Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Konjunkturstimmung ist weiterhin ausgezeichnet


UniCredit Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

15.03.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Bank Austria (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die Hochstimmung in der heimischen Wirtschaft hält zu Beginn des Frühlings an. Der UniCredit Bank Austria Konjunkturindikator weist mit 4,6 Punkten im Februar keine Veränderung gegenüber dem hohen Wert des Vormonats auf und liegt damit weiterhin nur ganz knapp unter dem Allzeithoch von Ende 2017. „Die Konjunkturstimmung ist weiterhin ausgezeichnet und lässt für das erste Halbjahr 2018 ein Wachstumstempo ähnlich dem starken Wachstum von 2017 mit 2,9 Prozent erwarten. Der Konjunkturhöhepunkt scheint mittlerweile jedoch überschritten. Die österreichische Wirtschaft dürfte daher ab der Jahresmitte etwas an Schwung verlieren, zumal die Unsicherheit durch die von den USA ausgelösten Spannungen im globalen Handel zunimmt“, meint UniCredit Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer.

Die Ankündigung der Einführung von Zöllen auf Importe der USA von Stahl und Aluminium durch Präsident Donald Trump sehen die Ökonomen der UniCredit Bank Austria als potenziellen Risikofaktor für den kräftigen, synchron laufenden, globalen Aufschwung, von dem die österreichische Wirtschaft derzeit stark profitiert. Österreich wäre von den angekündigten Zöllen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern zwar zumeist stärker betroffen, die direkten gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen wären jedoch vorläufig gering. Die heimischen Exporte von Stahl und Aluminium in die USA betrugen 2017 etwas mehr als 400 Millionen Euro. Das entspricht nur rund 0,1 Prozent der gesamten österreichischen Wirtschaftsleistung.

„Die angekündigten US-Zölle auf Stahl und Aluminium werden die österreichische Wirtschaft voraussichtlich wenig belasten. Allerdings droht ein Teufelskreis wechselseitiger protektionistischer Maßnahmen“, meint Bruckbauer und ergänzt: „In unserem wahrscheinlichsten Risikoszenario, das von zunehmenden protektionistischen Maßnahmen durch zielgerichtete Reaktionen, aber nicht von einem regelrechten Handelskonflikt ausgeht, verringert sich die Dynamik des Welthandels von aktuell rund 4,5 Prozent um einen Prozentpunkt. Das globale Wirtschaftswachstum würde demnach um bis zu einen Prozentpunkt auf eine Bandbreite von 3,0 bis 3,5 Prozent sinken.“

Optimismus am Bau und im Dienstleistungssektor lässt nach

Unabhängig vom Risiko eines zunehmenden Protektionismus hat das ausgezeichnete österreichische Exportumfeld zu Frühlingsbeginn gegenüber den Vormonaten etwas von seinem Glanz eingebüßt. Der mit den heimischen Außenhandelsanteilen gewichtete Indikator für die globale Industriestimmung ist erstmals seit dem Sommer 2016 zurückgegangen. Insbesondere die Entwicklung in den wichtigen Märkten Deutschland und Frankreich sowie in einigen osteuropäischen Ländern hat den Aufwärtstrend beendet. Dennoch ist die heimische Industrie angesichts hoher Auftragsbestände weiterhin in Rekordlaune.

Auch der Optimismus der heimischen Konsumenten ist angesichts der anhaltenden Verbesserung der Lage am heimischen Arbeitsmarkt ungebrochen. „Die Konjunkturstimmung hat sich in Österreich bis zum Jahresbeginn 2018 kontinuierlich verbessert. Mit Frühlingsbeginn ist der Aufwind jedoch abgeflaut und das Stimmungsbild wird uneinheitlicher. Im Dienstleistungssektor und am Bau zeigt sich aktuell sogar eine leichte Eintrübung der Stimmung, was sich trotz Rekordwerten bei Verbrauchern und in der Industrie in der Stagnation des UniCredit Bank Austria Konjunkturindikators im Februar bei 4,6 Punkten niedergeschlagen hat“, so Bruckbauer.

Positive Aussichten für 2018

Angesichts des guten Starts ins Jahr und des weiterhin positiven Stimmungsumfelds wird die österreichische Wirtschaft im ersten Halbjahr 2018 das hohe Wachstumstempo des Vorjahres voraussichtlich halten und einen BIP-Anstieg um rund 3 Prozent erreichen können.

Im weiteren Jahresverlauf dürfte jedoch das Wachstumstempo der österreichischen Wirtschaft etwas ruhiger ausfallen. Der konjunkturelle Rückenwind durch die Auslandsnachfrage droht nachzulassen. Der UniCredit Global Leading Indicator, der eine Reihe von makroökonomischen Frühindikatoren aus unterschiedlichen Ländern und Sektoren in einer Zahl kombiniert, weist aktuell auf eine Verlangsamung der Welthandelsdynamik hin, obwohl die Zollankündigungen von US-Präsident Trump darin zeitlich noch gar nicht erfasst sind.

„Mit etwas weniger Rückhalt aus dem Exportgeschäft wird das Wirtschaftswachstum in Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2018 geringer ausfallen als zu Jahresbeginn, zumal auch die Inlandsnachfrage an Schwung einbüßen dürfte. Mit 2,6 Prozent wird das Wirtschaftswachstum in Österreich 2018 trotzdem sehr kräftig sein und das zweite Jahr in Folge über dem langfristigen Durchschnitt liegen“, meint UniCredit Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Darüber hinaus wird das Wirtschaftswachstum wie schon 2017 über dem Durchschnitt im Euroraum liegen und auch jenes in Deutschland abermals übertreffen.

Eurostärke dämpft Inflation

Nach durchschnittlich 2,1 Prozent im Jahr 2017 hat sich die Teuerung in den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres auf 1,8 Prozent verringert. Maßgeblichen Anteil an der trotz der kräftigen Konjunktur rückläufigen Inflation hat der Kursanstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar. Der Anstieg der Rohölpreise im Jahr 2017 von durchschnittlich über 20 Prozent im Jahresvergleich setzt sich zu Beginn 2018 unverändert auf rund 67 US-Dollar pro Barrel fort.

Allerdings sorgte der stärkere Euro, der im gleichen Zeitraum um rund 15 Prozent gegenüber dem US-Dollar zulegte, für ein Gegengewicht. Bedingt durch die niedrige Preisbasis im Sommer 2017 wird der Ölpreis zur Jahresmitte jedoch für einen moderaten Auftrieb der Teuerung sorgen. „Nach dem Rückgang auf 1,8 Prozent zu Jahresbeginn wird die Inflation Mitte 2018 wieder über 2 Prozent liegen, trotz des anhaltend dämpfenden Effekts des steigenden Eurokurses. Im Jahresdurchschnitt 2018 sollte die Inflation mit 2,0 Prozent sogar geringfügig niedriger als im Vorjahr sein“, so Pudschedl. Die Ökonomen der UniCredit Bank Austria gehen davon aus, dass der Euro Ende 2018  die Marke von 1,30 zum US-Dollar deutlich übersteigen wird.

Company im Artikel

UniCredit



Stefan Bruckbauer (Bank Austria) - Zertifikate Award Austria 2017 (Fotocredit: Zertifikate Forum Austria) © Zertifikate Forum Austria



Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Fabasoft, Hutter & Schrantz, Rath AG, Zumtobel, Semperit, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

Raiffeisen Zertifikate
Raiffeisen Zertifikate ist der führende österreichische Anbieter, der mit über 5.000 Anlage- und Hebelprodukten seit mehr als 20 Jahren in der DACH-Region genauso wie in vielen Märkten Zentral- und Osteuropas zu Hause ist. Einfach kompetent und schnell Marktentwicklungen handelbar zu machen, dafür steht Raiffeisen Zertifikate - Egal ob auf Aktien, Aktien-Indizes, Rohstoffe oder einzelne Themen basierend. Raiffeisen Zertifikate ist eine Marke der Raiffeisen Bank International AG.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: AT&S(1), Erste Group(1)
    BSN MA-Event Bayer
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Verbund(1)
    Star der Stunde: Telekom Austria 1.44%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.56%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(4), CPI Europe AG(1), VIG(1), AT&S(1), SBO(1)
    Star der Stunde: Frequentis 0.34%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.07%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1)
    Star der Stunde: DO&CO 1.12%, Rutsch der Stunde: SBO -0.42%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Rosenbauer(1), Österreichische Post(1), AT&S(1)

    Featured Partner Video

    Mein letztes großes Workout vor dem Wien Marathon (30km Tempo) #marathon #marathontraining

    Books josefchladek.com

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Ryuji Miyamoto
    Kobe 1995 After the Earthquake
    1995
    Telescope

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Inbox: Konjunkturstimmung ist weiterhin ausgezeichnet


    15.03.2018, 6605 Zeichen

    15.03.2018

    Zugemailt von / gefunden bei: Bank Austria (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Die Hochstimmung in der heimischen Wirtschaft hält zu Beginn des Frühlings an. Der UniCredit Bank Austria Konjunkturindikator weist mit 4,6 Punkten im Februar keine Veränderung gegenüber dem hohen Wert des Vormonats auf und liegt damit weiterhin nur ganz knapp unter dem Allzeithoch von Ende 2017. „Die Konjunkturstimmung ist weiterhin ausgezeichnet und lässt für das erste Halbjahr 2018 ein Wachstumstempo ähnlich dem starken Wachstum von 2017 mit 2,9 Prozent erwarten. Der Konjunkturhöhepunkt scheint mittlerweile jedoch überschritten. Die österreichische Wirtschaft dürfte daher ab der Jahresmitte etwas an Schwung verlieren, zumal die Unsicherheit durch die von den USA ausgelösten Spannungen im globalen Handel zunimmt“, meint UniCredit Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer.

    Die Ankündigung der Einführung von Zöllen auf Importe der USA von Stahl und Aluminium durch Präsident Donald Trump sehen die Ökonomen der UniCredit Bank Austria als potenziellen Risikofaktor für den kräftigen, synchron laufenden, globalen Aufschwung, von dem die österreichische Wirtschaft derzeit stark profitiert. Österreich wäre von den angekündigten Zöllen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern zwar zumeist stärker betroffen, die direkten gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen wären jedoch vorläufig gering. Die heimischen Exporte von Stahl und Aluminium in die USA betrugen 2017 etwas mehr als 400 Millionen Euro. Das entspricht nur rund 0,1 Prozent der gesamten österreichischen Wirtschaftsleistung.

    „Die angekündigten US-Zölle auf Stahl und Aluminium werden die österreichische Wirtschaft voraussichtlich wenig belasten. Allerdings droht ein Teufelskreis wechselseitiger protektionistischer Maßnahmen“, meint Bruckbauer und ergänzt: „In unserem wahrscheinlichsten Risikoszenario, das von zunehmenden protektionistischen Maßnahmen durch zielgerichtete Reaktionen, aber nicht von einem regelrechten Handelskonflikt ausgeht, verringert sich die Dynamik des Welthandels von aktuell rund 4,5 Prozent um einen Prozentpunkt. Das globale Wirtschaftswachstum würde demnach um bis zu einen Prozentpunkt auf eine Bandbreite von 3,0 bis 3,5 Prozent sinken.“

    Optimismus am Bau und im Dienstleistungssektor lässt nach

    Unabhängig vom Risiko eines zunehmenden Protektionismus hat das ausgezeichnete österreichische Exportumfeld zu Frühlingsbeginn gegenüber den Vormonaten etwas von seinem Glanz eingebüßt. Der mit den heimischen Außenhandelsanteilen gewichtete Indikator für die globale Industriestimmung ist erstmals seit dem Sommer 2016 zurückgegangen. Insbesondere die Entwicklung in den wichtigen Märkten Deutschland und Frankreich sowie in einigen osteuropäischen Ländern hat den Aufwärtstrend beendet. Dennoch ist die heimische Industrie angesichts hoher Auftragsbestände weiterhin in Rekordlaune.

    Auch der Optimismus der heimischen Konsumenten ist angesichts der anhaltenden Verbesserung der Lage am heimischen Arbeitsmarkt ungebrochen. „Die Konjunkturstimmung hat sich in Österreich bis zum Jahresbeginn 2018 kontinuierlich verbessert. Mit Frühlingsbeginn ist der Aufwind jedoch abgeflaut und das Stimmungsbild wird uneinheitlicher. Im Dienstleistungssektor und am Bau zeigt sich aktuell sogar eine leichte Eintrübung der Stimmung, was sich trotz Rekordwerten bei Verbrauchern und in der Industrie in der Stagnation des UniCredit Bank Austria Konjunkturindikators im Februar bei 4,6 Punkten niedergeschlagen hat“, so Bruckbauer.

    Positive Aussichten für 2018

    Angesichts des guten Starts ins Jahr und des weiterhin positiven Stimmungsumfelds wird die österreichische Wirtschaft im ersten Halbjahr 2018 das hohe Wachstumstempo des Vorjahres voraussichtlich halten und einen BIP-Anstieg um rund 3 Prozent erreichen können.

    Im weiteren Jahresverlauf dürfte jedoch das Wachstumstempo der österreichischen Wirtschaft etwas ruhiger ausfallen. Der konjunkturelle Rückenwind durch die Auslandsnachfrage droht nachzulassen. Der UniCredit Global Leading Indicator, der eine Reihe von makroökonomischen Frühindikatoren aus unterschiedlichen Ländern und Sektoren in einer Zahl kombiniert, weist aktuell auf eine Verlangsamung der Welthandelsdynamik hin, obwohl die Zollankündigungen von US-Präsident Trump darin zeitlich noch gar nicht erfasst sind.

    „Mit etwas weniger Rückhalt aus dem Exportgeschäft wird das Wirtschaftswachstum in Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2018 geringer ausfallen als zu Jahresbeginn, zumal auch die Inlandsnachfrage an Schwung einbüßen dürfte. Mit 2,6 Prozent wird das Wirtschaftswachstum in Österreich 2018 trotzdem sehr kräftig sein und das zweite Jahr in Folge über dem langfristigen Durchschnitt liegen“, meint UniCredit Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Darüber hinaus wird das Wirtschaftswachstum wie schon 2017 über dem Durchschnitt im Euroraum liegen und auch jenes in Deutschland abermals übertreffen.

    Eurostärke dämpft Inflation

    Nach durchschnittlich 2,1 Prozent im Jahr 2017 hat sich die Teuerung in den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres auf 1,8 Prozent verringert. Maßgeblichen Anteil an der trotz der kräftigen Konjunktur rückläufigen Inflation hat der Kursanstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar. Der Anstieg der Rohölpreise im Jahr 2017 von durchschnittlich über 20 Prozent im Jahresvergleich setzt sich zu Beginn 2018 unverändert auf rund 67 US-Dollar pro Barrel fort.

    Allerdings sorgte der stärkere Euro, der im gleichen Zeitraum um rund 15 Prozent gegenüber dem US-Dollar zulegte, für ein Gegengewicht. Bedingt durch die niedrige Preisbasis im Sommer 2017 wird der Ölpreis zur Jahresmitte jedoch für einen moderaten Auftrieb der Teuerung sorgen. „Nach dem Rückgang auf 1,8 Prozent zu Jahresbeginn wird die Inflation Mitte 2018 wieder über 2 Prozent liegen, trotz des anhaltend dämpfenden Effekts des steigenden Eurokurses. Im Jahresdurchschnitt 2018 sollte die Inflation mit 2,0 Prozent sogar geringfügig niedriger als im Vorjahr sein“, so Pudschedl. Die Ökonomen der UniCredit Bank Austria gehen davon aus, dass der Euro Ende 2018  die Marke von 1,30 zum US-Dollar deutlich übersteigen wird.

    Company im Artikel

    UniCredit



    Stefan Bruckbauer (Bank Austria) - Zertifikate Award Austria 2017 (Fotocredit: Zertifikate Forum Austria) © Zertifikate Forum Austria




    Was noch interessant sein dürfte:


    Inbox: Der 16. März ist der "Tag der Aktie" in Deutschland, Privatanleger kaufen ohne Gebühren

    Marktstart: Unser Robot zum DAX: adidas testet zweistellige Tagesgewinne #bsngine #fintech

    Inbox: Post kündigt Wachstumsinvestitionen im Bereich Paketlogistik an

    Wienerberger stellt Dachvisualisierungs-Tool vor und Uniqa klärt Irrtümer rund um KFZ-Unfälle auf (Social Feeds Extended)

    Inbox: Buwog: Aktionäre können noch bis 18. Juni überlegen

    BSN Watchlist detailliert: Twitter erneut mächtig

    Inbox: Valneva bekommt höheres Kursziel

    Inbox: CA Immo: Moody's ist freundlicher gestimmt

    Inbox: Mit einem Zertifikat in Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin investieren

    Inbox: Upgrade für OMV

    Inbox: Kurator für WW Holding-Anleihen bestellt

    Audio: Österreichische Post: "Kleines Wachstum im Umsatz, kleines Wachstum im Ergebnis , so sind wir zufrieden"



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1139: ATX legt zu, AT&S kann auf die unglaubliche Zahl 4 kommen, Bawag auf den Spuren der Erste Group




    UniCredit Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)


     

    Bildnachweis

    1. Stefan Bruckbauer (Bank Austria) - Zertifikate Award Austria 2017 (Fotocredit: Zertifikate Forum Austria) , (© Zertifikate Forum Austria)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Fabasoft, Hutter & Schrantz, Rath AG, Zumtobel, Semperit, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Raiffeisen Zertifikate
    Raiffeisen Zertifikate ist der führende österreichische Anbieter, der mit über 5.000 Anlage- und Hebelprodukten seit mehr als 20 Jahren in der DACH-Region genauso wie in vielen Märkten Zentral- und Osteuropas zu Hause ist. Einfach kompetent und schnell Marktentwicklungen handelbar zu machen, dafür steht Raiffeisen Zertifikate - Egal ob auf Aktien, Aktien-Indizes, Rohstoffe oder einzelne Themen basierend. Raiffeisen Zertifikate ist eine Marke der Raiffeisen Bank International AG.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Stefan Bruckbauer (Bank Austria) - Zertifikate Award Austria 2017 (Fotocredit: Zertifikate Forum Austria), (© Zertifikate Forum Austria)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: AT&S(1), Erste Group(1)
      BSN MA-Event Bayer
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Verbund(1)
      Star der Stunde: Telekom Austria 1.44%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.56%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(4), CPI Europe AG(1), VIG(1), AT&S(1), SBO(1)
      Star der Stunde: Frequentis 0.34%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.07%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1)
      Star der Stunde: DO&CO 1.12%, Rutsch der Stunde: SBO -0.42%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Rosenbauer(1), Österreichische Post(1), AT&S(1)

      Featured Partner Video

      Mein letztes großes Workout vor dem Wien Marathon (30km Tempo) #marathon #marathontraining

      Books josefchladek.com

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK