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Vorschau österreichische Meisterschaften im Mehrkampf (Österreichischer Leichtathletik-Verband)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



24.08.2017, 5086 Zeichen

Am kommenden Wochenende finden im Universitätssportzentrum Innsbruck die österreichischen Meisterschaften im Mehrkampf statt.

Beginnzeiten:
Samstag, 26.8.2017 12:00 Uhr
Sonntag, 27.8.2017 10:00 Uhr

Im Siebenkampf der der Frauen sind die beiden Jahresbesten österreichischen Mehrkämpferinnen nicht am Start. Ivona Dadic hat ihre Saison nach Platz 6 bei der WM in London bereits beendet. U23-EM-Silbermedaillengewinnerin Verena Preiner startet diese Woche bei der Universiade in Taiwan.

Auch im Zehnkampf der Männer fehlt der Jahresbeste, WM-Teilnehmer Dominik Distelberger kuriert derzeit eine Achillessehnenverletzung aus und wird in den nächsten Tagen entscheiden, ob er die Saison noch fortsetzt.

Nachfolgend eine Einschätzung der kommenden Meisterschaften von ÖLV-Teamleiter-Mehrkampf Georg Werthner:


Männer Zehnkampf:

In Abwesenheit von Dominik DIstelberger und Felix Schmid-Schutti, dem Meister der letzten beiden Jahre, wird es wahrscheinlich ein Duell zwischen Severin Chum (ATG) und Lukas Reiter (LAG Genböckhaus Ried) geben. Reiter hat vergangene Woche in Kapfenberg bei den U23-Meisterschaften in mehreren Bewerben gute Form gezeigt.

Männer U23:
Mario Seyser (ATSV Ternitz), Peter Kobinger (ATG) und Philipp Kronsteiner (TGW Zehnkampf Union) werden sich die Podestplätze untereinander ausmachen. Rein rechnerisch haben sie auch das Potential um den „Staatsmeistertitel“ (=Sieg in der Allgemeinen Klasse) ein Wörtchen mitzureden. Dieser Durchgriff ist ja nach den Regeln seit einigen Jahren möglich, beim Titel auch sinnvoll (bei Verwendung der gleichen Geräte), bei den Platzierungen m.E. nicht wirklich notwendig.

Männer U20:
Hier gibt es ein relativ gutes Meldeergebnis. Die Hälfte der zehn gemeldeten Athleten kommt von der TGW Zehnkampf Union (daher auch Favorit in der Mannschaftswertung), auch der Jahresbeste, Leon Okafor mit 7.217 Punkten. Eine längere reisefreudige Pause nach Grosseto stellt noch ein Fragezeichen hinter seine aktuelle Form. Sicher zu beachten sind der Eugendorfer Florian Maier (Union Salzburg, bisher 6871) und Kaul-Trainingspartner Andreas Mandlbauer (MLG, bisher 6.666), die auch in Kapfenberg gute Form zeigten. Bei der Vergabe des allg. STAATSMEISTERTITELS können die U20-Athleten (anders als bei den Mädchen) noch nicht mitreden, weil sie mit 6kg-Kugel, 1,75 kg-Diskus und 99-cm-Hürden noch kleine Erleichterungen gegenüber dem Olympsichen Zehnkampf erhalten.


Frauen Siebenkampf:

In Abwesenheit von Ivona Dadic, Verena Preiner und U20-EM-Starterin Karin Strametz (Pause) spiegelt das Starterfeld bei weitem nicht die aktuelle Blütezeit des österreichischen Frauenmehrkampfs wider.
Sarah Lagger (TGW Zehnkampf Union) und Stefanie Winter (ULC Riverside Mödling) sind die einzigen zwei gemeldeten Starterinnen. Klare Favoritin: Sarah Lagger, die heuer im Alter von noch 17 Jahren schon zweimal die 6000-Punlkte-Marke übertroffen hat (was weltweit noch keiner Siebenkämpferin gelungen ist, auch der Juniorenweltrekordhalterin Carolina Kluft nicht). Auch Sarah Lagger hat nach Grosseto Urlaub gemacht, ein weiterer 6000er wäre in diesem kleinen Feld eher eine Überraschung.

U23 weiblich
Die Laakirchnerin Sigrid Portenschlager (DSG VB Wien) hat heuer schon die 5000-Punkte-Marke übertroffen und ist klar zu favorisieren. Lisa Felderer (TS Raika Schwaz) ist nach der Papierform klare Anwärterin auf Platz zwei in diesem Viererfeld. Sie zeigte in Kapfenberg, wie auch Portenschlager, gute aktuelle Form.

U20 weiblich
Die Jugend-WM-5. von Cali 2015, Andrea Obetzhofer (TS Raika Schwaz), wird ihren Tiroler Heimvorteil sehr wahrscheinlich ausspielen. Nach ihrer Verletzung von 2016 ist sie vielversprechend auf dem Weg zurück. Die U18-EM-Starterin Isabel Posch (TS Lustenau) kommt auch von einer längeren krankheitsbedingten Pause zurück, beeindruckte aber bereits wieder in Kapfenberg mit einem Weitsprung jenseits der 5,70 m und mit einem guten Speerwurf.

„Generell ist zu sagen, dass nach den großen, teilweise riesigen Starterfeldern im Juni bei den U14-, U16- und U18-Mehrkampf-ÖMs in Wien diesmal im letzten Drittel der Sommerferien mit der Austragung im Westen des Landes das Meldeergebnis sehr mager ausgefallen ist. Die Stärke des österreichischen Mehrkampfs kommt hier nicht zum Ausdruck. Zu viele Vereine verlieren ihre Athletinnen zwischen dem Alter von 15 und 18. Hier müsste wohl mit Incentives angesetzt werden. Bei der U14 sind oft 80 Anmeldungen, bei der U20 jetzt nur drei. Da gehen (das Phänomen gibt es seit vielen Jahren) einfach zu viele verloren.

Dennoch stehen spannende Wettkämpfe an und für die Leistungen sind das angesagte warme Wetter und die kurzen Pausen zwischen den Versuchen nicht ungünstig. Wir freuen uns auf die Titelkämpfe.“


Hier die Liste der Titelverteidiger:

Frauen
Allgemeine Klasse + U23: Verena Preiner (Union Ebensee) 5609p
U20: Simone Samhaber (TGW Zehnkampf Union) 3852p

Männer
Allgemeine Klasse: Felix Schmid-Schutti (TGW Zehnkampf Union) 6877p
U23: Lukas Reiter (LAG Genböck Haus Ried) 6269p
U20: Philipp Kronsteiner (TGW  Zehnkampf Union) 6724p

Im Original hier erschienen: Vorschau österreichische Meisterschaften im Mehrkampf



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    Im Siebenkampf der der Frauen sind die beiden Jahresbesten österreichischen Mehrkämpferinnen nicht am Start. Ivona Dadic hat ihre Saison nach Platz 6 bei der WM in London bereits beendet. U23-EM-Silbermedaillengewinnerin Verena Preiner startet diese Woche bei der Universiade in Taiwan.

    Auch im Zehnkampf der Männer fehlt der Jahresbeste, WM-Teilnehmer Dominik Distelberger kuriert derzeit eine Achillessehnenverletzung aus und wird in den nächsten Tagen entscheiden, ob er die Saison noch fortsetzt.

    Nachfolgend eine Einschätzung der kommenden Meisterschaften von ÖLV-Teamleiter-Mehrkampf Georg Werthner:


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    In Abwesenheit von Ivona Dadic, Verena Preiner und U20-EM-Starterin Karin Strametz (Pause) spiegelt das Starterfeld bei weitem nicht die aktuelle Blütezeit des österreichischen Frauenmehrkampfs wider.
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    „Generell ist zu sagen, dass nach den großen, teilweise riesigen Starterfeldern im Juni bei den U14-, U16- und U18-Mehrkampf-ÖMs in Wien diesmal im letzten Drittel der Sommerferien mit der Austragung im Westen des Landes das Meldeergebnis sehr mager ausgefallen ist. Die Stärke des österreichischen Mehrkampfs kommt hier nicht zum Ausdruck. Zu viele Vereine verlieren ihre Athletinnen zwischen dem Alter von 15 und 18. Hier müsste wohl mit Incentives angesetzt werden. Bei der U14 sind oft 80 Anmeldungen, bei der U20 jetzt nur drei. Da gehen (das Phänomen gibt es seit vielen Jahren) einfach zu viele verloren.

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