt, so sind mittlerweile in der Statistik alle vierzehn Crowdinvesting-Plattformen erfasst, die sich zur Einhaltung der Standes- und Ausübungsregeln für österreichische Crowdinvesting-Plattformen verpflichtet haben und daher das Gütesiegel des Fachverbands führen dürfen.
Diese Plattformen sind:
6976
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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, Semperit, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Bajaj Mobility AG, AT&S, FACC, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Telekom Austria.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)180653
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VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.
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Der WKÖ-Fachverband Finanzdienstleister präsentiert die Crowdinvesting-Halbjahrs-Statistik. „Die österreichischen Plattformen haben im ersten Halbjahr 2017 bereits 56 Projekte mit 19.178.450,- Euro finanziert, um 7.166.700,- Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Das entspricht einer Steigerungsrate von 60 %,“ erklärt Paul Pöltner, Vorsitzender des Fachausschusses Crowdinvesting-Plattformen des Fachverbands Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), anlässlich der Präsentation der Halbjahres-Statistik.
„Seit Bestehen der österreichischen Plattformen 2013 konnten insgesamt 53.689.540 Euro für 199 Projekte eingesammelt werden. 21 Projekte haben die Fundingschwelle nicht erreicht. Einen deutlichen Aufschwung brachte im Herbst 2015 das Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG): Seit dessen In-Kraft-Treten sammelten die Plattformen 88 % des bisher in Österreich durch Crowdinvesting akquirierten Geldes ein,“ analysiert Pöltner die Zahlen.
„Mit dem Crowdfunding-Gesetz haben wir in Österreich einen modernen und zeitgemäßen Rahmen für alternative Finanzierungsmodelle geschaffen und die kontinuierlichen Steigerungsraten geben uns Recht. Wir haben traditionell eine sehr starke Abhängigkeit von der Bankfinanzierung und daher ist es wichtig, unseren Unternehmen neue Möglichkeiten zu geben. Um Innovationsführer zu werden, müssen wir neuen Ideen schneller zur Marktreife verhelfen und den Fokus noch stärker auf leichteren Finanzierungszugang in der Wachstumsphase legen“, meint Wirtschaftsminister Harald Mahrer dazu.
Auch die Anzahl der Plattformen hat sich vervielfacht: Waren 2013 drei Plattformen am österreichischen Markt, so sind mittlerweile in der Statistik alle vierzehn Crowdinvesting-Plattformen erfasst, die sich zur Einhaltung der Standes- und Ausübungsregeln für österreichische Crowdinvesting-Plattformen verpflichtet haben und daher das Gütesiegel des Fachverbands führen dürfen.
Diese Plattformen sind:
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Geld, Münzen, Scheine
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