18.04.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Evotec (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Evotec AG (Frankfurter Wertpapierbörse: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809) gab heute bekannt, dass ihre Multi-Target-Allianz mit Bayer eine weitere vielversprechende niedermolekulare Substanz in die Phase I überführt hat. Die Substanz zielt auf die Behandlung von Endometriose ab, einer schmerzhaften gynäkologischen Erkrankung, die weltweit etwa 176 Millionen Frauen betrifft.
Dieser Meilenstein wurde im Rahmen der äußerst erfolgreichen strategischen Allianz erreicht, die Evotec und Bayer im Oktober 2012 eingegangen sind. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Entwicklung von drei klinischen Arzneimittelkandidaten innerhalb der fünfjährigen Allianz. Beide Partner bringen innovative Zielmoleküle und modernste Technologien in die Partnerschaft ein und sind gemeinsam für die frühe Forschung und präklinische Charakterisierung potenzieller klinischer Entwicklungskandidaten zur Behandlung von Endometriose verantwortlich. Seit Beginn der Zusammenarbeit sind sechs präklinische, first-in-class/best-in-class, nicht-hormonelle Kandidaten generiert worden, von denen sich mittlerweile drei Kandidaten in klinischen Testphasen befinden.
Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec, kommentierte: „Seit dem Beginn der Zusammenarbeit mit Bayer im Jahr 2012 haben sich die Teams mit hochmoderner Wissenschaft, signifikanter Expertise in der Wirkstoffforschung und einem gemeinsamen Ziel dafür eingesetzt, neue therapeutische Optionen für die Millionen von Frauen zu entwickeln, die unter Endometriose leiden. Heute haben wir unsere sehr hohen Erwartungen erfüllt, indem wir unseren dritten neuen Wirkstoffkandidaten in die klinische Phase-I-Studie überführt haben, um diesen hohen ungedeckten medizinischen Bedarf zu decken. Bayer ist ein hervorragender Partner und wir freuen uns darauf, unsere Endometriose-Pipeline gemeinsam weiter voranzutreiben.“
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Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)201511
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Societe Generale
Société Générale ist einer der weltweit größten Derivate-Emittenten und auch in Deutschland bereits seit 1989 konstant als Anbieter für Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen aktiv. Mit einer umfangreichen Auswahl an Basiswerten aller Anlageklassen (Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Zinsen) überzeugt Société Générale und nimmt in Deutschland einen führenden Platz im Bereich der Hebelprodukte ein.
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Dieser Meilenstein wurde im Rahmen der äußerst erfolgreichen strategischen Allianz erreicht, die Evotec und Bayer im Oktober 2012 eingegangen sind. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Entwicklung von drei klinischen Arzneimittelkandidaten innerhalb der fünfjährigen Allianz. Beide Partner bringen innovative Zielmoleküle und modernste Technologien in die Partnerschaft ein und sind gemeinsam für die frühe Forschung und präklinische Charakterisierung potenzieller klinischer Entwicklungskandidaten zur Behandlung von Endometriose verantwortlich. Seit Beginn der Zusammenarbeit sind sechs präklinische, first-in-class/best-in-class, nicht-hormonelle Kandidaten generiert worden, von denen sich mittlerweile drei Kandidaten in klinischen Testphasen befinden.
Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec, kommentierte: „Seit dem Beginn der Zusammenarbeit mit Bayer im Jahr 2012 haben sich die Teams mit hochmoderner Wissenschaft, signifikanter Expertise in der Wirkstoffforschung und einem gemeinsamen Ziel dafür eingesetzt, neue therapeutische Optionen für die Millionen von Frauen zu entwickeln, die unter Endometriose leiden. Heute haben wir unsere sehr hohen Erwartungen erfüllt, indem wir unseren dritten neuen Wirkstoffkandidaten in die klinische Phase-I-Studie überführt haben, um diesen hohen ungedeckten medizinischen Bedarf zu decken. Bayer ist ein hervorragender Partner und wir freuen uns darauf, unsere Endometriose-Pipeline gemeinsam weiter voranzutreiben.“
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