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23.01.2018, 5463 Zeichen

Christian Drastil: Saxobank hält Bitcoin-Kurse von 100.000 für möglich. Noch heuer. http://www.fondsprofessionell.at/news/uebersicht/headline/fanta...http://www.boerse-social.com/bitcoin24 KommentareS. S.: Sehr schön R. G.:...

...Alles is möglich. Up OR down. No Big News for me. Werde aufmerksam, wenn Jamielein Dimon noch mehr Chamäleon spielt...M. G.: Ich halte R. G.: Achtung. Früher dachte man "PAPIER" hat keinen Wert...let's think 'bout that...M. G.: Das Problem ist, dass die ganzen Bitcoin-Anleger das "normale" Geldsystem einfach nicht verstanden haben. Auch Deine Aussage deutet leider darauf hin... Unser Geld ist durch Rückzahlungsversprechen (und damit durch Leistung) gedeckt. Bitcoin ist durch garnichts gedecktM. G.: ETHs gibt es viel mehr als Bitcoins und sie werden auch schneller generiert (alle 10 Sekunden ein neuer Block bei Bitcoin alle 10 Minuten). So gesehen ist ETH heute bereits teurer als BitcoinR. G.: Ok, vertrauen wir der Unterschrift von Mario Draghi. Das Thema is sehr komplex.Vertrauen in Netzwerken, Kryptographie, etc. Und ja, in VWL (Geldpolitik inkl.) habe ich auf der WU ein Sehr Gut auf die DP II bekommen...M. G.: Ralph Gollner Dann müsstest Du sowieso wissen, dass Bitcoin nicht in der Lage ist die Aufgaben einer Währung zu erfüllen - Vertrauen hin oder her. Eine Währung dient zur Wertaufbewahrung. als Tauschmittel und als Wertmaßstab. Bitcoin kann keine der drei Aufgaben erfüllen. Die Wertschwankungen vom Bitcoin selbst sind dafür viel zu stark (über 100% Volatilität alleine in den letzten beiden Wochen) Ausserdem ist die Geldmenge nicht elastisch und kann deshalb nicht auf die Bedürfnisse der Wirtschaft reagieren, etc. etc.R. G.: Was zum "Nachdenken" / critical thinking ALWAYS required: Geldtheoretische Überlegungen zeigen, dass einer Geldwerdung der Kryptowährungen grundsätzlich Nichts entgegensteht. Der Wettbewerb – soweit zugelassen – wird entscheiden (müssen), ob sich Bitcoin und Co. gegenüber dem heutigen Fiat-Geld TEILWEISE ( somit parallel ?) durchsetzen werden oder nicht: Es hängt letztlich davon ab, ob die Geldnachfrager Digitalgeld als vergleichsweise vorteilhafter einstufen als Fiat-Geld. Aus Sicht der Geldtheorie gibt es jedoch im Vorhinein keine Gründe für die Behauptung (die vielerorts zu hören ist), Bitcoin und Co. könnten nicht zum Geld – zum allgemein akzeptierten Tauschmittel - aufsteigen...So eine Meinung..M. G.: Ralph Gollner ich weiss nicht was es da noch zu überlegen gibt: eine deflationäre "Währung" wie Bitcoin würde die Wirtschaft in den Ruin treiben. Abgesehen davon würde die Technik bei weiten nicht mit der notwendigen Transaktionszahl fertig werden. Die Transaktionen dauern jetzt schon eine halbe Ewigkeit, es sei denn man bezahlt Transaktionsgebühren die bei kleineren Beträgen (< 100EUR bzw. 0.01BTC) schon mal den Betrag der Transaktion übersteigen können. Stromverbrauch (und damit die Belastung unserer Umwelt) ist ein weiteres Thema. Das Bitcoin Netzwerk braucht mittlerweile mehr Strom als alle Haushalte ganzer Staaten (z.B. Dänemark, Serbien, etc) WENN sich eine Kryptowährung in Zukunft als Ersatz für unser Fiat-Geld durchsetzen sollte (was ich nicht glaube) dann wird es definitiv NICHT Bitcoin sein. Man müsste dazu die Vorteile von Krypto-Geld und Fiat-Geld vereinen, dann das Fiat-Geld - auch wenn viele skeptisch sind - hat sich für die Wirtschaft immer noch als das beste System erwiesen.M. G.: Ralph Gollner Folgendes Gedankenexperiment noch zur Veranschaulichung der Nachteile einer statischen Geldmenge: Angenommen Bitcoin wäre ein akzeptiertes gesetzliches Zahlungsmittel und wir würden unsere Steuern mit Bitcoin bezahlen und unsere Gehälter in Bitcoin bekommen. Was passiert, wenn ein paar (wenige) auf die Idee kommen ihre Bitcoins zu horten? Von den max. 21 Millionen vielleicht über 20 Millionen im Laufe der Zeit? Es ist immer weniger Geld um Umlauf und der Handel kommt zum Erliegen. Die Preise sinken in den Keller. Produktionen müssen eingestellt werden oder sogar Überproduktionen vernichtet werden weil sie nichtmehr verkauft werden können etc. Das kennen wir alles schon: z.B. die grosse Depression in den 30er Jahren die schliesslich Hitler zum Aufstieg verholfen hat und als direkte Ursache für den zweiten Weltkrieg gesehen werden kannM. F.: Gold läßt sich auch nicht vermehren :oM. G.: Michael Fischer Gold hat auch als Währung versagt (siehe z.B. grosse Depression 1930er und diverse Wirtschaftskrisen in den Jahrhunderten davor) Warum glaubst Du, dass es heute keine Golddeckung mehr gibt?M. F.: weil es zuwenig Gold gibt?M. G.: Michael Fischer Genau! Das Gold hat nicht mehr ausgereicht um die Wirtschaft mit ausreichend Geld zu versorgen. Gold hat aber im Gegensatz zu Bitcoin den Vorteil, dass es auch von der Industrie benötigt wird und auch schön anzusehen ist (z.B. als Schmuck). Ausserdem benötigt es - sofern einmal geschürft - keinerlei Ressourcen wie z.B. Strom.R. G.: Daher gibt es forks, Weierentwicklungen, etc. Status Quo sollte somit wohl noch ( immer ) nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Work in progress - Faktum. Es ist auch sowas wie Lighting soeben in the making / baking, etc..R. G.: LightningH. W.: Gold war auch aus diesen Gründen historisch nie das Zahlungsmittel Nr. 1. Es war gut um große Werte aufzubewahren und, hin und wieder große Werte punktuell zu transportieren. Die Liquidität war Silber.>>Zum Thread auf Facebook>> alle Diskussionsbeiträge unter facebook.com/groups/GeldanlageNetwork

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G.: Ralph Gollner Dann müsstest Du sowieso wissen, dass Bitcoin nicht in der Lage ist die Aufgaben einer Währung zu erfüllen - Vertrauen hin oder her. Eine Währung dient zur Wertaufbewahrung. als Tauschmittel und als Wertmaßstab. Bitcoin kann keine der drei Aufgaben erfüllen. Die Wertschwankungen vom Bitcoin selbst sind dafür viel zu stark (über 100% Volatilität alleine in den letzten beiden Wochen) Ausserdem ist die Geldmenge nicht elastisch und kann deshalb nicht auf die Bedürfnisse der Wirtschaft reagieren, etc. etc.R. G.: Was zum "Nachdenken" / critical thinking ALWAYS required: Geldtheoretische Überlegungen zeigen, dass einer Geldwerdung der Kryptowährungen grundsätzlich Nichts entgegensteht. 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G.: Michael Fischer Gold hat auch als Währung versagt (siehe z.B. grosse Depression 1930er und diverse Wirtschaftskrisen in den Jahrhunderten davor) Warum glaubst Du, dass es heute keine Golddeckung mehr gibt?M. F.: weil es zuwenig Gold gibt?M. G.: Michael Fischer Genau! Das Gold hat nicht mehr ausgereicht um die Wirtschaft mit ausreichend Geld zu versorgen. Gold hat aber im Gegensatz zu Bitcoin den Vorteil, dass es auch von der Industrie benötigt wird und auch schön anzusehen ist (z.B. als Schmuck). Ausserdem benötigt es - sofern einmal geschürft - keinerlei Ressourcen wie z.B. Strom.R. G.: Daher gibt es forks, Weierentwicklungen, etc. Status Quo sollte somit wohl noch ( immer ) nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Work in progress - Faktum. Es ist auch sowas wie Lighting soeben in the making / baking, etc..R. G.: LightningH. W.: Gold war auch aus diesen Gründen historisch nie das Zahlungsmittel Nr. 1. 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