10.08.2018, 1833 Zeichen
Der Rosenbauer Konzern erzielte im ersten Halbjahr 2018 einen Konzernumsatz von 352,7 Mio. Euro (1–6/2017: 393,6 Mio. Euro). Dieser Rückgang sei dabei auf die erstmalige Anwendung von IFRS 15 zurückzuführen, mit der im laufenden Geschäftsjahr von einer zeitraumbezogenen Umsatzrealisierung auf eine zeitpunktbezogene Umsatzrealisierung umgestellt wurde. Anders als in der Vergangenheit sind demnach Umsätze nicht mehr gemäß dem Abarbeitungsgrad der Fertigungsaufträge zu buchen, sondern erst mit der Produktauslieferung an den Kunden, wie Rosenbauer erklärt.
Das EBIT lag im ersten Halbjahr mit 10,1 Mio Euro (1–6/2017: 2,7 Mio. Euro) klar über dem Vorjahreswert. Dazu habe vor allem eine starke Produktionsleistung mit einem hohen Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und eine folglich sehr gute Fixkostenabdeckung beigetragen, so das Unternehmen. Das Finanzergebnis weist einen Verlust von -3,6 Mio. Euro (1-6 2017: 0,7 Mio €) aus, der neben den aus Fremdfinanzierung angefallenen Zinsaufwendungen auch stichtagsbezogene Buchwertverluste aus Absicherungsgeschäften auf den US-Dollar beinhaltet. Das Konzern-EBT in der Berichtsperiode betrug 6,1 Mio. Euro (1–6/2017: –3,7 Mio. Euro..
Der Auftragseingang ist indes mit 525,4 Mio. Euro (1-6 2017: 458,3 Mio. Euro) in den ersten sechs Monaten weiter stark gewachsen. Der Auftragsbestand zum 30. Juni 2018 lag mit 1.030,5 Mio. Euro (30. Juni 2017: 882,6 Mio. Euro) deutlich über dem Vorjahreswert. Mit diesem Auftragsbestand verfügt der Rosenbauer Konzern über eine zufriedenstellende Auslastung der Fertigungsstätten sowie eine gute Visibilität in Bezug auf die kommenden sechs Monate.
Ausblick
Trotz des anhaltenden Margendrucks in den entwickelten Märkten strebt das Management von Rosenbauer einen Umsatz und ein Ergebnis deutlich über den Werten des Vorjahres an, heisst es.
Börsepeople im Podcast S24/21: Hugo Brock
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Rosenbauer, L32A-XS 3,0 mit erweitertem Radius. Bild: Rosenbauer
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